Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: bauen

Schiff im Februar

2017-01-22-12-56-12Nach frostkalten Wintertagen gibt es sie jetzt wieder – diese einzelnen Stunden, wo man eingewickelt in warme Decken und mit einer heißen Tasse Tee zumindest eine Weile draußen in der Sonne sitzen kann.

In den letzten Wochen ging es nicht so sehr voran, weil ich selbst wenig Kapazitäten habe, da ich intensiv mit der Arbeit an meinem neuen Buch und dem neuen Onlinekurs Swing Dein gutes Leben beschäftigt bin und wenig Helfer hatte.

Aber am Wochenende kommt Bootsbauer Helge, da wollen wir weiterbauen 

  • Ein Treppengeländer, damit Menschen sicher an Bord kommen
  • Decken im Eingangsbereich
  • Decken im Steuerhaus

Wenn das geschafft ist, haben alle Räume im Schiff (bis auf den Maschinenraum) Deckenverkleidungen. Das wäre mal wieder ein Meilenstein.

Dann fehlt noch an großen Dingen 

  • Tür für den Seminarraum
  • Kaminofen für den Seminarraum
  • Treppe nach unten
  • Böden im Eingang und Seminarraum schleifen und mit Kork bekleben
  • Lüftung

Da alles, jedes einzelne Brett, das an die Decke kommt, auf Maß zugeschnitten und angepasst werden muss, ist das alles  bei einem Schiff viel mehr Arbeit als etwa bei dem Neubau eines Hauses.

Aber ich freue mich über jeden Zwischenschritt. Und darüber, dass Menschen, die Orientierung brauchen, das Angebot nutzen (im Winter bisher weniger, obwohl das Schiff gut geheizt ist!).

Weitermachen

Ich bin nach wie vor dankbar für jeden Menschen, der mir mit Finanzen oder indem er ein paar Stunden oder Tage hilft. Kurz: Über alles, was dazu beiträgt, dass mein Traum, bis zu meinem 50. Geburtstag im April ein fertiges Schiff zu haben, Realität wird.

 

 

 

Weiterbauen und Schweizer Schulden

2016-12-09-21-25-38Während ich unterwegs war und Urlaub und Herausforderungen erlebte, hat Helge hier gut zwei Wochen weitergebaut. Das Ergebnis: Das Steuerhaus, also mein Büro, hat jetzt Fussboden und zwei blau gestrichene Wände…

In anderen Worten: Jetzt sind alle Räume im Schiff im Groben fertig, haben Böden und Wände.

Das ist mal wieder ein Meilenstein! Ich bin dankbar

Wir bauen weiter: Es fehlt noch an großen Sachen

  • Deckenverkleidung im Flur, Büro und auf der Toilette
  • Tür zum Seminarraum und Kaminofen dort
  • Treppe nach unten
  • Lüftung
  • Korkfussboden im Seminarraum und Eingangsbereich
  • Regale an manchen Stellen und weitere 10.000 Kleinigkeiten

Rückzahlung Darlehn

Auch wenn wir in den nächsten Monaten noch weiter bauen werden und ich auch da für jede praktische und finanzielle Hilfe dankbar bin, will ich versuchen, Darlehn zurück zu zahlen. In der Anfangsphase der Bauzeit haben einige Freunde mir Geld geliehen, damit ich das Schiff kaufen und mit dem Projekt starten kann.

Besonders die Darlehn aus der Schweiz – insgesamt 20.690 Euro liegen mir im Magen, weil bei Rückzahlung in kleinen oder großen Schritten immer auch Bankgebühren anfallen. Ich suche deshalb aktuell besonders nach Schweizer Freunden, die mir 10, 50, 100 oder 500 Franken Schulden von meinem Schuldenberg abnehmen wollen. Wenn ihr es auf dem Herzen habt, mich da zu entlasten, schreibt mir einfach den Betrag. Ich gebe euch dann die Kontonummer meiner Schweizer Freunde und wir können gemeinsam den Berg etwas abbauen.

Ich würde mich riesig freuen!

Update 1 Woche später: 

Ich freue mich riesig. Durch ein richtig großes Geschenk sind die Schweizer Darlehn jetzt um 10% geschrumpft. Das nimmt den Schuldenbergen schon mal ihre Spitze!

Septemberziel: Seminarraum winterwarm

2016-08-14 15.00.59Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Das ist beim Schiffbau genauso wie im sonstigen Leben. Man braucht einen Plan, aber auch die Flexibilität auf aktuelle Gegebenheiten einzusteigen.

Der Plan für August war….

Wir hatten geplant, den Seminarraum weiterbauen, so dass ab Oktober dort Coachings und Seminare stattfinden können. Durch die Spendenaktion für die Stühle war genug Geld zusammengekommen, um die Stühle für den Seminarraum zu bestellen… ich dachte: Kein Problem, den Seminarraum in ein paar Wochen einsatzfertig zu haben…

Aber erstens….die schöne Realität

2016-08-23 07.19.04Das gute Wetter bot sich dafür an, eine Klappe als Zugang zum Boot zu bauen, und endlich im Eingangsbereich und im Steuerhaus Dachfenster einzusetzen. Das heißt: Stahl bzw. Alu aufschneiden, verzaubern, streichen, abdichten, Rahmen bauen, in den man die Fenster stabil einsetzen kann und das Glas austauschen – die sonst sehr teuren Fenster hatte ich gebraucht geschenkt bekommen, aber das Glas war halt kaputt….

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Eingang ist schön, hell und kann künftig gut belüftet werden (oben das Bild, wie es vorher aussah).

Und zweitens… die weniger schöne Realität

In den letzten Wochen breitete sich im untern Bereich des Schiffes ein muffeliger Geruch aus. Zuerst dachte ich, das kommt von Lebensmitteln. Doch den Kühlschrank zu putzen half nicht wirklich. Erst nach einer Weile stellten wir fest, dass durch ein Scharnier Brauchwasser ausgetreten war und sich am tiefsten Punkt des Schiffes unter dem Fussboden gesammelt hatte.

Den Fussboden in Schiffen verlegt man schwimmend, um für solche Fälle gerüstet zu sein. Ich dachte an einem Sonntag: „Ich wische das eben mal schnell auf!“ Das eben mal schnell waren drei Stunden, weil von oben immer mehr Wasser nachfloss.  Wasser ist noch die nette Beschreibung.  Bilder des „Wassers“ hab ich zwar gemacht, aber die erspare ich euch.

Ich hing also auf den Knien kopfüber auf dem Schiffsboden, schmiss Lappen nach unten, zog sie wieder raus und wrang sie aus… drei Stunden lang. In den nächsten Tagen kippten wir Frischwasser hinterher und  machte das ganze Spielchen nochmal. Puh. Fehlersuche und Beseitigung kostete ein paar Tage Arbeitszeit.

Der „Spass“ kostete ein paar Hundert Euro für neue Pumpen, damit uns das künftig nicht mehr passiert. Am wichtigsten: Eine ganz kleine, flache Pumpe im untersten Bereich des Schiffes, die Wasser, was da hinkommt, sofort wegpumpt. Das passiert bei einem Schiff immer. Da muss nur mal jemand einen Putzeimer umkippen – Wasser findet immer seinen Weg und sammelt sich am tiefsten Punkt. Kondenswasser tropft ebenfalls nach unten.

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Jetzt aber wirklich: Weiterbauen und  Kaminofen 

Die neuen Pumpen müssen zwar noch geliefert und eingebaut werden, aber trotzdem wollen wir jetzt mit Hochdruck am Seminarraum weiterbauen. Damit wir das Ziel erreichen und ab Oktober die ersten Seminare hier laufen können. Holz für die Regale und Kork für den Fussboden sind schon vorhanden.

Neben den noch fehlenden Türen ist die letzte große Anschaffung ein Kaminofen. Wir haben zwar einen kleinen Ofen, aber der zieht Sauerstoff aus dem Raum. Das ist ok wenn ein oder zwei Menschen am Schiff arbeiten. Aber es ist schwierig bis gefährlich,  wenn ein Dutzend Menschen in einem Seminar sitzt, atmet und Sauerstoff verbraucht. Mal abgesehen davon, dass Sauerstoffmangel müde macht, was bei Seminaren etwas kontraproduktiv ist.

Deshalb brauchen wir einen sogenannten raumluftunabhängigen Kaminofen. Die kosten ca. 800 Euro, mit Rohren und Einbau ca. 1000 Euro. Puh. Der nächste Große Brocken für den gerade kein Geld da ist.

Klar kannst du mithelfen…

Du kannst z. B. ein Stück Kamin sponsoren… 20 Menschen, die mit 50 Euro helfen, wären gerade eine große Entlastung. Oder wenn das nicht in deinem Budget ist – vielleicht magst du uns einen Tag Wärme schenken. Wir heizen den größten Teil des Schiffes (Eingang, Hauptraum, Schlafzimmer, Steuerhaus) bereits mit einem großen Pelletofen. Der verbraucht im Winter ca. 1 Sack Pellets (an sehr kalten Tagen etwas mehr). Ein Sack Pellets kostet ca. 3 – 4 Euro. Mit 5 Euro schenkst du uns garantiert einen ganzen Tag Wärme.

Wenn du mithelfen willst, dass wir es auch im Winter schön warm haben, kannst du Paypal nutzen (info(äääääät)down-to-earth.de) oder mich nach der Kontonummer fragen.

Andere Idee: Du gönnst dir einen von unseren Online-Trainingskursen, die dich im Leben und Glauben stärken. Das tut dir gut und uns – die Einnahmen aus den Kursen helfen natürlich beim Weiterbauen.

Wir schaffen das. Tatsächlich! 

DANKE!!!

Und übrigens:

Am 11. September gibt es von 10 – 16.00 einen Tag der offenen Tür für alle, die das Schiff gern mal sehen wollen. Herzliche Einladung.

 

Stuhlpaten gesucht

Seminarraum aktuell

Seminarraum aktuell

Seit heute bauen wir wieder.  Nach zwei Monaten (fast) ohne Bautätigkeit, geht es jetzt weiter.

Nächstes Etappenziel: Den Seminarraum fertig stellen, so dass ab Oktober auch größere Seminare mit 8 – 20 Teilnehmern hier stattfinden können.

Dazu fehlen: Helfer – ich bin dankbar für jede helfende Hand – egal ob für eine oder zwei Stunden oder einen Tag oder länger.

Außerdem fehlen: Regale, Teile der Wandverkleidung und Deckenverkleidung, Korkfussboden, Türen und Stühle.  Das meiste werden wir selbst aus Holz bauen. Aber Stühle bauen ist dann doch etwas aufwändig.

Ich habe wunderwunderschöne, bequeme Stühle / Sessel gefunden, in denen man bei Coaching-Gesprächen und Seminaren gut sitzen kann: Hell, stabil, leicht, bequem, schön.

Aktuell suche ich nach Menschen, die Freude daran haben, dem Schiff einen Stuhl (99 Euro) oder ein paar Stuhlbeine zu schenken.  Wenn ihr wollt, bekommt der STuhl dann sogar euren Namen.  Lasst mich einfach per Kommentar oder Mail wissen, ob ihr Lust habt, mitzumachen. Ich würde mich sehr freuen!

Aktualisierung:

12. 8. JUCHU: Schon drei Stuhlpaten haben sich gemeldet. Ich freu mich!

 

Der erste Monat an Bord

13873238_10157342102960249_1404556782846524682_nDas Leben an Bord ist voller Überraschungen. Heute Morgen habe ich nach einem Löffel getaucht, der mir ins Wasser gefallen war. Die Spree ist hier keine zwei Meter tief, das geht also mit Schwimmbrille recht problemlos. Den Löffel habe ich wieder gefunden – und außerdem noch einen meiner Liegestühle.

Ich war immer der Überzeugung gewesen, ich hätte vier davon gekauft. Bootsbauer Helge meinte – genauso überzeugt – wir hätten nur drei davon an Bord. Recht hatten wir beide. Jetzt haben wir wieder vier. Ich hoffe, dass es gelingt, die Muscheln und den Dreck, der sich am Stuhl angesammelt hat, wieder weg zu bekommen.

Jetzt ist es schon über einen Monat her,  seit ich aufs Schiff gezogen bin. Die meisten Kisten sind ausgepackt – bis auf viele Bücherkisten im Seminarraum – weil da schlichtweg noch die Regele fehlen, in die die Bücher später geräumt werden sollen.  Auch das Büro ist noch ziemlich improvisiert. Durch das Dach regnet es noch hinein. Die Wände sind noch nicht verkleidet. Aber es gibt Strom, einen improvisierten Schreibtisch und ebenso improvisierte Ablagen für Aktenordner und alles, was man sonst noch braucht.

Bootsbauer Helge hat gerade einen großen Auftrag in Flensburg, so dass in den letzten zwei Monaten Baupause war. Mir hat das richtig gut getan. Mal kein Staub, keine Farbeimer, sondern Zeit, hier anzukommen und mich einzurichten und einzuleben. Nachbar, Wachsdienst, das Gelände und die Umgebung hier kennenzulernen, die voller Überraschungen steckt.

13925339_10157338414235249_6169237906488583151_nSchöneweide war Anfang des 20. Jahrhunderts eines der wichtigsten Zentren für Innovation und Technik. Die AEG begründete hier ihre Firmengeschichte mit einem hochmodernen Kraftwerk und Kabelwerken. Die Elektrifizierung Berlins trug zum Aufschwung der Stadt bei.  Es ist extrem spannend, die Zeugnisse alter Industriegeschichte zu studieren.

Etwa 500 Meter von mir entfernt hat im Konferenzsaal des Fahrzeugwerkes 1928 der damalige König Amannulla Khan von Afghanistan, der das Land in die Unabhängigkeit geführt hatte,  einen Vertrag für den Kauf von 20 Lastwagen geschlossen. Das ist ihm allerdings nicht sonderlich gut bekommen. 1929 wurde er von konservativen Kräften,  die seinem Modernisieungskurs entgegen standen, gestürzt. Wie wäre wohl die Geschichte Afghanistans verlaufen, wenn er erst mal nur fünf Lastwagen geordert hätte.

2016-07-02 04.37.01Außerdem waren die ersten Coaching-Gäste an Bord und haben Hilfe erfahren:

  •  bei der Verarbeitung schlimmster traumatischer Erlebnisse
  • beim Sortieren von Zukunftsperspektiven
  • bei der konkreten Überlegung, wie es beruflich weitergeht

Ich freue mich, dass das Schiff jetzt schon in vieler Hinsicht ein Ort des Segens ist, auch wenn es noch nicht fertiggestellt  ist. Hier begegnen sich Menschen, finden Hilfe und Ermutigung. Oder einfach nur Entspannung. Ab Mittwoch kommt Helge zurück und es kommen in den nächsten Wochen auch einige Helfer – gemeinsam  bauen wir wieder richtig weiter.  Den Seminarraum und Eingangsbereich fertig, damit endlich auch größere Seminare und Events hier stattfinden können. Dann das Büro, die Lüftung, die Treppe nach unten. Die Warmwasser-Solaranlage…

Auch wenn noch einige Monate Bauen vor mir liegen,  möchte ich jetzt beginnen, die Darlehn, die ich zu Beginn der Bauzeit aufgenommen habe, schrittweise zurück zu zahlen, damit sich das nicht bis in mein Rentenalter hinzieht. Mein Plan ist, 500 Euro im Monat zu tilgen. Das ist sehr ambitioniert. Ich suche deshalb nach Paten, die mir helfen:

  • Einen Monat Schuldentilgung übernehmen (500 Euro)
  • Eine Woche Schuldentilgung übernehmen (100 Euro)g
  • Einen Tag Schuldentilgung übernehmen (20 Euro, einmalig oder gern auch eine Weile lang jeden Monat)

Das würde mir eine große Last von den Schulter nehmen. Wenn du mitmachen möchtest, lass es mich einfach wissen.

Der Umzug rückt näher

2016-05-14 12.54.23Nun steht der Umzugstermin fest. 10. Juni.

Die letzten Wochen waren SEHR gut, aber auch superintensiv. Am Schiff waren viele Helfer und Helge hat sich entschieden, bis 12 Juni zu bleiben… auf dem Bild sieht man ihn gerade Korkfussboden verlegen. Wir versuchen also alles, was möglich ist, noch fertig zu bekommen.

Richtig fertig wird das Schiff nicht sein, wenn ich einziehe.  Das Steuerhaus nicht und auch der Eingangsbereich noch nicht. Aber im Hauptraum, den Gästezimmern und außen ist es schon wunderschön. Und in zwei Wochen kann ja noch viel passieren….wenn die richtigen Helfer mit anpacken… Leute, die mit Holz umgehen können, sind gerade besonders begehrt, aber jede begabte und unbegabte Hand wird gebraucht.

Mit dem Umzug aufs Schiff werde ich den Verkauf meiner gebrauchten Bücher beenden. Wer also noch zuschlagen möchte und sich ein Schnäppchen gönnen und mir und dem Schiff was Gutes tun – hier ist die Liste.

Der eine oder andere Buchverkauf oder auch die eine oder andere Spende würde natürlich auch dem Konto gut tun, das mal wieder eher leer ist…. und wir doch noch den einen oder anderen Eimer Farbe brauchen….

Auf dem Schiff – Fortschritt erkennbar

Es ist schön, zu sehen, dass es voran geht. Ich bin dem Bootsbauer Karl so dankbar, wie sehr er mich auf dem Laufenden hälst und wie er sich durchbeißt…Platte für Platte, die entrostet und abgeschliffen und neu gestrichen werden muss. Das meiste macht er allein…

Die Leistung, die das bedeuted kann vermutlich nur derjenige abschätzen, der das Schiff vor der Renovierung gesehen hat (siehe Bild unten rechts)

Der Bootsbauer Karl Maria Kinsky ist übrigens auch ein genialer Musiker. Ihr könnt ihn für Konzerte und Events buchen…

Es ist noch ein gutes Stück Weg, das vor uns liegt. Nach wie vor brauchen wir

Material: Holz, Farbe, zwei schöne Kaminöfen, Fenster, Metall….

– Mitarbeiter: Wer Zeit und Lust hat, ein paar Stunden oder Tage in Hamburg mitzuhelfen – herzlich willkommen.

– Finanzen: Eine Stunde Renovierung kostet (Material und Personal) so ca. 30 Euro. Da kommt was zusammen.

– Gebet: Es ist ein Geschenk, wenn Dinge gut voran gehen…ein Geschenk, um das man bitten kann.

– Geduld: Es ist noch eine große Wegstrecke und viel Arbeit vor uns…

 

 

 

 

 

 

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