Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Arbeit

Unerwartete Probleme – unerwartete Lösungen

edelweiss-4Heute bin ich zur Abwechslung mal nicht von Heinz, dem Hahn in der Nachbarschaft, geweckt worden. Sondern von Muskelkater. Intensiven, heftigen Muskelkater. Bin zu früh wach – und bis auf die Knochen müde. Und auch ein bisschen in der Seele. Der Grund: Gestern habe ich mit mehreren anderen Tonnen von Material umgelagert…

Aber erst mal der Reihe nach.

Im Seminarraum sind derzeit dunkle Siebdruckplatten am Boden. Es fehlt noch der Korkfussboden für mehr Helligkeit, Weichheit und vor allem für mehr Wärme an den Füssen. In  den Schlafzimmern liegt er schon. Und sieht wunderschön aus. Im Seminarraum wollten wir ihn eigentlich im gleichen Zug verlegen und haben den Besitzer des großen Schiffes, das neben mir liegt, gefragt, ob wir für die Zwischenzeit das Bauholz aus dem Seminarraum in seinem nicht benutzen Schiff lagern könnten.

Das war eigentlich so geplant…

Dann hat es alles länger gedauert als geplant und wir haben es nicht mehr im Frühjahr hinbekommen. Und auch nicht gleich jetzt. Weil das gute Wetter sich dafür anbot, Dachfenster zu setzen…und wir dann die Probleme m,it dem Abwasser hatten, das uns fast eine Woche Zeit gekostet hat. Und weil, bevor man den Fussboden machen kann, erst die Decke fertig montiert und vor allem gestrichen sein muss. Und dafür erst mal die Elektrizität fertig sein muss…

Mitten in all das hinein kam die Mail mit einer Nachricht vom Besitzer des Nachbarschiffes, wir sollten unser Material da wieder ausräumen…da er das Schiff auch Besuchern zeigt… puh….richtig, richtig blöde….ich hatte total Verständnis für ihn – er will sein Schiff ja verkaufen und es in schönem Zustand den Interessenten zeigen. Und wir haben seine Gastfreundschaft für unser Holz wirklich lange genutzt.

Trotzdem war ich erst mal superfrustriert. Wir haben, da das Schiff schon ziemlich weit gebaut ist, kaum mehr Lagerplatz. Und Holz ist sooo schwer. Ich wusste gar nicht, wie ich das schaffen sollte. Und dann fiel mir ein: Eine Gruppe von Helfern hatte sich für Mittwoch Abend angemeldet. Ich dachte: Gemeinsam mit ihnen könnte ich das Holzlager räumen. Und so haben wir es dann auch gemacht: Von 17 – 21.00 haben sechs engagierte Menschen und ich Holz und anderes Material geschleppt und zersägt und nebenbei noch geordnet, sortiert und geputzt.

2016-09-08-06-41-46Für mich war das so ein Geschenk, dass die Gruppe genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Ich dachte an ein Versprechen Gottes aus der Bibel „Noch bevor sie zu mir rufen, werde ich sie schon erhören!“ Das war in dem Fall so. Und ich bin dankbar.

Im Seminarraum muss jetzt noch die Elektrik und die Decke fertiggestellt werden. Wenn das fertig ist, muss alles Holz, was wir dann noch übrig ist und was wir da zwischengelagert haben, wieder raus. Und dann kann endlich der Korkfussboden rein. Und hoffentlich auch der neue Kaminofen….aber das ist eine andere Geschichte…

Schiff….wir kämpfen uns voran….

2015-06-13 15.43.20So langsam kann man sehen, wie schön das Schiff einmal werden wird. In den letzten Wochen ist folgendes geschehen:

– Holz für Decken und Wände wurde gekauft, gestrichen, angebracht.

– Die Elektrik wurde weiter verlegt

– Das Gästedeck wurde fertig entrostet und gestrichen.

– Eine Tür zum Deck wurde eingebaut.

Für die nächsten Monate brauchen wir

– Geld für die Elekrik – besonders für Solaranlage, Batterien, Solarpanele, um umweltfreundlich Strom erzeugen und Wasser erwärmen zu können.

– Geld für umweltfreundliche Farben, Lacke und Holz um den Innenausbau weiter voranzubringen.

– Geld für eine Solaranlage für Strom und Warmwasser (ca. 7000 Euro).

– Jede Menge Helfer zum Streichen, Montieren usw.

2015-06-13 14.22.44Ziel

  • Ziel 1: Bis Oktober grob fertig zu sein: Seminarräume und Gästebereich funktionsfähig zu haben.
  • Bis Ende des Jahres 2015 ganz fertig zu sein. Wobei man bei einem Schiff nie fertig ist… aber das ist eine andere Geschichte.

Das bedeutet noch: Jede Menge Arbeit. Und jede Menge Geld (20 – 30.000 Euro).

Ich bin unendlich dankbar für alles, was schon geschehen ist. Es ist für mich eine Serie von vielen, vielen kleinen Wundern, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ich bin dankbar für alle Hilfe, die ich bekommen hab. Und ich bin ziemlich unendlich müde von 40 Monaten intensiver Arbeit, Jonglieren mit Finanzen usw.

Aktuell sind die Kassen komplett leer. Es wäre wunderschön, wenn du mithelfen würdest z. B. über Paypal (Button auf der rechten Seite) oder Betterplace (da geht Unterstützung auch anonym), dass wir weiterbauen können.

Operation Rost

2014-03-28 17.47.22Heute kam ich mir vor wie eine Operationsärztin. Ich hatte – mal wieder – beim Isolierung anbringen eine Stelle entdeckt, an der Rost auf einer Fläche von 40 x 80 cm gar nicht behandelt worden bzw. an anderen Stellen einfach überlackiert worden war. Im Seminarraum – alles ziemlich direkt an der Wasserlinie – also an Stellen, wo Rost wirklich gefährlich ist. Also ging die Operation Rost los. Ich hing auf dem Bauch auf den Metallträgern und arbeitet kopfüber nach unten.

Da ich ständig Werkzeug tauschen musste, bat ich Hanna, mir zu assistieren: „Die Rostbürste bitte!“ „Jetzt den Sauger!“ „Und nun das Schiffsbodenöl“ „Und jetzt bitte den Pinsel mit dem Schwanenhals“.  Gelegentlich habe ich geflachst und ein „Schwester“ hintendran gehängt: „Den Sauger bitte, Schwester!“

Es ist für mich immer wieder kaum zu fassen, wie jemand – besonders an so kritischen Stellen – so ungenau arbeiten konnte. Mich macht das einfach traurig. Gleichzeitig bin ich froh, dass die Operation Rost an dieser Stelle abgeschlossen ist.

2014-03-28 17.23.38Froh bin ich auch über ein paar andere Meilensteine. Das Dach ist entrostet – wirklich! Und hat jetzt seinen ersten Anstrich bekommen. Unten in den Gästeschlafräumen ist der Boden drin und wir bereiten gerade das Einsetzen der Bullaugen vor. Und demnächst testen wir eine Brandschutzanlage mit Funk – wenn das trotz der Metallwände klappt, dann könnten wir auf das Verlegen von Kabeln verzichten. Und schließlich ist noch der Tank im Schlafbereich frisch gestrichen. Es wird – Handgriff für Handgriff.

Vertrauen lernen: Das Wesentliche ist unsichtbar

030Beim Schiff gibt es viele Arbeiten, die man später nicht sieht. Zuerst wird der Stahl entrostet, dann wird gesaugt, geputzt, dann mit Schiffbodenöl konserviert, dann mit Primer gestrichen. Vor jeder neuen Schicht muss gut trocken gewischt werden, damit die nächste Lage hält.
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Anschließend (wieder nach Wischen!) kommem zwei Schichten Isolierung drauf. Dann die Latten für die Verkleidung. Dann die Verkleidung. Am Ende sieht man nur das schöne Holz an der Wand. Nicht mehr die vielen Stunden von Arbeit, die dahinter stecken, um das Schiff sicher und warm zu machen: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

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Mir geht es manchmal so, dass ich nach jedem neuen Prozess vergesse, was alles darunter liegt und mich bewusst daran erinnern muss: Ach ja, da war ja zuerst Entrosten, dann… Ich sehe nur die jeweils letzte Schicht.
Spannend auch, dass man das „Verkleidung“ nennt. Von Verkleidung spricht man sonst nur bei Kostümparties.

Für mich ein schönes Bild für die inneren Prozesse in unserem Leben…das, was untendrunter ist, ist für die Augen am Ende nicht mehr erkennbar. Und doch ist es wesentlich.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Arbeit und Perspektive

Uhr, Höhere MathematikGerade arbeite ich an dem neuen Quadro „Arbeitsorganisation“. Das, was ich in einem der einleitenden Kapitel geschrieben habe, hat mich dann selbst so berührt, dass ich es gerne vorab mit euch teilen möchte.

Drei Steinmetze, die an einer Baustelle beschäftigt waren, wurden von einem Passanten gefragt: „Was macht ihr da?“ Der erste sagte: „Ich behaue Steine.“ Der zweite antwortete „Ich arbeite an einem Torbogen. Der dritte antwortete „Ich helfe dem berühmten Baumeister Christopher Wren, eine Kathedrale zu bauen.“ Man kann sich denken, wer mehr Sinn und Befriedigung aus seiner Arbeit gezogen hat.

Jeder Mensch – wenn er nicht gerade als Drogendealer arbeitet – trägt durch seinen Job dazu bei, das Leben anderer zu bereichern. Er hilft sozusagen dem großen Baumeister des Lebens dabei, Menschen zu ernähren, zu kleiden, zu belehren, zu transportieren und vieles mehr.

Man hat die Wahl, ob man sagt: „Ich produziere Schrauben“ oder „Ich verkaufe Kleider“ oder „Ich trage dazu bei, dass Menschen Dinge befestigen können.“ Oder „Durch meinen Job können andere Menschen sich kleiden und auch ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen.“

Je weiter die Perspektive ist, umso beglückender wird die Arbeit empfunden – selbst wenn es sich um monotone Tätigkeiten wie Windeln wechseln („Ich unterstütze einen kleinen Menschen dabei, gesund zu leben“) oder Ablage ist („Ich trage dazu bei, dass andere sich zurechtfinden.“). Egal ob man Computer programmiert  oder Brötchen verkauft – es ist zutiefst befriedigend, sich daran zu erinnern, wie man durch die eigene Tätigkeit das Leben anderer bereichert. Und: Man kann es auch anderen sagen: „Durch das, was du tust, bereicherst du mein Leben.“

Denk mal: Wie bereichern andere durch ihre Berufe dein Leben? Wie trägst du durch deinen Job zu ihrem Leben bei?

Mach mal: Schreibe bei 10 Tätigkeiten, die du nicht sehr liebst, konkret auf, wie sie dein Leben oder das Leben anderer Menschen bereichern.

Eines nach dem anderen

10 Tage war ich weg – und im Büro hat mich der übliche Berg Arbeit begrüßt…

Schön ist, dass mein Team die wichtigsten Dinge bereits vorsortiert hat.

Ich mache eines nach dem anderen. Früher habe ich nach dem Urlaub immer versucht, alle Mails schnell mal zu überfliegen, um erst mal einen Überblick zu haben. Das bedeutet aber doppelte Arbeit.

Jetzt mache ich es lieber konzentriert: Ich lese eine Mail, überlege gleich, was ich antworte. Dann erst die nächste.

Berge kann man eben auch Stein für Stein versetzen.

wurde von eine

Stärken leben

Die letzten Tage habe ich in einem schnuckeligen kleinen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern verbracht. Herrlich ruhig. Wunderbare Umgebung und köstliches Essen. Ich habe die Tage genutzt, um auszuspannen und um zu überlegen, was mir für 2011 wichtig ist. Für meine Arbeit, meinen Glauben, mein Leben.

Dabei hat mir – neben langen Sparziergängen und vielen Zetteln und Notizbüchern, geholfen, noch mal meine Ergebnisse aus dem Strenghts Finder 2.0. heranzuziehen. Das ist ein wissenschaftlich fundierter Test, um die größten eigenen Stärken zu entdecken. Mit vielen umsetzbaren Tipps, wie man sie entwickeln und ausbauen kann. Ich fand es sehr hilfreich, dass der Autor auch beschrieb: „Menschen mit dieser und jener Stärke, brauchen diese oder jenes, um sich in ihrem Element zu fühlen.“

Ich habe daraus für mich einige ganz konkrete Handlungsschritte abgeleitet. Es ist gut, zu wissen: „Wenn ich darauf achte, steigen die Chancen, dass es mir gut geht, sehr an – und das ist wohltuend für mich und für die Menschen in meinem Umfeld.“

Wie ich die Dinge geregelt kriege – 4

Es sieht schön aus hier. Klarer, geordnet. Um mich herum und in mir drin auch. Aus dem Buch Wie ich die Dinge geregelt kriege habe ich noch zwei Impulse mitgenommen

Antwort-erwartet-Liste: Manchmal mailt man Menschen oder bittet sie um etwas und muss auf Antwort warten. Das hat man dann im Kopf. Damit man es nicht im Kopf hat, ist es schlauer man hält es gleich irgendwo auf einer „Antwort erwartet“ Liste fest. Entweder auf Papier oder elektronisch oder in einem gesonderten Ordner im Posteingang.

Referenzmaterial und To-Do Sachen trennen. Es gibt Unterlagen, die hebt man auf, weil man da ab und zu nachsehen muss – das sind bei mir z. B. Titel- und ISBN-Listen oder die Listen mit den Neuerscheinungen. An den Neuerscheinungen arbeite ich natürlich auch und da gibt es Dinge zu tun und zu planen. Landet alles – Referenzmaterial und To-Dos in einer Liste oder Mappe wird das bald unklar. Besser man trennt klar: In eine Abteilung / Mappe / In-Box kommen alle Unterlagen, mit denen man noch etwas tun muss. In eine andere nur die Unterlagen, die man zum Nachsehen braucht.

Der Vorteil: Dieses Vorgehen reduziert schnell die Dicke der Arbeitsberge und macht Prozesse klarer und übersichtlicher. Man muss sich nicht durch Stapel von Papier wühlen, sondern hat nur die „aufgabenbehafteten“ Blätter vor sich. Sehr entspannend.

Bei Null fängt der Spass an

Es gibt Momente, die sind einfach wunderbar. So wie dieser jetzt. Seit erstem Mal seit langem bin ich in drei Bereichen bei NULL angekommen.
Mein Posteingangskorb ist bei Null – leer bis auf den Post-It Block, der dahin gehört, um neue Papiere gleich mit dem „To-Do“ zu versehen. Alle Anfragen von Behörden und anderen Menschen sind beantwortet.
Mein Email-Posteingang ist bei Null. Alle Anfragen sind gelöscht, delegiert, beantwortet oder in den entsprechenden Arbeits-Ordnern und To-Do Listen.
Die Ablage ist auf Null. Alle Papiere sind dorthin abgelegt, wo sie sein sollen.

Nur der Lesestapel ist die einzige „Sammelstelle“, die ich noch nicht auf Null reduziert habe – aber bis Weihnachten liegen noch einige Bus, U-Bahn und Zugfahrten vor mir, die ich zum Lesen nutzen kann.

Was für ein Gefühl!

Guter Grund, mal wieder Hafiz zu zitieren:

ZERO
Is where the Real Fun starts.

There is too much counting
Everywhere else.

NULL
Ist da, wo der Spass beginnt.

Überall sonst wird einfach
zu viel gezählt.

Wie ich die Dinge geregelt kriege – 2

Jetzt habe ich das Buch Wie ich die Dinge geregelt kriege halb durchgelesen und schon einiges gelernt.
Besonders hilfreich fand ich folgende Ratschläge:
– Wann immer man ein Projekt oder eine Aufgabe ansieht, gleich zu überlegen: Was ist die nächste Handlung, die ich tun kann.
Alle , wirklich alle, Dinge, die man erledigen muss, auf eine Liste, die man regelmäßig durchsieht, aufzuschreiben. Nicht nur die Wichtigen, sondern wirklich alles, was einem durch den Kopf geht, was man tun sollte. Um dann den Kopf für die anstehenden Aufgaben frei zu haben.
Ausnahmen:

– Termine. Die kommen in den Terminkalender
– Dinge, die weniger als zwei Minuten dauern. Die werden gleich erledigt.

Ich habe das jetzt mal eine Woche lang gemacht und merke, wie entlastend das ist, nicht mehr denken zu müssen „das darf ich nicht vergessen“…sondern statt dessen zu wissen, es ist alles festgehalten.

Ich habe letzte Woche mal alles, was ich von der Liste erledigt habe, festgehalten, um zu sehen, wie viel es ist. Das Ergebnis:

– Rezepteschubfach aufräumen
– Bad aufräumen
– Geschenke-Liste ausdrucken
– Ordner „Aktuelle Projekte“ starten
– Uhrenarmband kaufen
– Kundenmail schreiben: Kalender kreativ / Stille / Notizbücher Reflexion Hand Methode
– Sachen für F. vom Dachboden
– 40 Tage prüfen
– Geplante Bücher auf Monate+Leute verteilen
– Schreibtisch 10 Sachen wegsortieren
– Liste Artikel aktuell aufräumen
– Bestellung Impulshefte erledigen
– Gebet prüfen Illustration
– Eltern (Freitag)
– Aktenordner anbieten
– Schweizer Preise eintragen
– Neue Titel eintragen
– S. anmailen – Bedienungsanleitung
– Termin klären Fr 12.20 – 13.00
– Geschenken für M. + B. besorgen
– Schnell-Lesekurs recherchieren
– Januar – Reflexionstage organisieren
– Manuskript Gebet – Änderungen prüfen
– Vorschau – Bearbeiten
– Termin Mi absagen telef.
– Vorschau – fehlende Texte schreiben
– Schreibtisch 6 Sachen
– Konto kündigen
– Fotos besprechen für Paket
– Vorschau ausdrucken
– Intro-Text Vorschau schreiben
– Hr. B. anrufen
– Frank Sch. Kurse anfragen
– Überweisungen
– M. – Unterlagen für Seminar klären
– Paket – Inhalt + Verpackung entscheiden (Kunst-Kiste, Beziehungskiste, Zitate-Kiste, Alles auf einmal – Kiste)
– Konto 01 Schreiben an Bank + MC
– Rechnungen schreiben
– Aquisemail Landlust
– Aquisemail home + more
– Libreka-Vertrag ausfüllen und absenden
– Display Fotos machen
– Texte schreiben für Paket Basic / Premium
– Werkhaus Display entscheiden und bestellen
– CM – Info lesen
– Paket –Verpackung entscheiden
– Intro für Wazala Store schreiben
– Mentoring-Konzeption für Stiftung
– Päckchen zur Post
– Schreibtisch 6 Sachen
– Marketing – einzelne Projekte ausdrucken
– Gebet prüfen Texte
– Geschenk für S. kaufen
– Schreibtisch 5 Sachen wegsortieren
– Auslandskrankenvers.+ Lebensvers. + Reiserücktrittvers. Prüfen
– Termine 2011 eintragen
– Impftermin machen
– C. – Gefällt mir / Share für Lesbar erklären
– Akku Mr. President kaufen
– Orga: Fotos für Facebook Shop
– Mail an C. – Handy Nr. erbitten
– Buchführung



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