Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Archiv für ‘Coaching’ Kategorie

LEA – Neue Lebensenergie gewinnen

02.09.2011 um 10:23 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Besser Leben,Coaching

Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwäche verteidigt. – Karl Krauß

Im Urlaub habe ich eine beeindruckende Frau kennengelernt. Sie ist sehr einfühlsam für Menschen und sensibel für Gott und gab mir einige Impulse weiter, die mich berührten. Sie hat ein großes Herz für Menschen. In ihrem Haus gibt es Raum für acht junge Menschen – meist Studenten, um die sie und ihr Mann sich kümmern – wenn sie kann.

Oft geht das nicht. Ihr fehlt die Kraft. Teils aufgrund einer Gelenkkrankheit. Aber auch, weil sie – bei 1,50 m Körpergröße seit 20 Jahren gut 20 Kilo zu viel mit sich herumschleppt. Da geht ihr – im wörtlichen Sinne – die Puste aus. Sie findet das schrecklich, hasst es, keine Energie zu haben und sich in der eigenen Haut nicht wohl zu fühlen. Aber sie schafft es nicht, das zu ändern. Unter Tränen erzählte sie mir, wie sehr die Situation sie belastet. Ich hab ihr erst mal eine Stunde Coaching geschenkt – um mit ihr Wege zu suchen, damit umzugehen.

Einen Tag später – manchmal treffen mich Dinge mit Zeitverzögerung – habe ich dann am Strand gesessen und geweint. Geweint um das Leben, das diese wunderbare Frau nicht leben kann. Geweint um die Gaben und Potentialen, die Gott in sie hineingelegt hat und die sie nur begrenzt ausleben kann, weil unnötiger Ballast sie daran hindert.

Ich wäre nicht ich, wenn ich beim Frust stehen bliebe. Ich dachte mir: Ich bin keine Diätspezialistin und keine Fitnesstrainerin – aber das ist auch nicht nötig. Das es bei ihr und anderen mit dem Fit-werden nicht klappt, liegt nicht am fehlenden Wissen. Jeder weiß, wie Abnehmen und Fit-werden geht: Man muss dem Körper weniger Energie zuführen als er verbraucht. Dafür gibt es viele gute Diäten und Fitnessprogramme auch. Doch das Wissen allein reicht nicht. Vielen fehlt die Kraft, das, was man weiß, umzusetzen.

Das kennt ihr vielleicht auch:
Eigentlich weiß man, was gut für einen ist – und man schafft es nicht, es zu tun. Irgendwie gibt klappt es trotz aller guten Vorsätze nicht, das zu tun, was man eigentlich will? Und man stellt sich immer wieder ein Bein. Das ist frustrierend.

Ich dachte mir: Hierbei kann ich helfen.

Als Coach weiß ich, wie man Menschen dabei hilft, die Muster zu lösen, die sie hindern, das zu tun, was ihnen gut täte. Dafür habe ich eine Begabung und Berufung.

Also habe ich mich hingesetzt und mir Gedanken gemacht, was nötig wäre, um innere Knoten zu lösen.

Herausgekommen ist: “LEA: Lebensenergie gewinnen. Frei und leicht leben lernen. 90 Tage für ein gutes Leben.”

LEA will dich in drei Bereichen fördern
- Leichtigkeit: Körperlichen und emotionalen Ballast loswerden und wieder beweglicher werden
- Energie: Neue Kraft und Energie aufbauen
- Ausstrahlung: An Schönheit und Freude zunehmen

Es ist ein Online-Trainingskurs für Männer und Frauen, die sich nicht mehr wohl in ihrer Haut fühlen. Für Menschen, die doofe alte Verhaltensmuster, mit denen sie sich selbst torpedieren, loswerden wollen.
Ziel ist NICHT, dass ihr hinterher wie Hungerharken durch die Gegend lauft oder einen Top-Waschbrettbauch habt.
ZIEL ist vielmehr, dass ihr euer Leben leben könnt – mit ausreichend Kraft und Energie und ohne unnötigen emotionalen und körperlichen Ballast.

Was LEA nicht ist

LEA ist keine Diät und auch kein klassisches Abnehm- oder Fitnessprogramm (auch wenn es eine ganze Reihe von Tipps in der Richtung gibt). Es kann aber gut mit einem Programm deiner Wahl kombiniert werden und unterstützend wirken. Dazu gibt es auch Tipps und Empfehlungen.

Was LEA ist

LEA ist ein Online-Kurs, der dir helfen kann, die inneren Knoten zu lösen, die dich bisher daran gehindert haben, das zu tun, was gut für dich ist.

Natürlich mache ich selbst bei LEA mit. Was meine eigenen Ziele für diese Zeit sind, verrate ich denen, die teilnehmen…

Ganz praktisch:

Wie läuft es ab?
- Jede Woche bekommst du zwei Mails.
In einer Mail geht es um innere Muster und Denkmuster, die dich am Leben hindern. Du bekommst ganz praktische Coaching-Anleitung, wie du sie entlarven und entsorgen kannst.
In der zweiten Mail geht es um neue Verhaltensmuster, die du einüben kannst. Sie helfen dir körperliche und emotionale Energie zu gewinnen.
Neue Muster brauchen erfahrungsgemäß 6 – 8 Wochen, bis sie stabil ins Leben integriert sind. Deshalb begleitet dich “Lebensenergie” 14 Wochen lang.

Was bekommst du?
- 2 Mails pro Woche
- Buchtipps, wenn du bestimmte Themen vertiefen möchtest -
- Pro Mail einen Trick oder Kniff, der sofort und / oder dauerhaft etwas bewirkt
- Die Möglichkeit, uns per Mail Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.
- Persönliche Coaching-Möglichkeit: Wenn du Unterstützung in einem spezifischen Bereich brauchst, sage ich dir zu, dir innerhalb von sieben Tagen tagsüber einen (Telefon) – Coaching-Termin zu geben (separt bezahlbar zu den üblichen Stundensätzen).

Wann?
Vom 10. September – bis 10. Dezember.

Wer?
LEA – Lebensenergie gewinnen richtet sich an Menschen, die neue Energie, Leichtigkeit und Ausstrahlung gewinnen möchten und stärker und ernergievoller durchs Leben gehen möchten. Um mitzumachen solltest du die Bereitschaft mitbringen, dich mit deinen Denk- und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen und dich von negativen Mustern zu lösen. Du brauchst pro Woche ca. 20 Minuten Zeit, um die Coaching-Fragen zu beantworten.

Kosten?
Die drei Monate kosten 99 Euro – das ist ca. ein Euro pro Tag.

Trostpflaster:

Ich verrate dir im Lauf des Kurses, wie du das investierte Geld ganz oder teilweise wieder reinbekommen kannst.

Gern darfst du diese Info an andere weiterleiten, für die LEA hilfreich sein könnte.

Wie?
Wenn du mitmachen möchtest, schick mir eine Mail. Dann sende ich dir die genaueren Infos zu.
info [ähhhhhh@t] down-to-earth.de

Ich bin gespannt – und freue mich.

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Coaching und SelbstcoachingHil

28.07.2011 um 8:31 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Coaching

Es ist mal wieder passiert: Ein Coaching hat Knoten gelöst und Perpektiven eröffnet. Eine Frau hatte mich angerufen und um einen kurzfristigen Termin gebeten. Sie hatte beruflich die Wahl zwischen zwei Alternativen, die beide Vor- und Nachteile hatten.  In ihrem Kopf kreiste es Tag und Nacht, sie tat sich mit der Entscheidung wirklich schwer.

Nach einer Stunde Coaching waren für sie die nächsten Schritte klar. Einen Tag später schrieb sie mir: “Danke fürs Angebot und Deine große Hilfe gestern (…die Achterbahn im Kopf wurde inzwischen komplett geschlossen, Nervenstränge und Gehirnsynapsen mäkeln noch, aber bisher konnte ich die Versuche, hintergehirns Gedankenkaruselle oder Gefühlsschiffschaukeln zu errichten, erfolgreich verhindern). …Melde mich dann mit dem Endergebnis! (-:”

Ich bin glücklich. Ich erlebe es oft (nicht immer!), dass sich in nur einer Stunde Coaching vieles klärt, an dem man sonst wochenlang rumbeißen würde, ohne zu einem konstruktiven Ergebnis zu kommen. Nur klar – Coaching hat auch seinen Preis – nicht zuletzt, weil professionelle Ausbildungen Tausende von Euros kosten.

Selbstcoaching, TurnerVon daher freue ich mich gerade sehr, das neue Quadro von Christoph Schalk in den Händen zu halten: “Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.” Christoph erklärt, wie man sich selbst coachen kann. Das geht. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Jeder kann sich selbst an der Nase kratzen oder die Hände massieren. Aus dem Sumpf ziehen – das geht alleine eher nicht so gut. Da ist Hilfe von anderen erforderlich.

Aber für die vielen kleinen Fragen und Krisen bietet “Selbstcoaching” richtig gute Hilfestellung, wie man weiterkommt, konstruktiv fragt, Prozesse plant und Lösungen findet. Auch zu konkreten Fragen wie etwa berufliche Entscheidungen, gibt es wertvolle Impulse.

Ich liebe es und arbeite es gerade selbst durch, obwohl ich es beim Lektorat schon gelesen habe. Und freue mich daran!


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Grenzen erweitern

24.05.2011 um 7:59 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Buchtipps,Coaching,Erlebnisse

Gestern saß ich nach der Bürozeit im Park. Ich bin dort öfters. Zum Lernen. Von meiner Ausbildung her bin ich Geisteswissenschaftlerin (Englisch, Völkerkunde). Wie man einen Verlag führt, habe ich nie formal gelernt, viele betriebswissenschaftliche Hintergründe sind mir stellenweise bis heute ein Buch mit sieben Siegel. Doch mich möchte das, was ich mache, gut machen. Also lerne ich dazu, um Lücken zu schließen.

Während ich in einem Trainingsbuch las, spielte Lara mit ihrem Opa fangen. Lara ist etwa vier Jahre alt und ihren Namen weiß ich, weil ihre Freunde nach ihr riefen. “Lara, Lara.” Lara ließ sich davon nicht beirren. Sie hatte ein Ziel: “Opa erwischen.” Und dieses Ziel verfolgte sie mit ganzer Energie.

Mich hat das sehr berührt. Gelegentlich habe ich Ziele z. B. meine Blumen zu gießen, gehe dann in die Küche, um Wasser zu holen, dort fällt mir auf, dass die Teller noch nicht aufgeräumt sind und ein Milchkaffee wäre ja auch nicht schlecht. Warte mal, was wollte ich eigentlich?

Gestern habe ich etwas gelernt. Aus meinem schlauen Buch über Unternehmensführung und von Lara. Ich lerne gern. Jede neue Fähigkeit vergrößert unsere Freiheit und Sicherheit. Ein neugeborenes Baby hat nur wenige Freiheiten. Es ist abhängig davon, dass andere es füttern, anziehen, transportieren und versorgen. Wer nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung hat, kann kaum wählen. Wer hingegen über viele Möglichkeiten verfügt, kann in größerer Freiheit handeln. Deshalb bringt die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten immer ein Mehr an Freiheit und Lebensfreude.

Ich lerne gern – und helfe anderen gern beim Lernen. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir die Quadros produzieren und warum mich dieses Format so begeistert. Ich möchte Menschen dabei unterstützen, neues Wissen, aber vor allem neue Fähigkeiten zu erlernen. Mit dem Quadro kann man in vier Wochen etwas zu einem Thema lernen. Ganz konkret und praktisch – mit Impulsen, wie man das Gelernte gleich umsetzen kann, so dass es hängen bleibt. Die Quadros sind auch ideal für den Urlaub. Wasserfest und inspirierend.

Quadros gibt es bisher zu mehr als 20 Themen z. B. Gebet, Weisheit, Sanftmut, Coaching, Mitarbeiterführung, Schreiben, Kreativität entwickeln usw. Kurz: Es begeistert mich, dass ich lernen kann – und mit den Quadros ein Format entwickelt habe, das vielen anderen beim Lernen hilft.

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Sein oder Schein – Profil entwickeln

14.04.2011 um 7:16 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Besser Leben,Coaching,Erfolg

Vor kurzem las ich – im Zusammenhang mit der Krise in der FDP – in einer Zeitung den Satz: “Westerwelle muss sich neu inszenieren”. Ich bin innerlich zusammengezuckt. Normalerweise inszeniert man Theaterstücke, keine Menschen. Auf der Theaterbühne versucht man ein ganz bestimmtes Bild vorzuspielen – um bei den Zuschauern die gewünschte Reaktion auszulösen. Das ist Inszenierung im Theater.

Im wirklichen Leben ist  – meines Erachtens nach – Inszenierung fehl am Platze. Ich möchte nicht von Politikern regiert werden, die sich inszenieren. Sondern von welchen, die echt sind und zeigen, wer sie sind und wofür sie stehen. Natürlich inszeniert man sich immer ein bisschen. Ich kleide mich auch den Anlässen entsprechend, ziehe zum Joggen – wenn ich es denn mal tue – andere Kleidung an, als zu einem Vortrag. Dennoch: Das Echte, Eigene sollte erkennbar sein.

So wie Jesus das mal formuliert hat. Er forderte seine Nachfolger nicht dazu auf, sich zu inszenieren, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Sondern er sagte, sie sollten zeigen, wofür sie stehen. “Euer Ja sei ein Ja. Und euer Nein sei ein Nein.” Matthäus 5, 37.

Einer, der sich viel mit dem Thema Echtheit und Profilierung auseinandergesetzt hat, ist Reiner App. Als Journalist und Nachrichtenchef einer Regionalzeitung hat er viele Jahre lang Menschen in der Öffentlichkeit beobachtet. Solche, die ein stimmiges Bild abgaben, und andere, bei denen schnell zu spüren war, dass hinter der glänzenden Fassade nicht viel war. Jetzt berät er Menschen dabei, zu entdecken, was sie ausmacht, wofür sie stehen und wie sie das glaubhaft vermitteln können.

In dem Impulsheft “Profil. Impulse, das Wesentliche zu zeigen” gibt er  seine besten Tipps und Ratschläge weiter. Er erläutert, wie wie man entdeckt, wofür man steht. Und zeigt, wie man das dann authentisch vermitteln kann – im persönlichen Umfeld ebenso wie in der Presse.

Jeder Mensch ist einzigartig. Menschen, die ihre Einzigartigkeit entdecken und zeigen, was sie ausmacht, begeistern mich. Ich finde es wunderschön, wenn ich spüre: Das macht ihn oder sie glücklich, dafür setzt er sich ein, das entspricht ihr … kurz: es ist wunderschön, Profil zu sehen.

Der Text stammt Aus meinem Rundbrief an meine Kunden – den könnt ihr bei uns im Shop bestellen.

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Was “Coaching Basics” auslöst

06.04.2011 um 4:17 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Coaching

Manchmal ist Feedback von Lesern so ermutigend, dass man es sich an die Wand hängen solle – oder zumindest in den Blog schreiben. So wie das Feedback zu dem Quadro Coaching Basics, das ich – mit Erlaubnis des Autors – hier wiedergebe.

Ich habe gestern etwas in dem Coaching Basics Quadro gelesen und ich bin besonders an einer Frage hängen geblieben (s.u.). Ich habe die Kraft von Fragen schon selbst erlebt aber es ist doch immer wieder erstaunlich, was sie auslösen können. Nach einer halben Stunde habe ich erst mal aufgehört mit schreiben… :)
Ich schätze es so sehr, dass du dieses Coaching Quadro (auch für mich) geschrieben hast.

04.04.2011 09:23
Coaching Quadro 1.7
Stell dir vor, du bist ein richtig guter Coach geworden. Wie hast du das wohl gemacht? Welche Schritte bist du auf dem Weg gegangen?
- Ich habe viel Übung gehabt.
- Ich habe oft Leute gefragt, ob ich sie coachen darf.
- Ich habe eine Coachingausbildung gemacht. Dabei war nicht das Zertifikat das entscheidende, sondern dass ich eine wirklich gute Lernumgebung hatte.
- Ich habe mir ein klares Ziel gesetzt, dass Coaching mir wichtig ist und ich eine professionelle Coaching-Kompetenz aufbauen möchte.
- Ich habe mich stets als Lernenden gesehen.
- Ich war bereit, Dinge auszuprobieren und mit Fragen zu experimentieren.
- Ich habe interessiert zugeschaut, wie andere coachen und wie sie gute Coaches geworden sind.
- Ich habe selbst Coaching in Anspruch genommen.
- Ich hatte immer einen Pool an Themen und Problemen, für die ich spontan Coaching in Anspruch nehmen konnte.
- Ich habe viele Möglichkeiten genutzt, in denen andere mir Coaching-Fragen stellen konnten.
- Ich habe auch über Coaching gelesen, nicht massiv aber doch unterstützend zur Praxis.
- Ich habe Beziehungen zu anderen Coaches gepflegt.
- Ich habe, wo möglich, bei anderen Coaches hospitiert.
- Ich habe Freunde und gläubige Coaches gebeten, dass sie konkret für meine Coaching-Entwicklung beten und mich mit dem segnen, was Gott ihnen anvertraut hat.
- Ich habe mich bewußt nicht zu fokusiert mit Coaching befasst sondern habe auch andere Dingen, Wünschen und Leidenschaften in meinem Leben Raum gegeben so dass dieses Thema immer seinen besonderen Reiz, seine Leichtigkeit und seinen Spaß behalten hat.
- Ich habe Coaching in verschiedenen Kontexten ausprobiert.
- Ich habe über kreative und neuartige Anwendungsmöglichkeiten von Coaching nachgedacht.
- Ich habe mich nicht davor gescheut, auch in schwierigen Situationen Menschen zu coachen.
- Ich habe öfters Gott gefragt, was er mir für meine Coaching-Entwicklung noch mit auf den Weg geben möchte.
- Ich habe Gott regelmäßig gebeten, mir seinen Segen und die Befähigung des Heiligen Geistes zu schenken, um ein Coach nach seinem Herzen zu werden.
- Wenn ich Lust und Freilauf hatte, habe ich mir selbst neue Coaching-Fragen ausgedacht.
- Ich habe mich getraut, wenn es die Möglichkeit gab, vor mehreren Menschen über Coaching zu spechen und darüber zu schreiben.
- Ich habe mir auch selbst Coaching-Fragen gestellt, Antworten aufgeschrieben und darüber reflektiert.
- Ich habe Menschen, die Interessse an Coaching hatten, an meinen Coaching-Erkenntnissen und -Erfahrungen teilhaben lassen und habe sie gefördert, ihr Coaching-Potential zu entwickeln.
- Ich habe nach Menschen Ausschau gehalten, bei denen ich Coaching-Potential erkenne.
usw. usf.
@COACHING @RESSOURCEN @OPTIONEN @WAS_NOCH

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Stärken leben

04.01.2011 um 3:19 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Besser Leben,Buchtipps,Coaching,Erfolg

Die letzten Tage habe ich in einem schnuckeligen kleinen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern verbracht. Herrlich ruhig. Wunderbare Umgebung und köstliches Essen. Ich habe die Tage genutzt, um auszuspannen und um zu überlegen, was mir für 2011 wichtig ist. Für meine Arbeit, meinen Glauben, mein Leben.

Dabei hat mir – neben langen Sparziergängen und vielen Zetteln und Notizbüchern, geholfen, noch mal meine Ergebnisse aus dem Strenghts Finder 2.0. heranzuziehen. Das ist ein wissenschaftlich fundierter Test, um die größten eigenen Stärken zu entdecken. Mit vielen umsetzbaren Tipps, wie man sie entwickeln und ausbauen kann. Ich fand es sehr hilfreich, dass der Autor auch beschrieb: “Menschen mit dieser und jener Stärke, brauchen diese oder jenes, um sich in ihrem Element zu fühlen.”

Ich habe daraus für mich einige ganz konkrete Handlungsschritte abgeleitet. Es ist gut, zu wissen: “Wenn ich darauf achte, steigen die Chancen, dass es mir gut geht, sehr an – und das ist wohltuend für mich und für die Menschen in meinem Umfeld.”

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Bedürfnisse und Strategien

10.06.2010 um 7:57 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Coaching,Erlebnisse,Ideen

Zur Zeit mache ich ja eine Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation. Ein großes Thema dabei ist das Thema Bedürfnisse. Was brauche ich, um gut leben zu können?
Für jedes Bedürfnis z. B. Nähe, Sicherheit usw. gibt es ganz viele Wege, wie man es erfüllen kann. Meist fallen einem selbst nur wenige ein. Wir haben deshalb heute eine interessante Übung in der Arbeitsgruppe gemacht. Jeder hat ein Bedürfnis, das ihm wichtig ist, auf einen Zettel geschrieben und dann alles, was ihm einfällt, wie er dieses Bedürfnis erfüllen kann. Das Bedürfnis nach Sicherheit kann man z. B. durch Brandmelder und Einbruchsicherung erfüllen, aber auch zur Erwerb von neuen Fähigkeiten, klare Kommunikation, Strukturen, Gebet, Krafttraining usw.
Wir hatten am Ende ganz viele unterschiedliche Wege zu Bedürfnissen wie Sicherheit, Klarheit, Sinnlichkeit und Leichtigkeit gesammelt. Ich fand das sehr bereichernd und inspirierend, von den anderen zu hören, wie sie sich ein bestimmtes Bedürfnis erfüllen. Das hat mir ganz neue Ideen gegeben.


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Stärken entdecken

22.05.2010 um 7:22 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Buchtipps,Coaching,Erfolg

Eigentlich sind Gabentests ja etwas Ernsthaftes. Man füllt sie aus, liest das Ergebnis und weiß hinterher (mehr), wer man ist und was man gut kann. Dachte ich. Gestern habe ich den Strenghtsfinder 2.0. einen der besten wissenschaftlichen Tests zum Entdecken eigener Stärken gemacht.
Als ich die Beschreibung meiner Stärken las, fing ich laut an zu lachen. Selten hat mich jemand so gut und so präzise beschrieben. Meine Fähigkeit, quer zu denken, Lösungen zu entdecken, wo andere noch nicht mal das Problem wahrgenommen haben, Mengen an Ideen zu kreieren – all das war so präzise beschrieben, dass ich aus dem Lachen und Staunen nicht mehr heraus kam. Einer Freundin, der ich meine Ergebnisse zeigte, ging es genauso.
Ich habe gelernt: Gabentests können durchaus amüsant sein. Was mir – außer den treffsicheren Beschreibungen an dem Test noch gut gefiel, war die Tatsache, dass es zu jeder Stärke Tipps gab, wie man sie weiter entwickeln kann. Das finde ich sehr hilfreich. Ich kann es nur empfehlen.

Um den Test zu machen, muss man sich das Buch Strenghtfinder 2.0. besorgen (15 Euro, die sich lohnen). Hinten im Buch gibt es dann einen Code für den Test. Den Test kann man auf Deutsch machen, die Auswertungen gibt es leider nur auf Englisch.


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Tanks aufgefüllt

11.05.2010 um 10:08 Uhr | Kerstin Hack | Thema: Allgemein,Coaching,Erlebnisse

Jeder Mensch hat Bedürfnisse z. B. Nahrung, Nähe, Sicherheit, Inspiration und so weiter. Am Wochenende haben wir in der Trainerausbildung für gewaltfreie Kommunikation die Bedürfnisse, die man hat, mit Gefäßen verglichen, die unterschiedlich weit gefüllt sind.  Der Tag gestern hat einige Gefäße stark aufgefüllt. Ein paar andere (das nach Schlaf/Regeneration) nicht…aber man kann ja nicht alles haben. Dummerweise verdampft die Flüssigkeit in den Gefäßen immer wieder. Aber man kann ja nachfüllen.


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