Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Kategorie: Schiff (Seite 1 von 20)

Erbauliche Zeiten

2016-01-09-16-08-32Im April 2017 werde ich 50 Jahre alt.

So, das Geheimnis ist jetzt auch raus.

Bis dahin möchte ich das Schiff wirklich, wirklich fertig gebaut haben…

Ich habe immer geflachst: Ich habe gebetet, dass das Schiff bis zu meinem Geburtstag fertig wird, aber habe versäumt ,das Jahr zu erwähnen. Jetzt erwähne ich es mit, wenn ich bete! Geburtstag 2017!!!!
2016-03-19-12-32-32Was aktuell noch aussteht: 
– Steuerhaus (Mein Büro) isolieren und ausbauen – das gehen wir jetzt als nächstes  an, weil es im Winter bei einfach verglasten Fenstern sonst superkalt ist.
– Böden im Seminarraum und Eingang schleifen und mit Kork bekleben
– Böden und Arbeitsplatten im Wohnzimmer schleifen und Ölen
– Regale / Einbauten für Klo, Bad, Gästezimmer 1 + 2, Werkzeugraum
– Dusche für mein Schlafzimmer
– Decken im Eingangsbereich
– Lüftungssystem fertigstellen
– Türen für Seminarraum
– Neuer Kaminofen für Seminarraum
und gefühlte 10.000 Kleinigkeiten.
(Bild: Holzplatten für mein Schiff streichen am Nachbarschiff – da war mehr Platz).
Wer mithelfen will, ist herzlich eingeladen, mich zu kontaktieren und wenn es passt, für ein paar erbauliche Stunden oder Tage an Bord zu kommen.  
Ein paar Stunden pro Tag zu malen, zu putzen, Holz zu sägen oder was auch immer gerade ansteht.  Ob mit oder ohne handwerkliche Fähigkeiten. Genug zu tun gibt es für Handwerker aller Abstufungen.
Und nebenbei ist es möglich,  das eine oder andere Gespräch mit mir zu haben, um selbst „erbaut“ zu werden oder das Leben zu sortieren.
Wenn dich das interessiert, dann bist du herzlich eingeladen, mit mir Kontakt aufzunehmen.
Auf erbauliche Zeiten! 

Nächstes Projekt: Winterfestes Büro

2016-09-30-09-04-57Heute fiel teilweise der Strom auf dem Schiff aus.

Unter anderem funktionierte die Steuerung der großen Heizung nicht mehr – brrr. Zu allem Überfluss war es sehr windig und der Wind pfiff durch die Ritzen der Fensterrahmen im Steuerhaus, wo ich mein Büro habe. Ich hab das erst mal mit Mullbinden notdürftig abgedichtet (Betonung auf dürftig).  Die einfach verglasten Scheiben sind ohnehin nicht der Hit. Und nicht sonderlich Energie – effizient.

Es ist ganz klar: Hier muss etwas bald geschehen, sonst überstehe ich den Winter nicht gut.

Nächste Woche kommt Bootsbauer Helge für etwa zwei Wochen und wird das „Projekt Steuerhaus“ in Angriff nehmen.

  • Alle Fugen und Ritzen isolieren
  • Eine zweite Schicht Fensterglas anbringen (juchu!)
  • Die Decken und Wände verkleiden
  • Den Fussboden legen

Damit sollte das Büro dann zumindest halbwegs winterfest sein.

Natürlich kostet das.

  • Ein paar Hundert Euro fürs Glas
  • 100 – 150 Euro fürs Isoliermaterial
  • 100 – 200 Euro für Farben, Dichtmasse usw.
  • Arbeitszeit

Alles in allem schätze ich, dass das Ganze 1500 bis 2000 Euro kosten wird. Im Grunde nicht viel für den Ausbau eines ganzen Raumes. Aber doch viel, wenn man es nicht hat.

Aktuell habe ich Minus 20 Euro auf dem Konto. Es ist also mal wieder herausfordernd.

Wenn ihr das Projekt „Winterwarmes Büro“ unterstützen möchtet, seid ihr herzlich willkommen. Entweder durch eine Finanzspritze. Oder indem ihr ein paar Stunden oder Tage mithelft.

Der Ofen läuft wieder.  Mit Ausnahme vom Steuerhaus und dem Eingangsbereich ist es überall an Bord kuschlig warm.

Herzlich willkommen.

10 Stunden später: Was ich ganz vergessen habe, zu erwähnen:

2016-10-30-11-47-28Die Stühle sind da. Nach langer Wartezeit sind die Stühle für den Seminarraum schon vor einer Weite endlich angekommen. Und wunderwunderwunderschön.

Weil noch eine Bauphase vor uns liegt, hab ich erst drei ausgepackt und aufgebaut. Aber die sind superbequem – so wie ich es mir gewünscht habe. Und so breit, dass man sogar im Schneidersitz darauf sitzen kann – ein Genuss.

DANKE allen, die eine Stuhlpatenschaft übernommen und das ermöglicht haben.

Das ist soo ein Geschenk.

Baucamp im November

2016-09-30-09-04-57Ende November / Anfang Dezember wird Bootsbauer Helge hier sein und mein Büro im Steuerhaus weiterbauen (siehe Bild).

Einfach verglaste Fenster und Wände aus schwarzer Isolierung sind auf Dauer nicht so schön… und mit vier Paar Socken im Büro zu sitzen auch nicht.

Ich suche für diese Zeit

– 1 – 3 Schiffs-Gäste und Helfer (vom 20. 11. – 6. Dezember oder einen Teil der Zeit)
Menschen, die in dieser Zeit Lust haben, eine Auszeit an Bord zu machen und 2 – 3 Stunden am Tag mitzuhelfen (leichte Sachen: Streichen, Ordnen, Putzen).

Die Gästezimmer und das ganze Schiff sind beheizt, es gibt ne Dusche…

– Einen Ferienort für mich ( 23. 11. – 30. 11.)

Ich kann ja in der Zeit mein Büro im Schiff nicht nutzen und will deshalb gern einen Schreiburlaub machen.

Seele baumeln lassen und an meinem neuen Buch schreiben.

Am liebsten an einem Ort, wo es noch sonnig und WARM ist. Ferienhaus am Meer? Halbwegs bezahlbar. Wer hat ne Idee?

Ab heute beginnt mein neues Leben!

Ja, heute beginnt mein neues Leben.

Nicht im Sinne von gutem, aber nicht der Realität des eigenen Leben entsprechenden unhaltbaren Vorsatzes  – etwa „Ab heute ernähre ich mich nur noch gesund!“ Oder „Ab heute mache ich täglich Sport!“ 

Sondern im Sinne von: Dieser Tag, 1. Oktober 2016, markiert einen Meilenstein und eine neue Ausrichtung.

Seminare an Bord

14494867_10157617146560249_4184559263018248559_nBis gestern haben wir gebaut.

Heute räumen wir den Seminarraum, der zugleich Werkstatt war, auf. Das Bild zeigt den aktuellen Zustand – 2 Stunden vor Beginn des Seminars.

Fertig ist der Seminarraum noch nicht – es fehlen Korkfussboden, eine Tür, die gespendeten Stühle und ein Kamin, der Sauerstoff nicht aus dem Raum holt. Dennoch wird heute das erste – sehr improvisierte Workshop im neuen Seminarraum stattfinden. Was für ein Meilenstein.

Und es haben sich für die nächsten Wochen schon zwei Leitungsteams angefragt, die gern mit mir einen Workshop an Bord machen möchten, um neue Ausrichtung zu finden. Der Raum kommt in seine Funktion – und mit ihm auch ich.

Aktuell sieht es noch aus wie.. .naja… das wird mein Sportprogramm, das bis 17.00  noch begehbar zu machen.

Büro geordnet

2016-09-30-09-04-57Als ich hier eingezogen bin, hab ich erst mal alles aus meinem alten Büro ins neue gestellt, das allerdings nur halb so groß war. Wann immer ich Zeit hatte, hab ich nach Feierabend zwei Aktenordner auf einen zusammengeschrumpft…bei 40 Ordnern aus 15 Jahren Verlagstätigkeit eine Mammutaufgabe. Letzte Woche hab ich dann an der Schreibtisch-Aufräum-Challenge von Nicole Isenegger von Erfolgsraum teilgenommen.  Eigentlich nur, weil ich sehen wollte, wie andere Coaches ihre Seminare machen.

Am Freitag war die Aufgabe, alles aus den Schubladen zu räumen, zu putzen und neu einzuräumen. Das fiel zeitlich auf den Tag, an dem Helge den Bürofussboden isolieren wollte. Das bedeutete, dass ich unfreiwillig die Strebervariante gebucht hab.

2016-10-01-12-26-26 Das GANZE Büro, inklusive aller Möbel ausräumen (oberes Bild = fast Leerzustand), bevor ich es wieder einräumen kann. Dafür sieht es jetzt superschick aus. Und ich hab mir einen neuen Teppich gegönnt. Der alte hatte schon 15 Jahre Leben und viel Tee und Kaffe hinter sich, darf vorübergehend noch in den Eingangsbereich des Schiffes, bevor er ganz von Bord geht, sobald auch da warmer Kork gelegt ist.

Auf jeden Fall ist es wunderschön, jetzt ein superschönes, besser strukturiertes Büro zu haben. Das passt zu den anderen inneren Prozessen.

A und O – neue Balance

Der Wechsel zwischen dem analytischen und dem Originellen, kurz das A und O einer Idee hat mich sehr beschäftigt, wie ich in meinem letzten Blogbeitrag geschrieben habe. Dazu kam – unter anderem durch drastisch gestiegene Kosten im Vertrieb –  die wirtschaftliche Notwendigkeit, etwas zu verändern. Wenn allein die Lagerkosten von 120 Euro im Monat auf 500 im Monat steigen, dann braucht man kein Business-Genie zu sein, um zu wissen, dass man etwas ändern muss.

Es ist tatsächlich gerade richtig herb – das hab ich auch offen beschrieben. Und zugleich bin ich begeistert, wie schnell manche Maßnahmen greifen – und was für tolle Kunden ich hab. Eine Idee, um die Lagerkosten zu reduzieren waren Sonderangebote – nicht super originell, aber wirksam. Die andere war, ein Abo für alle Neuerscheinungen anzubieten. Unsere Druckerei macht das als Service. Ich hab mich riesig gefreut, dass Menschen das Vertrauen in uns haben, dass wir schon Gutes produzieren werden – und das Abo gebucht haben. Das macht uns das Leben tatsächlich viel leichter.

Mir hilft es, immer wieder den Fokus auf das A zu legen. Zu Analysieren: Was ist jetzt wichtig? Wer genau sollte das erfahren? Wie?

Unterstützung

Der letzte Grund, warum gerade ein neues Leben für mich beginnt, ist dass ich gerade Unterstützung in Bereichen bekomme, in denen ich schwach bin.

  • Ein Steuerberater und Unternehmensberater hilft mir dabei, meine Finanzen so zu strukturieren, dass klarer wird, welche Einnahmen und Ausgaben zu welchen Tätigkeitsbereichen gehören (Verlag, Coaching, Seminare, Online-Kurse) um klarer steuern zu können.
  • Eine Frau, die sich super in Social Media auskennt, gibt mir gerade Nachhilfe, wie man das so aufzieht, dass es kein Herumgestolpere und Rumprobieren ist, sondern auch eine klare Strategie hat.
  • Eine Frau, die richtig gut organisieren und die Details im Blick haben kann, beginnt ab Oktober vier Stunden pro Woche bei Down to Earth zu arbeiten – neben ihrem anderen Job. Der endet am 31. 12. und mein Traum wäre es, sie ab Januar mit 20 Stunden pro Woche für Seminarorganisation, Buchführung, Social Media und sonstige Administration anzustellen.

Ihr einen halben Job zu geben,  wäre mein langgehegter Traum, im organisatorischen Bereich Entlastung zu bekommen, um mich auf Schreiben, Coachen, Supervision und Seminare konzentrieren zu können. Und ich hoffe, dass die nächste Monate so erfolgreich werden, dass das von der Finanzlage her gelingen kann… Doch vier Stunden ist schon mal ein Anfang.

Mein bisheriges Leben war gut, richtig gut. Und ich freu mich auf mein neues Leben.

 

 

Die fünf Phasen einer Vision und woran man sie erkennt

Sommerwetter im September. Es war einer dieser strahlenden, warmen Tage. Ich hatte zum Tag der offnen Tür an Bord eingeladen.

Ich genoss die Kommentare der staunenden Gäste:

„Ich hätte nicht gedacht, dass das so groß ist!“

„Boah, das schön….“

Viele kannten das Projekt bisher nur von Facebook oder von meinem Blog und staunten über das, was geschehen war, seit ich das rostige DDR – Torpedoschiff gekauft hatte, um daraus einen Ort zu machen, an dem Menschen Inspiration und Orientierung finden können.

Nach einigen Führungen fing ich an, darüber zu flachsen, dass man als Visionärin die fünf Phasen der Umsetzung einer Vision an den Kommentaren der anderen erkennen kann…

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Seminarraum 2011 – bevor ich das Schiff kaufte.

Phase 1 – Beginn: „Du bist verrückt!“

Die einen sagen es offen, die anderen denken es nur. Sie gestanden mir dann später „Als du damit begonnen hast, dachte ich: `Jetzt ist sie wirklich verrückt geworden!“  Derartiges Feedback bekommt man meistens nur dann, wenn man es tatsächlich wagt, eine Idee oder einen Traum tatsächlich umzusetzen. Es gibt jede Menge Visionäre, die von Dingen, die man verändern könnte, träumen.

Aber nur Umsetzer-Visionäre übernehmen Verantwortung für ihre Idee und wage es, die Dinge tatsächlich anzupacken. Eine Idee ohne Umsetzung ist ein netter Geanke. Keine kraftvolle Vision. Hätte ich nur geträumt, auf dem Wasser einen Inspirationsort zu schaffen, hätten die meisten das vermutlich okay gefunden.  Schöner Traum. Nette, originelle Idee. Wäre ja toll, wenn so was ginge.

Aber als ich tatsächlich ein altes fast schrottreifes Schiff kaufte, löste das bei vielen Kopfschütteln bis hin zum Entsetzen aus.  Natürlich gab es 1000 Gründe, die dagegen sprachen, mich in so ein Abenteuer zu stürzen,. Da war zuerst einmal die mangelnde handwerkliche Erfahrung. Ich besaß nur einen Hammer, eine Säge und eine Zange – und auch nur gerade mal die Fähigkeit, um diese drei Werkzeuge einzusetzen. Das reicht nicht, um ein Schiff zu bauen. Dann natürlich das fehlende Geld. Und eigentlich – neben meinen anderen Aufgaben auch die fehlende Zeit…

Und                             und                               und.

Glücklicherweise gab es einige Menschen – keine Bank – die mich lange genug kannten, um zu vertrauen, dass das Projekt – so verrückt es war – Hand und Fuss haben würde. Und mir ihr Vertrauen aussprachen und zum Teil auch in Darlehn handfest zeigten.

Schlamm und Rost rausholen.

Schlamm und Rost rausholen.

Phase 2 – Umsetzung: „Du tust mir leid!“

Natürlich gibt es in einem Projekt Krisen. Die kleinen, wenn man sich mit dem Hammer auf den Daumen haut. Die großen, wenn der angeblich gute Stahl der Außenwand des Schiffes plötzlich daumengroße Löcher hat. Und man in die Werft muss, um das Schiff vor dem Untergang zu bewahren. Und noch größere Löcher in den Stahl schneidet, um später neue, schöne, teure Stahlplatten aufsetzen zu können.

Grenzwertig. Sehr grenzwertig.

Doch:

Nur wer an seine Grenzen geht, kann sie erweitern. – Martin Gaedt

Und dann just in dem Moment als lauter Löcher im Schiffsrumpf sind, von einem Hochwasser überrascht wird, das durch die Löcher ungehindert ins Innere des Schiffes dringen, aber später nicht mehr abfließen kann. Die unteren Räume stehen kniehoch voll Wasesr. Dümmer kann es nicht kommen. Mehr als grenzwertig. Einer der schlimmsten Momente.

Erfahrene Schiffbauer sagten mir: Es ist extrem selten, dass so etwas auf einer Werft passiert. Alle paar Jahrzehnte mal. Seltenes Pech, dass es gerade mich trifft. Und richtig gründlich. Versicherungen fühlen sich für höhere Gewalt kaum zuständig.

Bei zehn Grad Minus Außen- und Innentemperatur auf Metallstangen zu liegen und kopfüber von Hand das Wasser und den Schlamm abzuschöpfen  (siehe Bild) – nein, das macht wirklich keinen Spass. Neben den großen Krisen gab es 250 kleine von der Sorte, wie sie zu jedem Projekt gehören. „Du tust mir leid!“ wurde in dieser Phase zum Dauerkommentar. Gelegentlich tat ich sogar selbst mir leid. Ich finde, das darf – wenn es nicht zu lange anhält – auch mal sein.

Renovierung 2013

Renovierung 2013

Phase 3 – Fortschritt:  „Ich bewundere dich!“

Egal, in welcher Phase wir steckten und stecken: Das Ziel, alles fertig zu habe, schien noch unendlich weit weg. Doch es rückte jede Woche näher:

  • Der erste Raum ist fertig entrostet und mit Isolierung versehen
  • Das Schiff hat einen Kaminofen
  • Es gibt jetzt einen Trinkwassertank (nach 2 Jahren Wasserflaschen Schleppen ein Traum!)
  • Wir haben eine funktionierende Toilette!
  • Die ersten Gäste sind an Bord und empfangen Coaching und Orientierung
  • Das erste Mini-Seminar findet – sehr improvisiert auf einem Fussbodenbelag aus alten Kartons – statt.
  • Die Decke im Hauptraum ist fertig. Und die Küche für Gäste.
  • Es gibt Licht – aus der eigenen Solaranlage!

Ich habe in dieser Phase gelernt, mich nicht so sehr auf das Ziel zu fokussieren, so wichtig das ist. Sondern vielmehr meine emotionale Energie aus jedem geleisteten Zwischenschritt zu ziehen. Mit jedem Arbeitsschritt,  den meine Freunde und ich auf dem Schiff leisteten und dokumentierten, wuchs das Staunen: Sie bleibt ja dran.

10  bis 20 Stunden. Jede Woche. Sommer und Winter. Sie  schafft es tatsächlich! Und immer mehr Menschen stiegen ein, und halfen mit, indem sie mir den einen oder anderen Eimer Farbe schenkten, für mich Baumaterial besorgten oder selbst Hand anlegten.

Morgens - Blick aufs Wasser.Und als das Schiff tatsächlich so 70% fertig war, fingen die ersten Besucher an, zu sagen:

„Ich kann mir vorstellen, wie das mal werden soll!“

Morgens – Blick aufs Wasser.

Schmunzelnde Anmerkung: Man bemerke den Unterschied zur Visionärin: Die sah, was es bereits werden soll schon bei 0%….

Ok. Um ehrlich zu sein: Ich sah das Potential des Schiffes auch erst nach 30 Minuten Besichtigung auf dem von den Vorbesitzern vollgestellten Schiff – siehe Bild). Aber für viele, nicht so stark visionäre Menschen ist es tatsächlich eine Leistung, sich schon bei 70% das Endprodukt vorstellen zu können, wohingegen es für Visionäre meist eher unmöglich ist, das Potential nicht in allem zu entdecken.

Phase 4 – Erfolg „Ich beneide dich!“

Fertig ist das Schiff noch nicht. Wenn alles gut geht und ich genug Hilfe habe, ist der Seminarraum Ende September einsatzbereit.

Und an anderen Ecken wie Lüftung, Treppe nach unten, meinem Büro und anderen Stellen wird es wohl noch sich bis neun Monate Arbeit geben. Dennoch höre ich jetzt viele Kommentare wie

„Immer wenn ich die Bilder sehe, die du auf Facebook postest, werde ich doch ein bisschen neidisch!“

„Du lebst deinen Traum – das wünsche ich mir auch.“

Das Nachbarschiff - wer will es haben?Phase 5 – Neue Vision „Was ist dein nächster Traum?“

Neben meinem Schiff liegt die Edelweiß, ein uraltes, riesiges Schiff, das zwar noch edel, aber nicht mehr weiß ist. Viele Besucher, die wissen, dass bei einer Visionärin der nahende Abschluss einer Idee nur den Beginn der nächsten markiert, zeigen auf das alte Schiff und fragen: „Wird das dein nächstes Projekt?“ Ich lächle und sage: „Ich hab ja schon ein Schiff!“ Zwei Mal den gleichen Traum träumen und umsetzen wäre irgendwie langweilig.

So ganz fertig ist das Schiff ja noch nicht. Ich denke, das wird – ja nach Unterstützung noch so ca. 6 Monate dauern. Und fürs Erste hab ich auch genug Rost und Sägespäne geschluckt. Ich will nun – hoffentlich bald – Schritt für Schritt die  Darlehn zurückzahlen. Und mehr noch als schon bisher – das auszuleben, wofür ich das Schiff umgebaut habe:

  • Leben: Ein Ort, wo andere und ich Wind, Wasser und Wellen genießen und sich begegnen können.
  • Orientierung: Menschen, die Orientierung brauchen, die Möglichkeit geben, eine kürzere oder längere Zeit hier mitzulesen, aufs Wasser zu starren und auf Wunsch Unterstützung beim Sortieren  zu erhalten.
  • Inspiration: Events zu veranstalten oder anderen den Raum dafür zu bieten, die Menschen inspirieren, stärken, weiterbringen….

Auch wenn ich noch Aber abgesehen davon träume ich natürlich schon von dem nächsten großen Projekt. Ich beginne, mir über die Umsetzung Gedanken zu machen und Pläne zu schmieden… Was es genau ist, wird noch nicht verraten. Nur so viel: Es hat eher mit Rost in den Köpfen zu tun als mit Korrosion auf Metall. Und ja, es ist eine Vision, die mich zum Lächeln bringt, meine Phantasie anregt. Und am Ende hoffentlich vielen Menschen Gutes bringt.

Auch wenn sie zwischendrin vielleicht zuerst einmal  sagen

„Du bist verrückt!“

„Du tust mir leid.“

„Ich bewundere dich!“

und vielleicht irgendwann auch mal

Ich beneide dich!“

Möbel für Visionäre

2016-09-06-08-25-42Ein Tisch, ein Bilderrahmen, ein Wandhaken?

Was kann das sein?

Was kann das werden?

Ich biete Visionären Gegenstände aus meinem Schiff als künftige Möbel an. Dinge, die Jahrzehntelang auf meinem Schiff gelebt haben. Dinge, die jetzt ein neues Zuhause brauchen.

Schiffs-Fenster aus Glas / Glasplatten oder Metallfenster eingebaut in große Platte 

Fenster, die viel gesehen haben. Wind und Wellen an der Ostsee als das Schiff Ausflugsdampfer MS Triton war, Hafenanlagen in Hamburg-Harburg, eine Tour von Hamburg nach Berlin. Etwa  1 m x 80 cm mit abgerundeten Ecken…

2016-09-07-19-50-18Daraus könnte werden 

  • Ein Couchtisch
  • Ein Tisch in einem Café oder Esstisch
  • Ein Raumteiler
  • Eine Duschwand
  • ….


Kultiges Schiffsfenster mit Metallrahmen… 

  • Ein Couchtisch
  • Ein Tisch in einem Café oder Esstisch
  • Ein Spiegel
  • Eine Notiztafel
  • Ein Teil eines Kinderspielhauses
  • Eine Durchreiche


Ein Bullauge aus echtem Messing. Superschwer. Superschön. 

Daraus könnte werden 2016-09-06-08-25-28

  • Ein Couchtisch
  • Ein Spiegel
  • Ein ultrastylischer Toilettendeckel (ok…)
  • ….

 

 

 

2016-09-06-09-20-43Das Ruder vom Schiff 

Das rote halbrunde Etwas  im Hintergrund

Daraus könnte werden

  • Ein Wandschmuck
  • Eine Lampe (wenn die Decke das aushält)
  • Ein Trainingsgerät (es hat sein Gewicht)…

 

 

 

2016-09-06-08-27-28Einen, vielleicht auch zwei Sessel aus dem alten Zeiss-Planetarium 

Daraus könnte werden

  • Ein ganz spezieller Platz zum Sitzen, denken, Träumen , Visionen entwickeln
  • Der Sitzplatz für die Schwiegermutter
  • Möbelstück für Warteraum
  • Spielplatz für Kinder

 

 

2016-09-08-06-41-46Ein Kaminofen (erst ab Oktober / November)

Daraus könnte werden

  • Ein Kaminofen – der Klassiker
  • Gartendeko
  • Gastraum-Deko

 

 

2016-09-06-08-28-09Kultige Schwimmvesten aus der Zeit als Fahrgastschiff 

Daraus könnte werden

  • Wanddekoration fürs Badezimmer, Bootshaus, Kinderzimmer
  • Spielzeug für Kinder
  • Schutzveste für die Nacht (die haben Leuchtstreifen!)

 

 

 

2016-09-06-09-19-06Der Mast vom Schiff

  • Ein Willkommensschild
  • Gartendeko
  • Gastraum-Deko
  • Ein Sportgerät

Uralt Feuerlöscher (ohne Bild)

Daraus könnte werden

  • Raumdeko
  • Ein Schirmständer
  • Ein Toilettenrollen-Aufbewahre (ok. da muss man oben erst ein Loch reinsägen)

Jede Menge Einzelteile, Gitter, Roste, Räder, Schrauben, Bolzen, Maschinenteile, 20 Liter silberne Metallfarbe….

Daraus könnte werden ….

Welche Ideen hast du noch?

Ich bin gespannt auf deine Kommentare!

Mein Wunsch

  • Ich wünsche mir, dass jeder Gegenstand von meinem Schiff im Leben von Menschen dazu beiträgt, Mut zu machen und Leben zu fördern..
  • Und natürlich auch Schönheit und Spass zu verbreitet, weil die Dinge einfach so kultig, historisch und cool sind.
  • Ich wünsche mir,  dass die Schätze von meinem Schiff zu Menschen kommen, die sich davon inspirieren lassen, etwas Neues zu schaffen. Die sich inspirieren lassen von den Dingen und von der Geschichte dieses Schiffes, das mal für Krieg gebaut war und jetzt Menschen Frieden bringen soll – mit sich selbst und anderen.
  • Ich wünsche mir, dass die Dinge in die Hände, Wohnungen, Cafés, Büros  und Gärten von Menschen kommen, die jedes Mal, wenn sie ein Schiffsteil sehen:

Es ist möglich, dass ein Traum wahr wird – auch mein eigener!  

Ganz praktisch

Wenn  dich eins oder mehrere der Dinge interessieren, dann erzähle mir, warum du gerade dieses gute Stück haben möchtest und schick mir ein Angebot. Als Kommentar oder per Mail an info (ähmat) Kerstinhack.de

Wenn du selbst nicht bauen und basteln kannst, könnten wir unter Umständen etwas für dich bauen.

Lass es mich wissen.

Kreissäge bringt Kreissegen

Diese Woche ist was Lustiges passiert. Wir haben mit meiner Kreissäge altes Holz zersägt. Dann hat mein Bootsbauer heftig geschimpft, weil die Frau, die gesägt hat, eine Schutzbrille mit herunterhängenden Bändeln trug.   Die Bänder hätten sich  in der Kreissäge verfangen könnten…

Er schaute sich daraufhin die Säge genauer an und meinte,  dass die alte Säge mit relativ hoch heraus stehendem  Sägeblatt zu gefährlich für Menschen ohne viel Erfahrung ist, weil Holz sich verkanten, hochfliegen usw. kann. Außerdem ist Platz auf dem Schiff gerade sehr knapp, weil wir unser Ersatzlager aufgeben mussten. Er empfahl mir,  die Säge an jemanden zu verschenken, der handwerkliche Erfahrung hat.
2016-06-30-19-57-21
Ich machte also am Tag der offenen Tür ein Schild an die Kreissäge. Ein Gast sah das… und meinte, er könnte eine gebrauchen… weil er Brennholz bisher immer mühsam mit der Stichsäge zersägt.  Er hat sich dann geweigert, sich die Säge schenken zu lassen. Hat darauf bestanden, sie zu bezahlen und den Preis ultra-supergroßzügig selbst festgelegt…. ein richtiges Geschenk für mich…. das wird in den neuen Kaminofen für den Seminarraum investiert. (Siehe Septemberziel).

Das wirklich Lustige: Der Sägen-Käufer ist ein langjähriger Freund des Sägen-Spenders. Eigentlich hätten die zwei das auch ohne mich schaffen können.

Aber so hat die Kreissäge Kreissegen gebracht …

Unerwartete Probleme – unerwartete Lösungen

edelweiss-4Heute bin ich zur Abwechslung mal nicht von Heinz, dem Hahn in der Nachbarschaft, geweckt worden. Sondern von Muskelkater. Intensiven, heftigen Muskelkater. Bin zu früh wach – und bis auf die Knochen müde. Und auch ein bisschen in der Seele. Der Grund: Gestern habe ich mit mehreren anderen Tonnen von Material umgelagert…

Aber erst mal der Reihe nach.

Im Seminarraum sind derzeit dunkle Siebdruckplatten am Boden. Es fehlt noch der Korkfussboden für mehr Helligkeit, Weichheit und vor allem für mehr Wärme an den Füssen. In  den Schlafzimmern liegt er schon. Und sieht wunderschön aus. Im Seminarraum wollten wir ihn eigentlich im gleichen Zug verlegen und haben den Besitzer des großen Schiffes, das neben mir liegt, gefragt, ob wir für die Zwischenzeit das Bauholz aus dem Seminarraum in seinem nicht benutzen Schiff lagern könnten.

Das war eigentlich so geplant…

Dann hat es alles länger gedauert als geplant und wir haben es nicht mehr im Frühjahr hinbekommen. Und auch nicht gleich jetzt. Weil das gute Wetter sich dafür anbot, Dachfenster zu setzen…und wir dann die Probleme m,it dem Abwasser hatten, das uns fast eine Woche Zeit gekostet hat. Und weil, bevor man den Fussboden machen kann, erst die Decke fertig montiert und vor allem gestrichen sein muss. Und dafür erst mal die Elektrizität fertig sein muss…

Mitten in all das hinein kam die Mail mit einer Nachricht vom Besitzer des Nachbarschiffes, wir sollten unser Material da wieder ausräumen…da er das Schiff auch Besuchern zeigt… puh….richtig, richtig blöde….ich hatte total Verständnis für ihn – er will sein Schiff ja verkaufen und es in schönem Zustand den Interessenten zeigen. Und wir haben seine Gastfreundschaft für unser Holz wirklich lange genutzt.

Trotzdem war ich erst mal superfrustriert. Wir haben, da das Schiff schon ziemlich weit gebaut ist, kaum mehr Lagerplatz. Und Holz ist sooo schwer. Ich wusste gar nicht, wie ich das schaffen sollte. Und dann fiel mir ein: Eine Gruppe von Helfern hatte sich für Mittwoch Abend angemeldet. Ich dachte: Gemeinsam mit ihnen könnte ich das Holzlager räumen. Und so haben wir es dann auch gemacht: Von 17 – 21.00 haben sechs engagierte Menschen und ich Holz und anderes Material geschleppt und zersägt und nebenbei noch geordnet, sortiert und geputzt.

2016-09-08-06-41-46Für mich war das so ein Geschenk, dass die Gruppe genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Ich dachte an ein Versprechen Gottes aus der Bibel „Noch bevor sie zu mir rufen, werde ich sie schon erhören!“ Das war in dem Fall so. Und ich bin dankbar.

Im Seminarraum muss jetzt noch die Elektrik und die Decke fertiggestellt werden. Wenn das fertig ist, muss alles Holz, was wir dann noch übrig ist und was wir da zwischengelagert haben, wieder raus. Und dann kann endlich der Korkfussboden rein. Und hoffentlich auch der neue Kaminofen….aber das ist eine andere Geschichte…

Septemberziel: Seminarraum winterwarm

2016-08-14 15.00.59Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Das ist beim Schiffbau genauso wie im sonstigen Leben. Man braucht einen Plan, aber auch die Flexibilität auf aktuelle Gegebenheiten einzusteigen.

Der Plan für August war….

Wir hatten geplant, den Seminarraum weiterbauen, so dass ab Oktober dort Coachings und Seminare stattfinden können. Durch die Spendenaktion für die Stühle war genug Geld zusammengekommen, um die Stühle für den Seminarraum zu bestellen… ich dachte: Kein Problem, den Seminarraum in ein paar Wochen einsatzfertig zu haben…

Aber erstens….die schöne Realität

2016-08-23 07.19.04Das gute Wetter bot sich dafür an, eine Klappe als Zugang zum Boot zu bauen, und endlich im Eingangsbereich und im Steuerhaus Dachfenster einzusetzen. Das heißt: Stahl bzw. Alu aufschneiden, verzaubern, streichen, abdichten, Rahmen bauen, in den man die Fenster stabil einsetzen kann und das Glas austauschen – die sonst sehr teuren Fenster hatte ich gebraucht geschenkt bekommen, aber das Glas war halt kaputt….

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Eingang ist schön, hell und kann künftig gut belüftet werden (oben das Bild, wie es vorher aussah).

Und zweitens… die weniger schöne Realität

In den letzten Wochen breitete sich im untern Bereich des Schiffes ein muffeliger Geruch aus. Zuerst dachte ich, das kommt von Lebensmitteln. Doch den Kühlschrank zu putzen half nicht wirklich. Erst nach einer Weile stellten wir fest, dass durch ein Scharnier Brauchwasser ausgetreten war und sich am tiefsten Punkt des Schiffes unter dem Fussboden gesammelt hatte.

Den Fussboden in Schiffen verlegt man schwimmend, um für solche Fälle gerüstet zu sein. Ich dachte an einem Sonntag: „Ich wische das eben mal schnell auf!“ Das eben mal schnell waren drei Stunden, weil von oben immer mehr Wasser nachfloss.  Wasser ist noch die nette Beschreibung.  Bilder des „Wassers“ hab ich zwar gemacht, aber die erspare ich euch.

Ich hing also auf den Knien kopfüber auf dem Schiffsboden, schmiss Lappen nach unten, zog sie wieder raus und wrang sie aus… drei Stunden lang. In den nächsten Tagen kippten wir Frischwasser hinterher und  machte das ganze Spielchen nochmal. Puh. Fehlersuche und Beseitigung kostete ein paar Tage Arbeitszeit.

Der „Spass“ kostete ein paar Hundert Euro für neue Pumpen, damit uns das künftig nicht mehr passiert. Am wichtigsten: Eine ganz kleine, flache Pumpe im untersten Bereich des Schiffes, die Wasser, was da hinkommt, sofort wegpumpt. Das passiert bei einem Schiff immer. Da muss nur mal jemand einen Putzeimer umkippen – Wasser findet immer seinen Weg und sammelt sich am tiefsten Punkt. Kondenswasser tropft ebenfalls nach unten.

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Jetzt aber wirklich: Weiterbauen und  Kaminofen 

Die neuen Pumpen müssen zwar noch geliefert und eingebaut werden, aber trotzdem wollen wir jetzt mit Hochdruck am Seminarraum weiterbauen. Damit wir das Ziel erreichen und ab Oktober die ersten Seminare hier laufen können. Holz für die Regale und Kork für den Fussboden sind schon vorhanden.

Neben den noch fehlenden Türen ist die letzte große Anschaffung ein Kaminofen. Wir haben zwar einen kleinen Ofen, aber der zieht Sauerstoff aus dem Raum. Das ist ok wenn ein oder zwei Menschen am Schiff arbeiten. Aber es ist schwierig bis gefährlich,  wenn ein Dutzend Menschen in einem Seminar sitzt, atmet und Sauerstoff verbraucht. Mal abgesehen davon, dass Sauerstoffmangel müde macht, was bei Seminaren etwas kontraproduktiv ist.

Deshalb brauchen wir einen sogenannten raumluftunabhängigen Kaminofen. Die kosten ca. 800 Euro, mit Rohren und Einbau ca. 1000 Euro. Puh. Der nächste Große Brocken für den gerade kein Geld da ist.

Klar kannst du mithelfen…

Du kannst z. B. ein Stück Kamin sponsoren… 20 Menschen, die mit 50 Euro helfen, wären gerade eine große Entlastung. Oder wenn das nicht in deinem Budget ist – vielleicht magst du uns einen Tag Wärme schenken. Wir heizen den größten Teil des Schiffes (Eingang, Hauptraum, Schlafzimmer, Steuerhaus) bereits mit einem großen Pelletofen. Der verbraucht im Winter ca. 1 Sack Pellets (an sehr kalten Tagen etwas mehr). Ein Sack Pellets kostet ca. 3 – 4 Euro. Mit 5 Euro schenkst du uns garantiert einen ganzen Tag Wärme.

Wenn du mithelfen willst, dass wir es auch im Winter schön warm haben, kannst du Paypal nutzen (info(äääääät)down-to-earth.de) oder mich nach der Kontonummer fragen.

Andere Idee: Du gönnst dir einen von unseren Online-Trainingskursen, die dich im Leben und Glauben stärken. Das tut dir gut und uns – die Einnahmen aus den Kursen helfen natürlich beim Weiterbauen.

Wir schaffen das. Tatsächlich! 

DANKE!!!

Und übrigens:

Am 11. September gibt es von 10 – 16.00 einen Tag der offenen Tür für alle, die das Schiff gern mal sehen wollen. Herzliche Einladung.

 

Das Schiff – aktuelle Bilder

Einige Menschen haben mich gebeten, doch mal ein paar mehr Bilder vom Schiff zu posten…

Das mach ich gern.

Einige Bilder von den Decks

Dach, großes Deck, Bug

 

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Und so sieht es im Schiff aus

Büro, Gästeküche mit Wasserzugang, Hauptraum, Seminarrraum

 

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Es gibt noch sehr viel zu … ich schätze mal, dass wir in den vergangenen 53 Monaten 80% der Arbeit geschafft haben.

Jetzt gilt es das Erreichte zu genießen. Und den Rest anzupacken.

Wer in der einen oder anderen Form mithelfen möchte ist herzlich willkommen.

Ich freue mich über Gebet, Segen, Finanzen, Materialspenden. Essen und jede Menge praktische Hilfe – eine Stunde oder ein paar Tage.

Herzlich willkommen!

 

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