Grenzen erweitern
Gestern saß ich nach der Bürozeit im Park. Ich bin dort öfters. Zum Lernen. Von meiner Ausbildung her bin ich Geisteswissenschaftlerin (Englisch, Völkerkunde). Wie man einen Verlag führt, habe ich nie formal gelernt, viele betriebswissenschaftliche Hintergründe sind mir stellenweise bis heute ein Buch mit sieben Siegel. Doch mich möchte das, was ich mache, gut machen. Also lerne ich dazu, um Lücken zu schließen.
Während ich in einem Trainingsbuch las, spielte Lara mit ihrem Opa fangen. Lara ist etwa vier Jahre alt und ihren Namen weiß ich, weil ihre Freunde nach ihr riefen. “Lara, Lara.” Lara ließ sich davon nicht beirren. Sie hatte ein Ziel: “Opa erwischen.” Und dieses Ziel verfolgte sie mit ganzer Energie.
Mich hat das sehr berührt. Gelegentlich habe ich Ziele z. B. meine Blumen zu gießen, gehe dann in die Küche, um Wasser zu holen, dort fällt mir auf, dass die Teller noch nicht aufgeräumt sind und ein Milchkaffee wäre ja auch nicht schlecht. Warte mal, was wollte ich eigentlich?
Gestern habe ich etwas gelernt. Aus meinem schlauen Buch über Unternehmensführung und von Lara. Ich lerne gern. Jede neue Fähigkeit vergrößert unsere Freiheit und Sicherheit. Ein neugeborenes Baby hat nur wenige Freiheiten. Es ist abhängig davon, dass andere es füttern, anziehen, transportieren und versorgen. Wer nur wenige Möglichkeiten zur Verfügung hat, kann kaum wählen. Wer hingegen über viele Möglichkeiten verfügt, kann in größerer Freiheit handeln. Deshalb bringt die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten immer ein Mehr an Freiheit und Lebensfreude.
Ich lerne gern – und helfe anderen gern beim Lernen. Das ist der Hauptgrund, weshalb wir die Quadros produzieren und warum mich dieses Format so begeistert. Ich möchte Menschen dabei unterstützen, neues Wissen, aber vor allem neue Fähigkeiten zu erlernen. Mit dem Quadro kann man in vier Wochen etwas zu einem Thema lernen. Ganz konkret und praktisch – mit Impulsen, wie man das Gelernte gleich umsetzen kann, so dass es hängen bleibt. Die Quadros sind auch ideal für den Urlaub. Wasserfest und inspirierend.
Quadros gibt es bisher zu mehr als 20 Themen z. B. Gebet, Weisheit, Sanftmut, Coaching, Mitarbeiterführung, Schreiben, Kreativität entwickeln usw. Kurz: Es begeistert mich, dass ich lernen kann – und mit den Quadros ein Format entwickelt habe, das vielen anderen beim Lernen hilft.
Bitte mal kreativ mitdenken
Vor ein paar Tagen erzählte mir eine Frau: “Dein Coaching-Quadro wurde uns kürzlich bei einer Weiterbildung empfohlen.” Ich habe mich riesig gefreut. Ich kannte weder das Weiterbildungsinstitut noch wusste ich, wie mein Quadro da hingekommen war. Klar war lediglich: Jemand muss es bekannt gemacht haben. Das hat mich riesig gefreut.
Wir sind ein kleiner Verlag und machen – wie ich finde – spannende Sachen: Bücher, Impuslhefte, Quadros, Seminare. Gern möchten wir, dass noch mehr Menschen davon erfahren: Damit ihr Leben bereichert wird und wir die Ressourcen haben, Neues zu entwickeln.
Doch wir haben nicht die Marketing-Power der großen Verlage, um unsere Angebote bekannt zu machen. Wir können uns keine großen Anzeigen und Kampagnen leisten. Von daher sind wir darauf angewiesen, dass Menschen freiwillig unsere Sachen in ihrem Umfeld bekannt machen.
Ein paar Ideen:
- SEMINARE
Mein Team und ich kommen gerne und halten Seminare bei Euch vor Ort, WENN Jemand die Organisation übernimmt. Vorträge, Tagesseminare zu Themen wie: Die Hütte und ich / Enttäuscht von Gott, Swing – dein Leben in Balance, Lebensfreude, Vergebung. Wenn Ihr Lust und Kapazitäten habt, etwas auf die Beine zu stellen – lasst es uns wissen.
Aktuelle Termine findet ihr hier.
- BÜCHER, IMPULSHEFTE
- Die aktuelle, kostenlose Verlagsvorschau bei eurer nächsten Bestellung (mit)bestellen und in eurem Umfeld verteilen
- Erzählt euren Freunden von euren Lieblingsbüchern und empfehlt uns weiter.
- Schreibt einigen Freunden eine Mail mit dem Tipp unsere Seite(n) zu besuchen.
- Setzt einen Link zu unserer Homepage auf eure Homepage, euren Blog. Twittert, Facebooked oder kommuniziert sonstwie über uns.
- Schreibt bei einem Internet-Portal z. B. aus unserer Homepage oder bei Amazon eine Buchrezension
- Mache einen Mini-Büchertisch: Bestellt eine Auswahl an Büchern bestellen (sogar mit Rabatt) und in eurem Freundeskreis oder eurer Gemeinde verkaufen. Tipp: Fangt klein an: Mit 10 oder 20 Sachen. Wenn es funktioniert, dann baut es aus. Auf diese Art und Weise könnt ihr sogar ein kleines Nebeneinkommen erzielen.
- Veranstalte eine Impulsheft-Tupperparty: Lade nette Menschen zu einen kleinen Snack einladen. Und ihnen von euren Lieblings-Impulsheften / Quadros erzählen. Und natürlich welche zum Mitnehmen / Kaufen dahaben.
Habt ihr noch weitere Ideen, was ihr und andere tun könnt, um uns zu helfen, bekannter zu werden? Oder Berichte, was ihr schon getan habt. Dann schreibt doch bitte einen Kommentar. Ich bin gespannt.
Business-Punk und Business-Punkerin
Den Dingen einen Namen geben – war laut der Bibel der erste Job der frisch geschaffenen Menschen. Was für ein schöner Beginn! Es ist beglückend, wenn man einen Namen findet, mit dem man die Vielfalt dessen, das man sieht, in Worte fassen kann: “Dickes, rundes, großes Tier, mit langem Schlauch, der aus dem Gesicht hängt!” ist zwar eine schöne Beschreibung, doch “Elefant” sagen zu können, macht das Leben und die Kommunikation mit anderen wirklich leichter.
So ein elefantöses Erlebnis – um hier mal ein Wort wiederzuverwenden, das in meiner Jugendzeit als Superlativ die Runde machte – hatte ich vorhin in einem Café. Da fiel mir das Magazin “Business Punk” in die Hände. Der Untertitel beschreibt, worum es geht: Work hard, Play hard. Für die Nicht-Anglisten unter meinen Lesern: Arbeite was das Zeug hält und genieße das Leben, was das Zeug hält.
In dem Magazin werden Leute vorgestellt, die sich nicht an die klassischen Regeln halten, wie “man” ein Unternehmen zu führen hat. Nonkonformistische “Punks”, die rebellieren: Gegen den Nadelstreifenanzug , der ebenso steif ist wie der dahinterstehende Businessplan der Firma und die Arbeitszeiten. Vielmehr zählt die Kreativität, Freude und Energie mit der Neues geschaffen wird. Auch und gerne außerhalb der ausgetretenen Pfade. Dennoch nicht weniger erfolgreich. Kurz: Die Business-Punker.
Ich bin begeistert. Von den Menschen, die da beschrieben werden und dem, was sie mit Energie, aber auch spielerischer Freude auf die Beine stellen. Und glücklich, endlich einen Begriff gefunden zu haben, der mich beschreibt: Business-Punkerin.
Natürlich macht man das nicht: Einen Verlag ohne Startkapital zu gründen – weder eigenes noch Fremdes. Das erste Buch digital in Kleinauflage zu drucken und zu hoffen, dass man an einem Seminarwochenende genug davon verkauft, um die Druckerei-Rechnung zahlen zu können. Puh. Hat geklappt. Sogar gut. Beim ersten Video – vor 10 Jahren noch richtige Bänder – mit der gleichen Strategie ranzugehen. Und Stück um Stück, mit den Verkaufserlösen die nächste Idee zu finanzieren.
So macht man das nicht – vielleicht stimmt´s. Man macht´s nicht so. Man macht auch keine Mini-Bücher für die Hosen-oder Handtasche. Ich schon. Und dann lasse ich mich überraschen, wenn sie zehntausende von Malen verkauft werden. Und freue mich, über jeden Menschen, der dadurch bereichert bin. Und bin glücklich darüber, dass ich endlich einen schönen Namen gefunden habe, um zu beschreiben, was ich bin: Business-Punkerin.
Ein friedlicher 1. Mai
Manchmal fragt man sich ja schon, was man tut. Seit Jahren engagiere ich mich gemeinsam mit anderen Christen dafür, dass der 1. Mai in Berlin friedlicher verläuft. Mit Gebet, einem Gottesdienst oder auch ganz praktisch, indem wir Flaschen wegräumen oder mit Menschen reden. Gebet kann man nicht messen – trotzdem ahne ich, dass das, was wir getan haben, dass dieser 1. Mai einer der friedlichsten seit langem war. Und bin einfach dankbar.
Die Presse hat dieses Jahr ausgesprochen positiv über den Open Air Gottesdienst berichtet – ich habe dort eine Ansprache gehalten und der Journalist hat richtig zugehört. Im Internet kann man sogar ein bisschen reinhören.
Und wer will, kann sogar – von uns organisiert – ganz praktisch etwas für Kreuzberg tun. Müll aufsammeln in Parks zum Beispiel. Gehört auch dazu.
Freundschaft ist…
Das zweite Buch, an dem ich schreibe ist Freunde. Schlicht + ergreifend.
Auch hier könnt ihr mitmischen.
FREUNDE
1. Freundschaft ist…..?
2. Was sind die hilfreichsten allgemeinen Ratgeber für den Aufbau guter
Beziehungen, die du kennst? (Ich meine Bücher, nicht Menschen)? Bitte mit
Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr.
3. Was sind die schönsten Romane über Freundschaft, die du kennst? (Von Pippi Langstrumpf bis ….) Bitte mit Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr
4. Was sind die schönsten Filme über Freundschaft, die du kennst?
Ich bin gespannt auf deine Antworten. Bei “Freundschaft ist…”veröffentlichen wir die Autoren mit Vorname und Anfangsbuchstaben des Nachnamens. Du hast also Chancen, namentlich in einem Buch erwähnt zu werden.
Liebe ist….
Im März kam mein aktuelles Buch “Gebet. schlicht + ergreifend” heraus. Das stieß auf sehr viel positive Resonanz. Die Aufmachung sprach viele an. Der Inhalt ebenfalls – wie immer im Down to Earth Stil – Wichtiges kurz und prägnant zu formulieren.
Jetzt schreibe ich an einem neuen schlicht + ergreifend Titel, der im Herbst erscheinen wird:
Liebe. Schlicht + ergreifend
Da ich nicht alles weiß – zum Glück – suche ich nach Anregung von Euch. Genauer gesagt, nach Antworten auf folgende Fragen:
1. Liebe ist…..?
2. Was sind die hilfreichsten Beziehungs-Ratgeber, die du kennst? (Ich meine Bücher, nicht Menschen)?
Bitte mit Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr
3. Was sind deine Lieblings-Liebesromane?
4. Was sind die schönsten Liebesfilme die du kennst?
Ich bin gespannt auf deine Antworten. Bei Liebe ist…veröffentlichen wir die Autoren mit Vorname und Anfangsbuchstaben des Nachnames. Du hast also Chancen, namentlich in einem Buch erwähnt zu werden.
Wenn ihr schon mal reinlesen wollt, könnt ihr das unter dem Stichwort “Ja sagen” hier im Blog.
“Ja” sagen
Aus aktuellem Anlass:
Ja sagen – einander annehmen und stärken
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein wie sie wollen. – Otto Flake
Millionen von Menschen aus aller Welt sahen zu, als sich Prinz William von England und Catherine Middelton im April 2011 das Ja-Wort gaben. Was ist das Besondere an diesen zwei Buchstaben (oder im Englischen fünf „I will“), dass sie bei jeder Trauung erneut zu Tränen rühren und Millionen von Menschen sie sehen und hören wollen.
Es sind wohl weniger die Worte die rühren, als das, was dahinter steht. Die Aussage, den anderen zu bejahen, zu ihm zu stehen, ihm beizustehen. Das Versprechen, in guten wie in bösen Tagen an seiner Seite zu sein und sich gegenseitig zu stärken.
Jeder Mensch braucht es, dass andere ihm sagen, „Ja, ich will – dich. So wie du bist, nehme ich dich an. So wie du bist, stehe ich zu dir. So wie du bist, gehe ich mit dir.“ Und jede Liebe, die auf Dauer leben will, braucht dieses ganz grundsätzliche Ja zueinander. Man nimmt den anderen an, so wie er ist. Ganz. Anders gibt es ihn nicht. Das ja akzeptiert die Realität. Es heißt nicht, dass man jede Eigenschaft des Partners fantastisch finden muss – das wäre unrealistisch. Aber in dem „Ja“ verbirgt sich die Entscheidung zu dem anderen Menschen zu stehen.
Ein echtes „Ja“ ist bedingungslos. Es ist nicht an die Umstände, an Gesundheit, Krankheit, schöne und weniger schöne Zeiten geknüpft. Es ist vielmehr in der Entscheidung gegründet, voll und ganz zu dem anderen zu stehen.
Das „große“ Ja kann und darf immer wieder erneuert werden, wenn man der Liebe Bestand schenken will. In den Widrigkeiten des Alltags sieht man am anderen viele Dinge, die eher ein „Nein“ hervorrufen: Die eine oder andere Macke des Partners. Die ewig offene Zahnpastatube, schlechte Angewohnheiten oder fehlende Einfühlung. Die Liebe gerät dann ins Wanken, wenn man aus dem Blick verliert, dass da „Ja“ sich nicht in der Perfektheit des Partners gründet, sondern in der eigenen Entscheidung für ihn in seiner Gesamtheit.
Vielleicht rührt uns das „Ja“ bei Hochzeiten so sehr, weil es etwas Göttliches hat und uns an daran erinnert, dass ein verlässlicher Partner einen ewigen, unverbrüchlichen Bund für Zeit und Ewigkeit mit uns anbietet. Nicht weil wir perfekt sind – wir alle sind weit davon entfernt – sondern weil er liebt.
Eine Partnerschaft tut gut daran, sich immer wieder zu erinnern, dass das „Ja“ zum anderen nicht im Wohlverhalten des anderen begründet ist, sondern in dem eigenen Entschluss, zum ihm oder ihr zu stehen. Ein solches, bedingungsloses „Ja“ bildet das Fundament einer tragfähigen Partnerschaft– auch wenn es nicht immer so pompös gefeiert wird, wie im England Anno 2011.
Der Text ist ein noch nicht lektorierter Auszug aus meinem neuen Buch “Liebe. Schlicht und ergreifend.”, das im September erscheint.
Das erste Buch der Serie: “Gebet. schlicht + ergreifend” ist vor kurzem beim Down to Earth Verlag erschienen. In Zusammenarbeit mit SCM R. Brockhaus
Der 301. Versuch
Es lohnt sich, nicht aufzugeben. Das habe ich heute wieder gelernt. Vor vier Wochen haben ich meinen Schlüssel in der S-Bahn verloren. Das Schloss zur Wohnung musste aufgebrochen werden. Aber Fahrradschlüssel, Haustürschlüssel und Briefkastenschlüssel hätte ich schon gern wiedergehabt. Auf Dauer ist es einfach lästig, die Post mühsam aus dem Briefkasten fischen zu müssen.
Ich habe unzählige Male bei der Service-Nummer der Bahn angerufen. Ich habe nicht mitgezählt, aber 40, 50 Mal werden es gewesen sein. Es war dauerbesetzt. Dann bekam ich tatsächlich einen Menschen zu sprechen. Er erzählte mir, dass es legal ist, für Warten in der Warteschleife Gebühren zu erheben und dass viele Unternehmen die Zahl der Servicemitarbeiter absichtlich begrenzen, um an Nicht-Service zu verdienen. Die Bahn eingeschlossen. Ob das stimmt, weiß ich nicht, ich bin ja noch nicht mal in die Warteschleife durchgekommen. Sie scheinen die Begrenzung das mit der Begrenzung wohl zu übertreiben.
Aber jetzt. Ein echter Mensch, der sich warmherzig um mein Anliegen kümmert. Mir Komplimente dazu macht, wie gut ich meinen Schlüssel beschreiben kann. Ihn in ein Päckchen packt, damit ich ihn auch sicher bekomme und der Umschlag nicht in den Tiefen meines Briefkastens verschwindet.
Dranbleiben lohnt sich. Zumindest eine vernünftige Weile lang.
Good Friday…
I thank you, Lord Jesus, for becoming a human being
so I do not have to pretend or try to be God.
I thank you, Lord Jesus, for becoming finite and limited
so I do not have to pretend that I am infinite and limitless.
I thank you, crucified God, for becoming mortal
so I do not have to try to make myself immortal.
I thank you, Lord Jesus, for becoming inferior
so I do not have to pretend that I am superior to anyone.
I thank you for being crucified outside the walls,
for being expelled and excluded like the sinners and outcasts,
so you can meet me where I feel that I am,
always outside the walls of worthiness.
I thank you for becoming weak, Lord Jesus,
so I don’t have to be strong.
I thank you for being willing to be considered imperfect and strange,
so I do not have to be perfect and normal.
I thank you, Jesus, for being willing to be disapproved of,
so I do not have to try so hard to be approved and liked.
I thank you for being considered a failure,
so I do not have to give my life trying to pretend I’m a success.
I thank you for being wrong by the standards of religion and state,
so I do not have to be right anywhere, even in my own mind.
By Richard Rohr / Meditations
[Den Text habe ich leider nur auf Englisch]
Feier-Tage
“Zu viel des Guten kann wunderbar sein.” sagte Mae West einmal. Recht hat sie. In dieser Woche stelle ich vermutlich meinen persönlichen Rekord auf, was das Feiern großer Feste angeht:
- Gestern: Weihnachtsfeier mit einem Berliner Redaktionsteam, dem ich angehöre. Ich gebe zu, wir waren diesmal wirklich spät dran. Aber einen Termin zu finden, an dem sechs Personen können, war – trotz Doodle – nicht so leicht.
- Freitag: Karfreitag. Erinnerung an das, was Jesus für mich und uns getragen hat. Tag der Dankbarkeit.
- Samstag: Hochzeit einer lieben Freundin.
- Sonntag: Ostern und mein Geburtstag.
Also in einer Woche, Weihnachten, Karfreitag, Hochzeit, Ostern und Geburtstag – das wird wohl nicht mehr so oft passieren. Ich werde es genießen und mich an jedem einzelnen Fest freuen.



