Zauberhafter Tag

Heute war einer dieser Tage, die man nur als zauberhaft bezeichnen kann. Bezaubernd, weil mir so viel Schönes geschenkt wurde. Zauberhaft auch, weil ich meinen Teil dazu beigetragen haben, Chancen auf glückliche Momente zu nutzen. Arnold Retzer, ein kluger und retzfrecher Psychologe und Coach sagt, dass man jede Paarbeziehung dadurch ruinieren kann, wenn man von ihr ständiges Glück erwartet. Und besser damit fährt, mit dem zufrieden zu sein, was ist, statt ständig nach (mehr) Glück im Miteinander zu streben. Und die unverhofften Glücksmomente dann umso mehr zu genießen.
Ich fragte mich, ob das auch auf Gottesbeziehung zutrifft. Ob man sich mit der (oft angeheizten) Erwartung, man müsste Gott noch mehr, noch tiefer, noch intensiver erleben, sich um das Glück der Beziehung bringt. Und ob man entspannter nicht viel mehr Glück erfahren kann.
So wie heute.
- Das Glück Morgens in den Fluss zu springen und eine halbe Stunde zu schwimmen und das bitterkalte, aber samtweiche Wasser zu genießen. Mein Anteil: Den inneren Schweinehund überwinden und reinspringen…ähm…bibbernd tastend reingehen.
- Herrlich frühstücken, mit Brötchen, Ei und Obstsalat (Mein Anteil: Mich an den gedeckten Tisch setzen…
- Von wildfremden Menschen, die ich auf dem Fluss traf, ein Kajakpaddel ausgeliehen zu bekommen….nachdem sie gesehen hatten, wie ich mich mit dem 1er Kanu-Paddel schwer tat, das große Kanu vorwärtszubekommen. Mein Anteil daran: Zugeben, dass es wirklich schwer war…und das Geschenk dankend annehmen….und die weitere Strecke doppelt zu genießen.
- Eine große Tasse Kaffee in einem Lokal geschenkt zu bekommen. Mein Anteil: Obwohl “Geschlossene Gesellschaft” an der Tür stand, mutig und freundlich zu fragen, ob ich trotzdem einen Kaffee haben könnte. Die geschlossene Gesellschaft war eine Hochzeit und Kindstaufe. So kam ich auch noch in den Genuss von klassischer Musik, einer romantischen Liebesgeschichte, zwischen Frederike und Axel (oder Alex), wo tatsächlich der Blitz eingeschlagen hatte (in eine Wiese), als sie sich verliebte. Mein Anteil: Da sein, Kaffee trinken, Zuhören und genießen…und dem Brautpaar alles Gute wünschen…
- Ein verzauberter Moment als ein Libellen-Paar sich auf meinem Arm niederlies, um sich zu paaren und ich sie aus nächster Nähe beobachten und fotografieren konnte (mit ausgestrecktem linken Arm). Mein Anteil: Da sein, ruhig sein, beobachten und genießen.
- Die letzten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht. Mein Anteil: Aus dem schattigen Uferplatz wegpaddeln als mich
die laute Musik vom Nachbargrundstück nervte.
- Zum Tagesabschluss: Vollmond und ein Feuerwerk – nicht schlecht für einen Tag, an dem ich kein besonderes Glück erwartet hatte.
Ich würde mal sagen, mein Gott und ich wir hatten heute einen ganz schön guten Tag. Er hat beschenkt, ich hab´s genommen und genossen.
BeSwingt leben 2012
Ich bin glücklich. Der neue Kalender für 2012 ist mal wieder wunderschön geworden. Gerade ist er noch in der Druckerei – in 14 Tagen ist er lieferbar… Falls ihr größere Mengen davon bestellen wollt (10 oder mehr) sagt Bescheid, dann liefern wir das direkt ab Druckerei – spart Kosten und schont die Umwelt (Verpackung und Transportwege). DtE-Kalender2012_V10
Coaching und SelbstcoachingHil
Es ist mal wieder passiert: Ein Coaching hat Knoten gelöst und Perpektiven eröffnet. Eine Frau hatte mich angerufen und um einen kurzfristigen Termin gebeten. Sie hatte beruflich die Wahl zwischen zwei Alternativen, die beide Vor- und Nachteile hatten. In ihrem Kopf kreiste es Tag und Nacht, sie tat sich mit der Entscheidung wirklich schwer.
Nach einer Stunde Coaching waren für sie die nächsten Schritte klar. Einen Tag später schrieb sie mir: “Danke fürs Angebot und Deine große Hilfe gestern (…die Achterbahn im Kopf wurde inzwischen komplett geschlossen, Nervenstränge und Gehirnsynapsen mäkeln noch, aber bisher konnte ich die Versuche, hintergehirns Gedankenkaruselle oder Gefühlsschiffschaukeln zu errichten, erfolgreich verhindern). …Melde mich dann mit dem Endergebnis! (-:”
Ich bin glücklich. Ich erlebe es oft (nicht immer!), dass sich in nur einer Stunde Coaching vieles klärt, an dem man sonst wochenlang rumbeißen würde, ohne zu einem konstruktiven Ergebnis zu kommen. Nur klar – Coaching hat auch seinen Preis – nicht zuletzt, weil professionelle Ausbildungen Tausende von Euros kosten.
Von daher freue ich mich gerade sehr, das neue Quadro von Christoph Schalk in den Händen zu halten: “Selbstcoaching. Überlegt handeln, konsequent umsetzen.” Christoph erklärt, wie man sich selbst coachen kann. Das geht. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Jeder kann sich selbst an der Nase kratzen oder die Hände massieren. Aus dem Sumpf ziehen – das geht alleine eher nicht so gut. Da ist Hilfe von anderen erforderlich.
Aber für die vielen kleinen Fragen und Krisen bietet “Selbstcoaching” richtig gute Hilfestellung, wie man weiterkommt, konstruktiv fragt, Prozesse plant und Lösungen findet. Auch zu konkreten Fragen wie etwa berufliche Entscheidungen, gibt es wertvolle Impulse.
Ich liebe es und arbeite es gerade selbst durch, obwohl ich es beim Lektorat schon gelesen habe. Und freue mich daran!
Arbeit und Perspektive
Gerade arbeite ich an dem neuen Quadro “Arbeitsorganisation”. Das, was ich in einem der einleitenden Kapitel geschrieben habe, hat mich dann selbst so berührt, dass ich es gerne vorab mit euch teilen möchte.
Drei Steinmetze, die an einer Baustelle beschäftigt waren, wurden von einem Passanten gefragt: „Was macht ihr da?“ Der erste sagte: „Ich behaue Steine.“ Der zweite antwortete „Ich arbeite an einem Torbogen. Der dritte antwortete „Ich helfe dem berühmten Baumeister Christopher Wren, eine Kathedrale zu bauen.“ Man kann sich denken, wer mehr Sinn und Befriedigung aus seiner Arbeit gezogen hat.
Jeder Mensch – wenn er nicht gerade als Drogendealer arbeitet – trägt durch seinen Job dazu bei, das Leben anderer zu bereichern. Er hilft sozusagen dem großen Baumeister des Lebens dabei, Menschen zu ernähren, zu kleiden, zu belehren, zu transportieren und vieles mehr.
Man hat die Wahl, ob man sagt: „Ich produziere Schrauben“ oder „Ich verkaufe Kleider“ oder „Ich trage dazu bei, dass Menschen Dinge befestigen können.“ Oder „Durch meinen Job können andere Menschen sich kleiden und auch ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen.“
Je weiter die Perspektive ist, umso beglückender wird die Arbeit empfunden – selbst wenn es sich um monotone Tätigkeiten wie Windeln wechseln („Ich unterstütze einen kleinen Menschen dabei, gesund zu leben“) oder Ablage ist („Ich trage dazu bei, dass andere sich zurechtfinden.“). Egal ob man Computer programmiert oder Brötchen verkauft – es ist zutiefst befriedigend, sich daran zu erinnern, wie man durch die eigene Tätigkeit das Leben anderer bereichert. Und: Man kann es auch anderen sagen: „Durch das, was du tust, bereicherst du mein Leben.“
Denk mal: Wie bereichern andere durch ihre Berufe dein Leben? Wie trägst du durch deinen Job zu ihrem Leben bei?
Mach mal: Schreibe bei 10 Tätigkeiten, die du nicht sehr liebst, konkret auf, wie sie dein Leben oder das Leben anderer Menschen bereichern.
Im Alter fit
“Ich studiere gerade mit Gewinn die Hefte Zoll, “erfolgreich schreiben” und Huith, Kreativität. Mir gefällt die klare Struktur mit dem Zitat und den Aufgaben Denk mal, Mach mal.”
Solches Feedback bekommen wir relativ häufig. Außergewöhnlich ist in diesem Fall das Alter des Lesers. Er ist 84 Jahre alt. Und schrieb mir, dass es Demenz um etwa 5 Jahre verzögert, wenn man sich mit neuen Themen auseinandersetzt.
Es begeistert mich, wenn ein Mensch in diesem doch schon relativ fortgeschrittenen Lebensalter aktiv bleibt und sich weiterentwickelt. Das ist etwas, das ich mir auch für mich selbst wünsche. Im Alter geistig noch so agil zu sein, dass ich Bücher und Quadros wie “Erfolgreich schreiben” und “Kreativität entwickeln” lesen werde.
Ich habe den Mann gefragt, ob er nicht Lust hätte, ein Quadro zum Thema “Fröhlich altern” zu schreiben. Er denkt jetzt über ein Konzept nach. Ich würde mich freuen!
Grenzen erweitern
Gestern saß ich nach der Bürozeit im Park. Ich bin dort öfters. Zum Lernen. Von meiner Ausbildung her bin ich Geisteswissenschaftlerin (Englisch, Völkerkunde). Wie man einen Verlag führt, habe ich nie formal gelernt, viele betriebswissenschaftliche Hintergründe sind mir stellenweise bis heute ein Buch mit sieben Siegel. Doch mich möchte das, was ich mache, gut machen. Also lerne ich dazu, um Lücken zu schließen.
Während ich in einem Trainingsbuch las, spielte Lara mit ihrem Opa fangen. Lara ist etwa vier Jahre alt und ihren Namen weiß ich, weil ihre Freunde nach ihr riefen. “Lara, Lara.” Lara ließ sich davon nicht beirren. Sie hatte ein Ziel: “Opa erwischen.” Und dieses Ziel verfolgte sie mit ganzer Energie.
Mich hat das sehr berührt. Gelegentlich habe ich Ziele z. B. meine Blumen zu gießen, gehe dann in die Küche, um Wasser zu holen, dort fällt mir auf, dass die Teller noch nicht aufgeräumt sind und ein Milchkaffee wäre ja auch nicht schlecht. Warte mal, was wollte ich eigentlich?
Gestern habe ich etwas gelernt. Aus meinem schlauen Buch über Unternehmensführung und von Lara. Ich lerne gern. Jede neue Fähigkeit vergrößert unsere Freiheit und Sicherheit. Ein neugeborenes Baby hat nur wenige Freiheiten. Es ist abhängig davon, dass andere es füttern, anziehen, transportieren und versorgen. Wer nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung hat, kann kaum wählen. Wer hingegen über viele Möglichkeiten verfügt, kann in größerer Freiheit handeln. Deshalb bringt die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten immer ein Mehr an Freiheit und Lebensfreude.
Ich lerne gern – und helfe anderen gern beim Lernen. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir die Quadros produzieren und warum mich dieses Format so begeistert. Ich möchte Menschen dabei unterstützen, neues Wissen, aber vor allem neue Fähigkeiten zu erlernen. Mit dem Quadro kann man in vier Wochen etwas zu einem Thema lernen. Ganz konkret und praktisch – mit Impulsen, wie man das Gelernte gleich umsetzen kann, so dass es hängen bleibt. Die Quadros sind auch ideal für den Urlaub. Wasserfest und inspirierend.
Quadros gibt es bisher zu mehr als 20 Themen z. B. Gebet, Weisheit, Sanftmut, Coaching, Mitarbeiterführung, Schreiben, Kreativität entwickeln usw. Kurz: Es begeistert mich, dass ich lernen kann – und mit den Quadros ein Format entwickelt habe, das vielen anderen beim Lernen hilft.
Bitte mal kreativ mitdenken
Vor ein paar Tagen erzählte mir eine Frau: “Dein Coaching-Quadro wurde uns kürzlich bei einer Weiterbildung empfohlen.” Ich habe mich riesig gefreut. Ich kannte weder das Weiterbildungsinstitut noch wusste ich, wie mein Quadro da hingekommen war. Klar war lediglich: Jemand muss es bekannt gemacht haben. Das hat mich riesig gefreut.
Wir sind ein kleiner Verlag und machen – wie ich finde – spannende Sachen: Bücher, Impuslhefte, Quadros, Seminare. Gern möchten wir, dass noch mehr Menschen davon erfahren: Damit ihr Leben bereichert wird und wir die Ressourcen haben, Neues zu entwickeln.
Doch wir haben nicht die Marketing-Power der großen Verlage, um unsere Angebote bekannt zu machen. Wir können uns keine großen Anzeigen und Kampagnen leisten. Von daher sind wir darauf angewiesen, dass Menschen freiwillig unsere Sachen in ihrem Umfeld bekannt machen.
Ein paar Ideen:
- SEMINARE
Mein Team und ich kommen gerne und halten Seminare bei Euch vor Ort, WENN Jemand die Organisation übernimmt. Vorträge, Tagesseminare zu Themen wie: Die Hütte und ich / Enttäuscht von Gott, Swing – dein Leben in Balance, Lebensfreude, Vergebung. Wenn Ihr Lust und Kapazitäten habt, etwas auf die Beine zu stellen – lasst es uns wissen.
Aktuelle Termine findet ihr hier.
- BÜCHER, IMPULSHEFTE
- Die aktuelle, kostenlose Verlagsvorschau bei eurer nächsten Bestellung (mit)bestellen und in eurem Umfeld verteilen
- Erzählt euren Freunden von euren Lieblingsbüchern und empfehlt uns weiter.
- Schreibt einigen Freunden eine Mail mit dem Tipp unsere Seite(n) zu besuchen.
- Setzt einen Link zu unserer Homepage auf eure Homepage, euren Blog. Twittert, Facebooked oder kommuniziert sonstwie über uns.
- Schreibt bei einem Internet-Portal z. B. aus unserer Homepage oder bei Amazon eine Buchrezension
- Mache einen Mini-Büchertisch: Bestellt eine Auswahl an Büchern bestellen (sogar mit Rabatt) und in eurem Freundeskreis oder eurer Gemeinde verkaufen. Tipp: Fangt klein an: Mit 10 oder 20 Sachen. Wenn es funktioniert, dann baut es aus. Auf diese Art und Weise könnt ihr sogar ein kleines Nebeneinkommen erzielen.
- Veranstalte eine Impulsheft-Tupperparty: Lade nette Menschen zu einen kleinen Snack einladen. Und ihnen von euren Lieblings-Impulsheften / Quadros erzählen. Und natürlich welche zum Mitnehmen / Kaufen dahaben.
Habt ihr noch weitere Ideen, was ihr und andere tun könnt, um uns zu helfen, bekannter zu werden? Oder Berichte, was ihr schon getan habt. Dann schreibt doch bitte einen Kommentar. Ich bin gespannt.
Business-Punk und Business-Punkerin
Den Dingen einen Namen geben – war laut der Bibel der erste Job der frisch geschaffenen Menschen. Was für ein schöner Beginn! Es ist beglückend, wenn man einen Namen findet, mit dem man die Vielfalt dessen, das man sieht, in Worte fassen kann: “Dickes, rundes, großes Tier, mit langem Schlauch, der aus dem Gesicht hängt!” ist zwar eine schöne Beschreibung, doch “Elefant” sagen zu können, macht das Leben und die Kommunikation mit anderen wirklich leichter.
So ein elefantöses Erlebnis – um hier mal ein Wort wiederzuverwenden, das in meiner Jugendzeit als Superlativ die Runde machte – hatte ich vorhin in einem Café. Da fiel mir das Magazin “Business Punk” in die Hände. Der Untertitel beschreibt, worum es geht: Work hard, Play hard. Für die Nicht-Anglisten unter meinen Lesern: Arbeite was das Zeug hält und genieße das Leben, was das Zeug hält.
In dem Magazin werden Leute vorgestellt, die sich nicht an die klassischen Regeln halten, wie “man” ein Unternehmen zu führen hat. Nonkonformistische “Punks”, die rebellieren: Gegen den Nadelstreifenanzug , der ebenso steif ist wie der dahinterstehende Businessplan der Firma und die Arbeitszeiten. Vielmehr zählt die Kreativität, Freude und Energie mit der Neues geschaffen wird. Auch und gerne außerhalb der ausgetretenen Pfade. Dennoch nicht weniger erfolgreich. Kurz: Die Business-Punker.
Ich bin begeistert. Von den Menschen, die da beschrieben werden und dem, was sie mit Energie, aber auch spielerischer Freude auf die Beine stellen. Und glücklich, endlich einen Begriff gefunden zu haben, der mich beschreibt: Business-Punkerin.
Natürlich macht man das nicht: Einen Verlag ohne Startkapital zu gründen – weder eigenes noch Fremdes. Das erste Buch digital in Kleinauflage zu drucken und zu hoffen, dass man an einem Seminarwochenende genug davon verkauft, um die Druckerei-Rechnung zahlen zu können. Puh. Hat geklappt. Sogar gut. Beim ersten Video – vor 10 Jahren noch richtige Bänder – mit der gleichen Strategie ranzugehen. Und Stück um Stück, mit den Verkaufserlösen die nächste Idee zu finanzieren.
So macht man das nicht – vielleicht stimmt´s. Man macht´s nicht so. Man macht auch keine Mini-Bücher für die Hosen-oder Handtasche. Ich schon. Und dann lasse ich mich überraschen, wenn sie zehntausende von Malen verkauft werden. Und freue mich, über jeden Menschen, der dadurch bereichert bin. Und bin glücklich darüber, dass ich endlich einen schönen Namen gefunden habe, um zu beschreiben, was ich bin: Business-Punkerin.
Ein friedlicher 1. Mai
Manchmal fragt man sich ja schon, was man tut. Seit Jahren engagiere ich mich gemeinsam mit anderen Christen dafür, dass der 1. Mai in Berlin friedlicher verläuft. Mit Gebet, einem Gottesdienst oder auch ganz praktisch, indem wir Flaschen wegräumen oder mit Menschen reden. Gebet kann man nicht messen – trotzdem ahne ich, dass das, was wir getan haben, dass dieser 1. Mai einer der friedlichsten seit langem war. Und bin einfach dankbar.
Die Presse hat dieses Jahr ausgesprochen positiv über den Open Air Gottesdienst berichtet – ich habe dort eine Ansprache gehalten und der Journalist hat richtig zugehört. Im Internet kann man sogar ein bisschen reinhören.
Und wer will, kann sogar – von uns organisiert – ganz praktisch etwas für Kreuzberg tun. Müll aufsammeln in Parks zum Beispiel. Gehört auch dazu.
Freundschaft ist…
Das zweite Buch, an dem ich schreibe ist Freunde. Schlicht + ergreifend.
Auch hier könnt ihr mitmischen.
FREUNDE
1. Freundschaft ist…..?
2. Was sind die hilfreichsten allgemeinen Ratgeber für den Aufbau guter
Beziehungen, die du kennst? (Ich meine Bücher, nicht Menschen)? Bitte mit
Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr.
3. Was sind die schönsten Romane über Freundschaft, die du kennst? (Von Pippi Langstrumpf bis ….) Bitte mit Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr
4. Was sind die schönsten Filme über Freundschaft, die du kennst?
Ich bin gespannt auf deine Antworten. Bei “Freundschaft ist…”veröffentlichen wir die Autoren mit Vorname und Anfangsbuchstaben des Nachnamens. Du hast also Chancen, namentlich in einem Buch erwähnt zu werden.




