Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Archiv für ‘Allgemein’ Kategorie

Good Friday…

21.04.2011 um 7:26 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Glaube

I thank you, Lord Jesus, for becoming a human being
so I do not have to pretend or try to be God.

I thank you, Lord Jesus, for becoming finite and limited
so I do not have to pretend that I am infinite and limitless.

I thank you, crucified God, for becoming mortal
so I do not have to try to make myself immortal.

I thank you, Lord Jesus, for becoming inferior
so I do not have to pretend that I am superior to anyone.

I thank you for being crucified outside the walls,
for being expelled and excluded like the sinners and outcasts,
so you can meet me where I feel that I am,
always outside the walls of worthiness.

I thank you for becoming weak, Lord Jesus,
so I don’t have to be strong.

I thank you for being willing to be considered imperfect and strange,
so I do not have to be perfect and normal.

I thank you, Jesus, for being willing to be disapproved of,
so I do not have to try so hard to be approved and liked.

I thank you for being considered a failure,
so I do not have to give my life trying to pretend I’m a success.

I thank you for being wrong by the standards of religion and state,
so I do not have to be right anywhere, even in my own mind.

By Richard Rohr / Meditations

[Den Text habe ich leider nur auf Englisch]

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Feier-Tage

21.04.2011 um 8:06 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Beziehungen,Erlebnisse

“Zu viel des Guten kann wunderbar sein.” sagte Mae West einmal. Recht hat sie. In dieser Woche stelle ich vermutlich meinen persönlichen Rekord auf, was das Feiern großer Feste angeht:

- Gestern: Weihnachtsfeier mit einem Berliner Redaktionsteam, dem ich angehöre. Ich gebe zu, wir waren diesmal wirklich spät dran. Aber einen Termin zu finden, an dem sechs Personen können, war – trotz Doodle – nicht so leicht.

- Freitag: Karfreitag. Erinnerung an das, was Jesus für mich und uns getragen hat. Tag der Dankbarkeit.

- Samstag: Hochzeit einer lieben Freundin.

- Sonntag: Ostern und mein Geburtstag.

Also in einer Woche, Weihnachten, Karfreitag, Hochzeit, Ostern und Geburtstag – das wird wohl nicht mehr so oft passieren. Ich werde es genießen und mich an jedem einzelnen Fest freuen.

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Was “Coaching Basics” auslöst

06.04.2011 um 4:17 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Coaching

Manchmal ist Feedback von Lesern so ermutigend, dass man es sich an die Wand hängen solle – oder zumindest in den Blog schreiben. So wie das Feedback zu dem Quadro Coaching Basics, das ich – mit Erlaubnis des Autors – hier wiedergebe.

Ich habe gestern etwas in dem Coaching Basics Quadro gelesen und ich bin besonders an einer Frage hängen geblieben (s.u.). Ich habe die Kraft von Fragen schon selbst erlebt aber es ist doch immer wieder erstaunlich, was sie auslösen können. Nach einer halben Stunde habe ich erst mal aufgehört mit schreiben… :)
Ich schätze es so sehr, dass du dieses Coaching Quadro (auch für mich) geschrieben hast.

04.04.2011 09:23
Coaching Quadro 1.7
Stell dir vor, du bist ein richtig guter Coach geworden. Wie hast du das wohl gemacht? Welche Schritte bist du auf dem Weg gegangen?
- Ich habe viel Übung gehabt.
- Ich habe oft Leute gefragt, ob ich sie coachen darf.
- Ich habe eine Coachingausbildung gemacht. Dabei war nicht das Zertifikat das entscheidende, sondern dass ich eine wirklich gute Lernumgebung hatte.
- Ich habe mir ein klares Ziel gesetzt, dass Coaching mir wichtig ist und ich eine professionelle Coaching-Kompetenz aufbauen möchte.
- Ich habe mich stets als Lernenden gesehen.
- Ich war bereit, Dinge auszuprobieren und mit Fragen zu experimentieren.
- Ich habe interessiert zugeschaut, wie andere coachen und wie sie gute Coaches geworden sind.
- Ich habe selbst Coaching in Anspruch genommen.
- Ich hatte immer einen Pool an Themen und Problemen, für die ich spontan Coaching in Anspruch nehmen konnte.
- Ich habe viele Möglichkeiten genutzt, in denen andere mir Coaching-Fragen stellen konnten.
- Ich habe auch über Coaching gelesen, nicht massiv aber doch unterstützend zur Praxis.
- Ich habe Beziehungen zu anderen Coaches gepflegt.
- Ich habe, wo möglich, bei anderen Coaches hospitiert.
- Ich habe Freunde und gläubige Coaches gebeten, dass sie konkret für meine Coaching-Entwicklung beten und mich mit dem segnen, was Gott ihnen anvertraut hat.
- Ich habe mich bewußt nicht zu fokusiert mit Coaching befasst sondern habe auch andere Dingen, Wünschen und Leidenschaften in meinem Leben Raum gegeben so dass dieses Thema immer seinen besonderen Reiz, seine Leichtigkeit und seinen Spaß behalten hat.
- Ich habe Coaching in verschiedenen Kontexten ausprobiert.
- Ich habe über kreative und neuartige Anwendungsmöglichkeiten von Coaching nachgedacht.
- Ich habe mich nicht davor gescheut, auch in schwierigen Situationen Menschen zu coachen.
- Ich habe öfters Gott gefragt, was er mir für meine Coaching-Entwicklung noch mit auf den Weg geben möchte.
- Ich habe Gott regelmäßig gebeten, mir seinen Segen und die Befähigung des Heiligen Geistes zu schenken, um ein Coach nach seinem Herzen zu werden.
- Wenn ich Lust und Freilauf hatte, habe ich mir selbst neue Coaching-Fragen ausgedacht.
- Ich habe mich getraut, wenn es die Möglichkeit gab, vor mehreren Menschen über Coaching zu spechen und darüber zu schreiben.
- Ich habe mir auch selbst Coaching-Fragen gestellt, Antworten aufgeschrieben und darüber reflektiert.
- Ich habe Menschen, die Interessse an Coaching hatten, an meinen Coaching-Erkenntnissen und -Erfahrungen teilhaben lassen und habe sie gefördert, ihr Coaching-Potential zu entwickeln.
- Ich habe nach Menschen Ausschau gehalten, bei denen ich Coaching-Potential erkenne.
usw. usf.
@COACHING @RESSOURCEN @OPTIONEN @WAS_NOCH

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Frust über Energieverschwendung

14.03.2011 um 4:15 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben

Gerade habe ich geschlagenen 90 Minuten in meiner Bank verbracht. Ein bisschen, war allgemeine Beratung. Der Rest: Kontoumzug. Laut neuem Bankgesetz darf ein Privatkonto nicht mehr unter der gleichen Stammnummer geführt werden wie ein Firmenkonto. Also. Alles neu. Das ist schon mit den verbundenen Mühen nervig genug.

Noch frustrierender war das Procedere.  Insgesamt erhielt ich über 50 Blatt Papier – die alle frisch ausgedruckt wurden. Der Drucker stand natürlich am Ende der Bank. Nach jedem einzelnen Schritt ging die Mitarbeiterin zum Drucker am anderen Ende des Beratungsraums, holte das Papier heraus ich unterschrieb. Das ganze ca. 5 bis 6 Mal. Was für eine Verschwendung ihrer Arbeitszeit und meiner Lebenszeit. Ich hatte mir leider nichts zu Lesen mitgebracht. Sie war nett, kompetent, empfahl ihrem Kollegen sogar meine Homepage. Dennoch denke ich  – die Abläufe könnten im Zuge der Arbeitseffizienz und Kundenfreundlichkeit optimiert werden.

Meine Ideen dazu

- Alle nötigen personalisierten Unterlagen könnten bereits vor dem Beratungsgespräch ausgedruckt werden – das würde dem Kunden viel Zeit sparen. Und Mitarbeiter müssen weniger oft zum Drucker laufen.

- Häufig benötigte Unterlagen (Geschäftsbedingungen, Preis-Leistungsverhältnis) können könnten (für die Bank kostengünstiger) und umweltfreundlicher gedruckt werden.

Das werde ich auch der Bank mitteilen.

Und natürlich wünsche ich mir, dass man Unterlagen, die man online einsehen kann, nicht ausdrucken muss. Die freundliche Dame sagte mir, dass sie mir die Sachen laut EU-Gesetz geben müssen. Die Kraft, eine Gesetzesänderung anzustoßen, die vorsieht, dass Menschen EIN Blatt unterschreiben, auf welchem sie ankreuzen, welche Unterlagen sie eigenverantwortlich einsehen werden und dann unterschreiben, wäre mir aus Umweltgründen lieber.

Da hält die ganze Welt den Atem an, weil wir um unseren riesigen Energiebedarf zu decken, Technologien einsetzen, das Leben von Tausenden von Menschen bedrohen – und wir erlauben uns Gesetze, die das Verschwenden von Ressourcen zwingend nötig machen…ich bin gründlich frustriert.

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Besondere Tage

01.03.2011 um 8:28 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben

Fenster in SteffisburgFeiern – gehört zu den schönen Dingen im Leben. Feiern heißt, Höhepunkte, Besonderes, Einzigartiges und Bemerkenswertes auf besondere Art und Weise zu zelebrieren. Feiern kann man Erfolge, Verbundenheit (z. B. Hochzeitstage), das Leben (Geburtstag) und vieles mehr.

Ich genieße es, den ersten Tag des Monats zu feiern. Für mich sind Anfänge etwas Besonderes. Der erste Tag eines neuen Monats markiert so einen Anfang.  28 bis 31 Tage liegen vor mir, die ich gestalten und füllen kann.

Ich feiere diesen Tag, in dem ich ihn anders verlebe, als die anderen. Ich arbeite nicht “normal”, sondern gehe an einen schönen Ort (meist ein gemütliches Café), nehme mir Zeit zum Bummeln, Spazierngehen, die Gedanken schweifen zu lassen, zum Beten.

Aber auch zum Reflektieren: Ich sehe die Ereignisse und Projekte des vergangenen Monats durch z. B. eine Reise, ein Vortrag, zwei neue Publikationen (Klar führen und Im Bund mit Gott)….

Und ich nehme mir Zeit zum Planen und Gestalten. Ich überlege:

- Was will ich in diesem Monat gestalten?

- Was ist mir wichtig?

- Was sollte bis Ende des Monats geschehen sein, damit ich sage: Das war ein guter Monat?

Meist nehme ich mir einen ganzen Tag dafür.

Heute wird es wohl nur ein halber, weil ich noch ein paar Dinge erledigen will.  Denn Morgen fahre ich für einige Tage wegfahre, um in Ruhe an einem neuen Buch zu schreiben….

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Eines nach dem anderen

18.02.2011 um 10:16 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Ordnung,Verlag

10 Tage war ich weg – und im Büro hat mich der übliche Berg Arbeit begrüßt…

Schön ist, dass mein Team die wichtigsten Dinge bereits vorsortiert hat.

Ich mache eines nach dem anderen. Früher habe ich nach dem Urlaub immer versucht, alle Mails schnell mal zu überfliegen, um erst mal einen Überblick zu haben. Das bedeutet aber doppelte Arbeit.

Jetzt mache ich es lieber konzentriert: Ich lese eine Mail, überlege gleich, was ich antworte. Dann erst die nächste.

Berge kann man eben auch Stein für Stein versetzen.

wurde von eine

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Sammel Druckerpatronen – mit Spende für guten Zweck

24.01.2011 um 10:01 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Besser Leben,Ideen,Ordnung

Es gibt Ideen, die mich begeistern, weil sie unglaublich einfach, praktisch und wirkungsvoll sind. Aktuell ist das die Aktion Sammel mit.

Es ist eine Möglichkeit, wie Privatpersonen, Vereine, Gemeinden, Gruppen

  • zu Geld kommen können / anderen zu Spenden verhelfen können
  • Arbeit reduzieren können
  • und der Umwelt Gutes tun können.

Wie?

Indem man gebrauchte Druckerpatronen sammelt, deren Erlös an den gewünschten Verein gespendet wird.

So geht´s?

1. Anmelden

Sich bei www.sammel-mit.de anmelden. Dort kann man angeben, wer den Erlös der Sammelaktion bekommen soll. Das darf auch gern man selbst, die eigene Gemeinde, der eigene Verein, die eigene Schule, der eigene Club sein.

2. Sammelbehälter erhalten und befüllen

Sammel-mit liefert – kostenlos – die Sammelbehälter.

3. Abholen lassen
Wenn der Sammelbehälter voll ist, schickt man ein Fax an Sammel-mit. Die holen – kostenlos – den vollen Behälter ab, liefern einen neuen.

4. Geld bekommen
Man erhält eine Abrechnung auf das eigene Konto oder das des Vereins, den man angibt.

5. Multiplikatoren gewinnen
Wer mag, kann Vereins- und Gemeindemitglieder, Eltern, Freunde bitten, in ihren Büros oder Wohnungen auch Sammelboxen aufzustellen und als Empfänger für den Erlös den eigenen Verein angeben.

Für die meisten Büros ist das eine echte Entlastung, weil es Müll reduziert. Oder  – oder wenn man schon recyclet die Abläufe weniger umständlich macht (normalerweise muss man die leeren Patronen zur Post bringen usw.)

6. Extras
Ein Sponsor, der die Aktion unterstützt, stellt jährlich Sportgutscheine im Wert von 10.000 Euro zur Verfügung, die unter allen teilnehmenden Sammelstellen verlost werden…gerade für Schulen, Kinderclubs etc. ein schönes Extra.

Ich hab mit dem Initiator der Aktion gesprochen und er sagte, dass es Schulen gibt, die damit jährlich ihr Budget um 5000 Euro (!) aufstocken. Und das bei minimalem Aufwand (5 min für die Anmeldung und ab und zu ein Fax). Und  ohne, dass es sie einen Cent kostet.

So, jetzt hoffe ich, dass ich euch Appetit gemacht habe…..und euch die Aktion gefällt und viel bringt.

Und klar – ich hab mein Verlagsbüro heute auch gleich als Sammelstelle angemeldet.

Wenn ihr keinen Verein wisst, den ihr als Empfänger angeben könnt, empfehle ich euch zwei meiner Lieblingsvereine. Ich würde mich freuen, wenn ihr sie unterstützt.

1. Gemeinsam für Berlin e.V.

Gemeinsam für Berlin bringt Gemeinden und Organisationen zusammen, um gemeinsam in der Hauptstadt Gutes zu tun. Für diese Wichtige Netzwerkarbeit Spenden zu bekommen, ist oft nicht leicht (keine hungernden Kinder nur orientierungsloste Hauptstädter). Deshalb fände ich es toll, Gemeinsam für Berlin auf diese Art und Weise zu unterstützen.

Gemeinsam für Berlin Kastanienallee 71, 10435 Berlin

Tel: (030) 23 00 34 03
Fax: (030) 25 79 89 03
info@gemeinsam-fuer-berlin.de
www.gfberlin.de

Spendenkonto

GEMEINSAM FÜR BERLIN e.V.
Konto Nr. 320 66 00
BLZ 100 205 00 (Bank für Sozialwirtschaft)

Shelter Now

Shelter arbeitet seit über 25 Jahren in Pakistan und Afghanistan.  Sie machen fantastische, nachhaltige Arbeit – in einer Region, in die sich sonst keiner traut.  Jeder Cent ist dort gut angelegt.

Shelter Now Germany e. V.

Waisenhausdamm 4
D – 38100 Braunschweig

Tel. ++49 – (0)5 31 – 8 85 39 57
Fax ++49 – (0)5 31 – 8 85 39 59
E-Mail: info@shelter.de
Web: www.shelter.de

Spendenkonto

Norddeutsche Landesbank Hannover
Kto. 25 23 058
BLZ 250 500 00

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Schweiz

20.01.2011 um 6:24 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein

Wohltuend und unfassbar schön….

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Noonsong – a Lestival of nine Lessons and Carols

23.12.2010 um 7:34 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Glaube,Ideen,Kunst und Kultur

Unter diesem Titel hat der Berliner Noonsong letzten Samstag eine bewegende Stunde gestaltet. Gemeindeglieder, Pfarrer, Lokal- und Bundespolitiker lasen Bibeltexte. Von Schöpfung und Sündenfall bis Weihnachten – die Geschichte der Menschheit von der Trennung von Gott bis zur Geburt des Erlösers in ausgewählten, eindrücklichen Texten.

Dazwischen traumhaft schön gesungene mehrstimmige Kompositionen von Renaissance bis 2010 – zwei Welturaufführungen. Kirche, Politik und Kunst, verkünden gemeinsam die Botschaft der Hoffnung. Eindrücklich und bewegend.

Auf der Website von  Noonsong könnt ihr reinhören und euch auch inspirieren lassen.

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Männer und Frauen – Hafiz

10.12.2010 um 9:43 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Kunst und Kultur

Wie fühlt es sich an, ein Herz zu haben

Eines Tages fragte mich eine junge Frau:
“Wie fühlt es sich an, ein Mann zu sein?”
Ich antwortete ihr:

“Meine Liebe,
das weiß ich nicht so genau.”

Darauf antwortete sie:
“Wieso – bist du denn kein Mann?”

Dieses Mal antwortet ich:

“Für mich ist Geschlecht
wie ein wunderschönes Tier
das die Menschen oft an einer Leine
vor sich her Parade führen
und das sie manchmal benutzen
um auf merkwürdige Weise miteinander in Wettbewerb zu treten
um komische Preise zu gewinnen.

Meine Liebe,
eine bessere Frage,
die du mir, Hafiz, hättest stellen können,
wäre gewesen:

Wie fühlt es sich an, ein Herz zu haben?

Denn alles, was ich kenne ist die Liebe.
Und ich finde in allem und überall
mein unbegrenzt weites Herz.”

Hafiz

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