Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Archiv für ‘Allgemein’ Kategorie

Entdeckungsreise

31.01.2012 um 12:31 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben

Es gibt Phasen, da hält einen der Alltag gut fest. So war es bei mir in den letzten Monaten. Viele größere Projekte von neuem Shop bis zu den schlicht + ergreifend Büchern erforderten meine Aufmerksamkeit. Für weitere Entdeckungen blieb nur wenig Energie. Das war ok – für eine Phase.
Jetzt merke ich, dass ich schon wieder mit den Hufen scharre. Zum einen will ich neue Dinge lernen. Gerade beschäftige ich mich intensiv mit verschiedenen Ernährungskonzepten, um beim LEA Training fundiertes Wissen weitergeben zu können. Und natürlich auch, weil es mich selbst interessiert.
Daneben beschäftige ich mich aus gleichem Grund mit engpasskonzentrierter Strategie und mache eine Coachingausbildung dazu. Der Begriff ist etwas sperrig. Doch dahinter verbirgt sich ein sehr geniales Strategie-Konzept für Selbständige, Unternehmer und Angestellte, die entdecken wollen, wo und wie sie am wirksamsten handeln können. Da ich immer mal wieder Selbständige oder Menschen, die beruflich weiterkommen wollen, coache, ist es für mich gut, eine sehr fundierte Beratungsstrategie gründlich zu lernen. Und in ein paar Wochen erscheint ein Quadro zu dem Thema “Fokus finden”, das EKS Expertin Kerstin Friedrich geschrieben hat und das ich gerade lektoriere.

Und nicht zuletzt will ich mich in Berlin auf Entdeckungsreise begeben. Gestern habe ich mir das Buch “111 Orte, die man in Berlin gesehen haben muss” gekauft – da ich etwa 80 der beschriebenen Orte tatsächlich noch nicht kenne, freue ich mich auf spannende Entdeckungen in den nächsten Wochen und Monaten.
Es ist ein Geschenk für mich, dass die super-intensive Produktionsphase gerade zu Ende geht und ich Raum – und zunehmend Energie – habe, um mich auf Entdeckungsreise zu machen! Wie schön!

1 Kommentar

Fundis und Realos oder Kaffeesatz und Pilze

05.12.2011 um 12:44 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Umwelt und Klima

Kürzlich war ich beim Entrepreneurship Summit, einer Tagung für Menschen, die in dieser Welt etwas bewegen wollen. In einem Workshop wurde ein Projekt vorgestellt, das mich begeistert hat. Auf Kaffeesatz und anderen organischen Abfällen, werden Pilze gezüchtet. Der Kaffeesatz kommt von Berliner Cafés, die ihn normalerweise wegwerfen würden.
Weniger begeistert hat mich der Kommentar eines Zuhörers: Das Beste wäre, wir würden überhaupt keinen Kaffee importieren. Stimmt natürlich irgendwie. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann müssten wir alle zurück in die Wälder und Beeren sammeln. Also keine perfekte Lösung.
Und: Ich mag es nicht, wenn erste Schritte klein geredet werden. Weder bei Projekten noch beim Coaching. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein Grund zum Feiern. Finde ich. Ganz fundamental.

2 Kommentare

Zauberhafter Tag

13.08.2011 um 6:01 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Beziehungen,Glaube


Heute war einer dieser Tage, die man nur als zauberhaft bezeichnen kann. Bezaubernd, weil mir so viel Schönes geschenkt wurde. Zauberhaft auch, weil ich meinen Teil dazu beigetragen haben, Chancen auf glückliche Momente zu nutzen. Arnold Retzer, ein kluger und retzfrecher Psychologe und Coach sagt, dass man jede Paarbeziehung dadurch ruinieren kann, wenn man von ihr ständiges Glück erwartet. Und besser damit fährt, mit dem zufrieden zu sein, was ist, statt ständig nach (mehr) Glück im Miteinander zu streben. Und die unverhofften Glücksmomente dann umso mehr zu genießen.

Ich fragte mich, ob das auch auf Gottesbeziehung zutrifft. Ob man sich mit der (oft angeheizten) Erwartung, man müsste Gott noch mehr, noch tiefer, noch intensiver erleben, sich um das Glück der Beziehung bringt. Und ob man entspannter nicht viel mehr Glück erfahren kann.

So wie heute.

- Das Glück Morgens in den Fluss zu springen und eine halbe Stunde zu schwimmen und das bitterkalte, aber samtweiche Wasser zu genießen. Mein Anteil: Den inneren Schweinehund überwinden und reinspringen…ähm…bibbernd tastend reingehen.

- Herrlich frühstücken, mit Brötchen, Ei und Obstsalat (Mein Anteil: Mich an den gedeckten Tisch setzen… ;-)

- Von wildfremden Menschen, die ich auf dem Fluss traf, ein Kajakpaddel ausgeliehen zu bekommen….nachdem sie gesehen hatten, wie ich mich mit dem 1er Kanu-Paddel schwer tat, das große Kanu vorwärtszubekommen. Mein Anteil daran: Zugeben, dass es wirklich schwer war…und das Geschenk dankend annehmen….und die weitere Strecke doppelt zu genießen.

- Eine große Tasse Kaffee in einem Lokal geschenkt zu bekommen. Mein Anteil: Obwohl “Geschlossene Gesellschaft” an der Tür stand, mutig und freundlich zu fragen, ob ich trotzdem einen Kaffee haben könnte. Die geschlossene Gesellschaft war eine Hochzeit und Kindstaufe. So kam ich auch noch in den Genuss von klassischer Musik, einer romantischen Liebesgeschichte, zwischen Frederike und Axel (oder Alex), wo tatsächlich der Blitz eingeschlagen hatte (in eine Wiese), als sie sich verliebte. Mein Anteil: Da sein, Kaffee trinken, Zuhören und genießen…und dem Brautpaar alles Gute wünschen…

- Ein verzauberter Moment als ein Libellen-Paar sich auf meinem Arm niederlies, um sich zu paaren und ich sie aus nächster Nähe beobachten und fotografieren konnte (mit ausgestrecktem linken Arm). Mein Anteil: Da sein, ruhig sein, beobachten und genießen.

- Die letzten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht. Mein Anteil: Aus dem schattigen Uferplatz wegpaddeln als mich
die laute Musik vom Nachbargrundstück nervte.

- Zum Tagesabschluss: Vollmond und ein Feuerwerk – nicht schlecht für einen Tag, an dem ich kein besonderes Glück erwartet hatte.

Ich würde mal sagen, mein Gott und ich wir hatten heute einen ganz schön guten Tag. Er hat beschenkt, ich hab´s genommen und genossen.

 

3 Kommentare

Im Alter fit

08.06.2011 um 7:08 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben

“Ich studiere gerade mit Gewinn die Hefte Zoll, “erfolgreich schreiben” und Huith, Kreativität. Mir gefällt die klare Struktur mit dem Zitat und den Aufgaben Denk mal, Mach mal.”

Solches Feedback bekommen wir relativ häufig. Außergewöhnlich ist in diesem Fall das Alter des Lesers. Er ist 84 Jahre alt. Und schrieb mir, dass es Demenz um etwa 5 Jahre verzögert, wenn man sich mit neuen Themen auseinandersetzt.

Es begeistert mich, wenn ein Mensch in diesem doch schon relativ fortgeschrittenen Lebensalter aktiv bleibt und sich weiterentwickelt. Das ist etwas, das ich mir auch für mich selbst wünsche. Im Alter geistig noch so agil zu sein, dass ich Bücher und Quadros wie “Erfolgreich schreiben” und “Kreativität entwickeln” lesen werde.

Ich habe den Mann gefragt, ob er nicht Lust hätte, ein Quadro zum Thema “Fröhlich altern” zu schreiben. Er denkt jetzt über ein Konzept nach. Ich würde mich freuen!

1 Kommentar

Grenzen erweitern

24.05.2011 um 7:59 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Buchtipps,Coaching,Erlebnisse

Gestern saß ich nach der Bürozeit im Park. Ich bin dort öfters. Zum Lernen. Von meiner Ausbildung her bin ich Geisteswissenschaftlerin (Englisch, Völkerkunde). Wie man einen Verlag führt, habe ich nie formal gelernt, viele betriebswissenschaftliche Hintergründe sind mir stellenweise bis heute ein Buch mit sieben Siegel. Doch mich möchte das, was ich mache, gut machen. Also lerne ich dazu, um Lücken zu schließen.

Während ich in einem Trainingsbuch las, spielte Lara mit ihrem Opa fangen. Lara ist etwa vier Jahre alt und ihren Namen weiß ich, weil ihre Freunde nach ihr riefen. “Lara, Lara.” Lara ließ sich davon nicht beirren. Sie hatte ein Ziel: “Opa erwischen.” Und dieses Ziel verfolgte sie mit ganzer Energie.

Mich hat das sehr berührt. Gelegentlich habe ich Ziele z. B. meine Blumen zu gießen, gehe dann in die Küche, um Wasser zu holen, dort fällt mir auf, dass die Teller noch nicht aufgeräumt sind und ein Milchkaffee wäre ja auch nicht schlecht. Warte mal, was wollte ich eigentlich?

Gestern habe ich etwas gelernt. Aus meinem schlauen Buch über Unternehmensführung und von Lara. Ich lerne gern. Jede neue Fähigkeit vergrößert unsere Freiheit und Sicherheit. Ein neugeborenes Baby hat nur wenige Freiheiten. Es ist abhängig davon, dass andere es füttern, anziehen, transportieren und versorgen. Wer nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung hat, kann kaum wählen. Wer hingegen über viele Möglichkeiten verfügt, kann in größerer Freiheit handeln. Deshalb bringt die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten immer ein Mehr an Freiheit und Lebensfreude.

Ich lerne gern – und helfe anderen gern beim Lernen. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir die Quadros produzieren und warum mich dieses Format so begeistert. Ich möchte Menschen dabei unterstützen, neues Wissen, aber vor allem neue Fähigkeiten zu erlernen. Mit dem Quadro kann man in vier Wochen etwas zu einem Thema lernen. Ganz konkret und praktisch – mit Impulsen, wie man das Gelernte gleich umsetzen kann, so dass es hängen bleibt. Die Quadros sind auch ideal für den Urlaub. Wasserfest und inspirierend.

Quadros gibt es bisher zu mehr als 20 Themen z. B. Gebet, Weisheit, Sanftmut, Coaching, Mitarbeiterführung, Schreiben, Kreativität entwickeln usw. Kurz: Es begeistert mich, dass ich lernen kann – und mit den Quadros ein Format entwickelt habe, das vielen anderen beim Lernen hilft.

Kommentar schreiben

Bitte mal kreativ mitdenken

17.05.2011 um 7:28 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Kunst und Kultur,Verlag

Vor ein paar Tagen erzählte mir eine Frau: “Dein Coaching-Quadro wurde uns kürzlich bei einer Weiterbildung empfohlen.” Ich habe mich riesig gefreut. Ich kannte weder das Weiterbildungsinstitut noch wusste ich, wie mein Quadro da hingekommen war. Klar war lediglich: Jemand muss es bekannt gemacht haben. Das hat mich riesig gefreut.

Wir sind ein kleiner Verlag und machen – wie ich finde – spannende Sachen: Bücher, Impuslhefte, Quadros, Seminare. Gern möchten wir, dass noch mehr Menschen davon erfahren: Damit ihr Leben bereichert wird und wir die Ressourcen haben, Neues zu entwickeln.

Doch wir haben nicht die Marketing-Power der großen Verlage, um unsere Angebote bekannt zu machen. Wir können uns keine großen Anzeigen und Kampagnen leisten. Von daher sind wir darauf angewiesen, dass Menschen freiwillig unsere Sachen in ihrem Umfeld bekannt machen.

Ein paar Ideen:

- SEMINARE

Mein Team und ich kommen gerne und halten Seminare bei Euch vor Ort, WENN Jemand die Organisation übernimmt. Vorträge, Tagesseminare zu Themen wie:  Die Hütte und ich / Enttäuscht von Gott, Swing – dein Leben in Balance, Lebensfreude, Vergebung. Wenn Ihr Lust und Kapazitäten habt, etwas auf die Beine zu stellen – lasst es uns wissen.
Aktuelle Termine findet ihr hier.

- BÜCHER, IMPULSHEFTE

- Die aktuelle, kostenlose Verlagsvorschau bei eurer nächsten Bestellung (mit)bestellen und in eurem Umfeld verteilen
- Erzählt euren Freunden von euren Lieblingsbüchern und empfehlt uns weiter.
- Schreibt einigen Freunden eine Mail mit dem Tipp unsere Seite(n) zu besuchen.
- Setzt einen Link zu unserer Homepage auf eure Homepage, euren Blog. Twittert, Facebooked oder kommuniziert sonstwie über uns.
- Schreibt bei einem Internet-Portal z. B. aus unserer Homepage oder bei Amazon eine Buchrezension
- Mache einen Mini-Büchertisch: Bestellt eine Auswahl an Büchern bestellen (sogar mit Rabatt) und in eurem Freundeskreis oder eurer Gemeinde verkaufen. Tipp: Fangt klein an: Mit 10 oder 20 Sachen. Wenn es funktioniert, dann baut es aus. Auf diese Art und Weise könnt ihr sogar ein kleines Nebeneinkommen erzielen.
- Veranstalte eine Impulsheft-Tupperparty: Lade nette Menschen zu einen kleinen Snack einladen. Und ihnen von euren Lieblings-Impulsheften / Quadros erzählen. Und natürlich welche zum Mitnehmen / Kaufen dahaben.

Habt ihr noch weitere Ideen, was ihr und andere tun könnt, um uns zu helfen, bekannter zu werden? Oder Berichte, was ihr schon getan habt. Dann schreibt doch bitte einen Kommentar. Ich bin gespannt.

5 Kommentare

Ein friedlicher 1. Mai

04.05.2011 um 8:58 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Glaube

Manchmal fragt man sich ja schon, was man tut. Seit Jahren engagiere ich mich gemeinsam mit anderen Christen dafür, dass der 1. Mai in Berlin friedlicher verläuft. Mit Gebet, einem Gottesdienst oder auch ganz praktisch, indem wir Flaschen wegräumen oder mit Menschen reden. Gebet kann man nicht messen – trotzdem ahne ich, dass das, was wir getan haben, dass dieser 1. Mai einer der friedlichsten seit langem war. Und bin einfach dankbar.
Die Presse hat dieses Jahr ausgesprochen positiv über den Open Air Gottesdienst berichtet – ich habe dort eine Ansprache gehalten und der Journalist hat richtig zugehört. Im Internet kann man sogar ein bisschen reinhören.

Und wer will, kann sogar – von uns organisiert – ganz praktisch etwas für Kreuzberg tun. Müll aufsammeln in Parks zum Beispiel. Gehört auch dazu.

2 Kommentare

Good Friday…

21.04.2011 um 7:26 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Glaube

I thank you, Lord Jesus, for becoming a human being
so I do not have to pretend or try to be God.

I thank you, Lord Jesus, for becoming finite and limited
so I do not have to pretend that I am infinite and limitless.

I thank you, crucified God, for becoming mortal
so I do not have to try to make myself immortal.

I thank you, Lord Jesus, for becoming inferior
so I do not have to pretend that I am superior to anyone.

I thank you for being crucified outside the walls,
for being expelled and excluded like the sinners and outcasts,
so you can meet me where I feel that I am,
always outside the walls of worthiness.

I thank you for becoming weak, Lord Jesus,
so I don’t have to be strong.

I thank you for being willing to be considered imperfect and strange,
so I do not have to be perfect and normal.

I thank you, Jesus, for being willing to be disapproved of,
so I do not have to try so hard to be approved and liked.

I thank you for being considered a failure,
so I do not have to give my life trying to pretend I’m a success.

I thank you for being wrong by the standards of religion and state,
so I do not have to be right anywhere, even in my own mind.

By Richard Rohr / Meditations

[Den Text habe ich leider nur auf Englisch]

1 Kommentar

Feier-Tage

21.04.2011 um 8:06 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Beziehungen,Erlebnisse

“Zu viel des Guten kann wunderbar sein.” sagte Mae West einmal. Recht hat sie. In dieser Woche stelle ich vermutlich meinen persönlichen Rekord auf, was das Feiern großer Feste angeht:

- Gestern: Weihnachtsfeier mit einem Berliner Redaktionsteam, dem ich angehöre. Ich gebe zu, wir waren diesmal wirklich spät dran. Aber einen Termin zu finden, an dem sechs Personen können, war – trotz Doodle – nicht so leicht.

- Freitag: Karfreitag. Erinnerung an das, was Jesus für mich und uns getragen hat. Tag der Dankbarkeit.

- Samstag: Hochzeit einer lieben Freundin.

- Sonntag: Ostern und mein Geburtstag.

Also in einer Woche, Weihnachten, Karfreitag, Hochzeit, Ostern und Geburtstag – das wird wohl nicht mehr so oft passieren. Ich werde es genießen und mich an jedem einzelnen Fest freuen.

4 Kommentare

Was “Coaching Basics” auslöst

06.04.2011 um 4:17 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Coaching

Manchmal ist Feedback von Lesern so ermutigend, dass man es sich an die Wand hängen solle – oder zumindest in den Blog schreiben. So wie das Feedback zu dem Quadro Coaching Basics, das ich – mit Erlaubnis des Autors – hier wiedergebe.

Ich habe gestern etwas in dem Coaching Basics Quadro gelesen und ich bin besonders an einer Frage hängen geblieben (s.u.). Ich habe die Kraft von Fragen schon selbst erlebt aber es ist doch immer wieder erstaunlich, was sie auslösen können. Nach einer halben Stunde habe ich erst mal aufgehört mit schreiben… :)
Ich schätze es so sehr, dass du dieses Coaching Quadro (auch für mich) geschrieben hast.

04.04.2011 09:23
Coaching Quadro 1.7
Stell dir vor, du bist ein richtig guter Coach geworden. Wie hast du das wohl gemacht? Welche Schritte bist du auf dem Weg gegangen?
- Ich habe viel Übung gehabt.
- Ich habe oft Leute gefragt, ob ich sie coachen darf.
- Ich habe eine Coachingausbildung gemacht. Dabei war nicht das Zertifikat das entscheidende, sondern dass ich eine wirklich gute Lernumgebung hatte.
- Ich habe mir ein klares Ziel gesetzt, dass Coaching mir wichtig ist und ich eine professionelle Coaching-Kompetenz aufbauen möchte.
- Ich habe mich stets als Lernenden gesehen.
- Ich war bereit, Dinge auszuprobieren und mit Fragen zu experimentieren.
- Ich habe interessiert zugeschaut, wie andere coachen und wie sie gute Coaches geworden sind.
- Ich habe selbst Coaching in Anspruch genommen.
- Ich hatte immer einen Pool an Themen und Problemen, für die ich spontan Coaching in Anspruch nehmen konnte.
- Ich habe viele Möglichkeiten genutzt, in denen andere mir Coaching-Fragen stellen konnten.
- Ich habe auch über Coaching gelesen, nicht massiv aber doch unterstützend zur Praxis.
- Ich habe Beziehungen zu anderen Coaches gepflegt.
- Ich habe, wo möglich, bei anderen Coaches hospitiert.
- Ich habe Freunde und gläubige Coaches gebeten, dass sie konkret für meine Coaching-Entwicklung beten und mich mit dem segnen, was Gott ihnen anvertraut hat.
- Ich habe mich bewußt nicht zu fokusiert mit Coaching befasst sondern habe auch andere Dingen, Wünschen und Leidenschaften in meinem Leben Raum gegeben so dass dieses Thema immer seinen besonderen Reiz, seine Leichtigkeit und seinen Spaß behalten hat.
- Ich habe Coaching in verschiedenen Kontexten ausprobiert.
- Ich habe über kreative und neuartige Anwendungsmöglichkeiten von Coaching nachgedacht.
- Ich habe mich nicht davor gescheut, auch in schwierigen Situationen Menschen zu coachen.
- Ich habe öfters Gott gefragt, was er mir für meine Coaching-Entwicklung noch mit auf den Weg geben möchte.
- Ich habe Gott regelmäßig gebeten, mir seinen Segen und die Befähigung des Heiligen Geistes zu schenken, um ein Coach nach seinem Herzen zu werden.
- Wenn ich Lust und Freilauf hatte, habe ich mir selbst neue Coaching-Fragen ausgedacht.
- Ich habe mich getraut, wenn es die Möglichkeit gab, vor mehreren Menschen über Coaching zu spechen und darüber zu schreiben.
- Ich habe mir auch selbst Coaching-Fragen gestellt, Antworten aufgeschrieben und darüber reflektiert.
- Ich habe Menschen, die Interessse an Coaching hatten, an meinen Coaching-Erkenntnissen und -Erfahrungen teilhaben lassen und habe sie gefördert, ihr Coaching-Potential zu entwickeln.
- Ich habe nach Menschen Ausschau gehalten, bei denen ich Coaching-Potential erkenne.
usw. usf.
@COACHING @RESSOURCEN @OPTIONEN @WAS_NOCH

4 Kommentare