Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Freude (Seite 1 von 2)

Ruhige Kugel und schneller Reifen…

12347593_10153790778385798_611989199215580092_nDer zweite Teil des Urlaubs im teils kalten, teils sonnigen Texas hat einfach gut getan. Ich hab bei einer befreundeten Familie mit fünf Kindern gewohnt, gutes Essen genossen und das Leben ebenso wie die Ruhe.

Bei einem leckeren Brunch in einem berühmten Grillrestaurant mit live-Gospelmusik von echten Musikverteranen – die Hälfte der Band war 70+ und sang und spielte sich die Seele aus dem Leib. Ich hab mal richtig auf Cowgirl gemacht – mit geliehenen Stiefeln. Die echten Cowboystiefel haben mein Budget dann doch überfordert – 370 Dollar!

Dazwischen hab ich gelesen, unendlich viele Tassen Kaffee getrunken – meine Gastgeber sind Inhaber einer Kaffeekette. Und ich habe viel Zeit mit Freunden verbracht und – endlich – gelernt, wie man Hula Hoop macht. Keine Ahnung warum ich so lange dafür gebraucht habe, jetzt geht es richtig gut.

Am bewegendsten war für mich, dass ich vorab in eine Ausstellung über ein Bibelmanuskript aus dem 13. Jahrhundert kam, die erst später eröffnet wurde. Ich hab erklärt, dass ich dann nicht mehr da bin und gesagt, dass mich das interessiert, weil ich ´ne Biographie über Gutenberg geschrieben habe. Was stimmt. Ich hab allerdings nicht erwähnt, dass die Kompaktbiographien in unserer Weltveränderer-Serie nur 32 Seiten lang sind. Trotzdem habe ich mit lange und intensiv mit ihm beschäftigt.

2015-12-03 16.10.07Die Bibel dort war ein Unikum. Vierfarbige Blätter – das erste Quadro ? – mit je vier Szenen zu einer Geschichte. Wunderschön, detailreich gemalt – mit sehr europäisch gekleideten biblischen Gestalten, aber das war damals einfach so. Die Bibel wurde in Frankreich hergestellt, später ging sie nach Polen. Dort schrieb man lateinische Kommentare unter die Bilder.  Weiter ging´s nach Persien. Da wurden dann untendrunter oder auch mal quer persische Ergänzungen angefügt, die dann von einem persischen Juden auf persisch, aber mit hebräischen Buchstaben wiederum kommentiert wurden. Die einen Kommentatoren beschwerten sich über die anderen, die ja von nichts ´ne Ahnung hatten. Also ein lebhafter theologischer Diskurs. Und ein paar Seiten, die den moslemischen Herrschern nicht ganz in die Ideologie passten, wurden rausgetrennt, sind aber glücklicherweise in anderen Museen erhalten geblieben.

2015-12-03 16.24.20-1Mir gefiel die Optik, der Detailreichtum und nicht zuletzt der Humor. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Bilderbibel mit dem nackten Hintern von König Saul sehen würde. Er erledigte in einer Höhle seine Notdurft. David, den er verfolgte, schnitt heimlich ein Stück seines Mantels ab, lies Saul aber am Leben. Heutige Bibelausgaben sind da um einiges dezenter in der bildlichen Darstellung.Ich vermute das leuchtende Gold auf der rechten Seite soll die Größe der Gnade und Barmherzigkeit Davids, der damit auch Gottes Herz widerspiegelt, zum Ausdruck bringen. Das finde ich wunderschön.

Leider bin ich gegen Ende der Zeit krank geworden, eitrige Halsentzündung. Was die Freude dann etwas minimiert hat. War aber trotzdem richtig schön.

Herrliches Leben

10568781_10152194810470163_611016797721670097_nMittwoch, der 10. 9.

Höre gerade Mozart und freue mich an meinem herrlichen Leben…. jede Menge Arbeit….vor allem Vorbereitung auf die nächsten LEA Kurse, die bald starten…Deutsch und erstmals Englisch! Arbeit am Schiff….wo man gerade gut sieht, dass es vorangeht…Fundraising…spannend – derzeit haben wir 665 von 2500 Euro zugesagt bekommen- und noch 20 Tage für den Rest…sonst verfällt mit der „alles oder nichts“ alles, was ich bisher an Zusagen erhalten habe! Ich bin supergespannt und ein bisschen aufgeregt.
Und dann genieße ich es, Neues zu lernen. Zum einen bei 100 Tage Neues wagen …total schön, da mitzumachen und sich herauszufordern…und auch zu erleben, wie es anderen gut tut, Komfortzonen zu verlassen.

Und auch inhaltlich Neues zu lernen. Zur Zeit viel über Judentum. Geschichte Jerusalems, jüdische Denkmuster. Gestern etwa einen Vortrag von David Solomon über „Die ganze jüdische Bibel in einer Stunde!“ Wow. Außerdem habe ich derzeit einen jüdischen Historiker bei mir zu Gast – ich vermiete ab und zu mein Schlafzimmer und schlafe dann im Büro auf dem Fussboden um Geld fürs Schiff zu verdienen. Ich erzählte ihm, dass David Solomon auch einen weiteren Vortag hat: „Die Gesamte Jüdische Geschichte in einer Stunde!“ Mein Gast meinte: „Die kann ich auch in zwei Sätzen zusammenfassen, während ich auf einem Bein stehe!“ Sprache, zog sein Bein hoch und sagte „Sie wollten uns umbringen. Sie haben es nicht geschafft – und jetzt lasst uns etwas essen gehen!“

Und ich liebe es, den Herbsthimmel zu betrachten. Er ist atemberaubend intensiv.2014-09-10 19.13.02

Donnerstag 11. 9. : Keine Frage, das Leben ist auch anstrengend. Wenn man einen Verlag führt und – wie (fast) alle in der Branche mit starken Einbrüchen im Umsatz zu kämpfen hat – und Wege sucht, um gegenzusteuern…puh.  Und wenn man ein Schiff hat, dass noch nicht fertig gebaut ist, ich nicht weiß, wo ich weitere Helfer finden kann und – trotz aller Bemühungen – das Fundraising für das nötige Geld zur Renovierung der Decks nicht so recht vom Fleck kommt….ich brauche noch 1900 Euro in 19 Tagen…puh…wie soll ich das nur schaffen?

Anstrengend ist das Leben auch, wenn die Überarbeitung des ab Oktober wieder startenden LEA Online Kurses für Leichtigkeit, Energie und Ausstrahlung weit mehr Zeit und Energie kostet, als ich erwartet habe – aber es mir wichtig ist, den Kurs in bestmöglicher Aktualität und Qualität anzubieten.

Dennoch: Es ist ein wunderbares Leben, die Freude zu lernen – heute über Unternehmensführung – zu leben und die herbstliche Luft zu spüren und Sonnenstrahlen zu genießen….Petitionen für Demokratie und gegen Verfolgung von Menschen zu unterschreiben….Blumen am Schreibtisch stehen zu haben…genug zu essen….das Leben ist wunderschön…finde ich …

 

 

Neue Serie – Weltveränderer

Einer unserer Autoren, Gerd König, ist glücklich. Er schrieb: „Gerade erreichte mich die Lieferung der Impulshefte. GLÜCKSGEFÜHLE! Die Coverfarbe sieht live tatsächlich viel besser aus als am Bildschirm. Auch die anderen Hefte sind sehr schick geworden – auch Euch also meinen Glückwunsch! Ich freue mich riiiiiiiiiiiesig “

Ich bin auch glücklich. Das Heft ist wunderschön. Sich mit dieser faszinierenden Frau und ihrem Werk zu beschäftigen „weckt die Superkräfte deiner Kindheit“ wie Gerd schreibt.

Über ein Jahr haben wir an der neuen Serie konzipiert. Die Idee: Menschen vorzustellen, die etwas in unsrer Welt bewegt und verändert haben. Kurz, kompakt im Impulsheft-Format. Mit Inspiration zum Nachmachen.

Die ersten Titel sind eben erschienen: Neben Astrid Lindgren noch Sophie Scholl, Nelson Mandela und Franz von Assisi.

Klar: „Nicht jeder ist eine Sophie Scholl, aber jeder kann gegen Ungerechtigkeit aufstehen. Jawohl!“

Zauberhafter Tag


Heute war einer dieser Tage, die man nur als zauberhaft bezeichnen kann. Bezaubernd, weil mir so viel Schönes geschenkt wurde. Zauberhaft auch, weil ich meinen Teil dazu beigetragen haben, Chancen auf glückliche Momente zu nutzen. Arnold Retzer, ein kluger und retzfrecher Psychologe und Coach sagt, dass man jede Paarbeziehung dadurch ruinieren kann, wenn man von ihr ständiges Glück erwartet. Und besser damit fährt, mit dem zufrieden zu sein, was ist, statt ständig nach (mehr) Glück im Miteinander zu streben. Und die unverhofften Glücksmomente dann umso mehr zu genießen.

Ich fragte mich, ob das auch auf Gottesbeziehung zutrifft. Ob man sich mit der (oft angeheizten) Erwartung, man müsste Gott noch mehr, noch tiefer, noch intensiver erleben, sich um das Glück der Beziehung bringt. Und ob man entspannter nicht viel mehr Glück erfahren kann.

So wie heute.

– Das Glück Morgens in den Fluss zu springen und eine halbe Stunde zu schwimmen und das bitterkalte, aber samtweiche Wasser zu genießen. Mein Anteil: Den inneren Schweinehund überwinden und reinspringen…ähm…bibbernd tastend reingehen.

– Herrlich frühstücken, mit Brötchen, Ei und Obstsalat (Mein Anteil: Mich an den gedeckten Tisch setzen… 😉

– Von wildfremden Menschen, die ich auf dem Fluss traf, ein Kajakpaddel ausgeliehen zu bekommen….nachdem sie gesehen hatten, wie ich mich mit dem 1er Kanu-Paddel schwer tat, das große Kanu vorwärtszubekommen. Mein Anteil daran: Zugeben, dass es wirklich schwer war…und das Geschenk dankend annehmen….und die weitere Strecke doppelt zu genießen.

– Eine große Tasse Kaffee in einem Lokal geschenkt zu bekommen. Mein Anteil: Obwohl „Geschlossene Gesellschaft“ an der Tür stand, mutig und freundlich zu fragen, ob ich trotzdem einen Kaffee haben könnte. Die geschlossene Gesellschaft war eine Hochzeit und Kindstaufe. So kam ich auch noch in den Genuss von klassischer Musik, einer romantischen Liebesgeschichte, zwischen Frederike und Axel (oder Alex), wo tatsächlich der Blitz eingeschlagen hatte (in eine Wiese), als sie sich verliebte. Mein Anteil: Da sein, Kaffee trinken, Zuhören und genießen…und dem Brautpaar alles Gute wünschen…

– Ein verzauberter Moment als ein Libellen-Paar sich auf meinem Arm niederlies, um sich zu paaren und ich sie aus nächster Nähe beobachten und fotografieren konnte (mit ausgestrecktem linken Arm). Mein Anteil: Da sein, ruhig sein, beobachten und genießen.

– Die letzten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht. Mein Anteil: Aus dem schattigen Uferplatz wegpaddeln als mich
die laute Musik vom Nachbargrundstück nervte.

– Zum Tagesabschluss: Vollmond und ein Feuerwerk – nicht schlecht für einen Tag, an dem ich kein besonderes Glück erwartet hatte.

Ich würde mal sagen, mein Gott und ich wir hatten heute einen ganz schön guten Tag. Er hat beschenkt, ich hab´s genommen und genossen.

 

Feier-Tage

„Zu viel des Guten kann wunderbar sein.“ sagte Mae West einmal. Recht hat sie. In dieser Woche stelle ich vermutlich meinen persönlichen Rekord auf, was das Feiern großer Feste angeht:

– Gestern: Weihnachtsfeier mit einem Berliner Redaktionsteam, dem ich angehöre. Ich gebe zu, wir waren diesmal wirklich spät dran. Aber einen Termin zu finden, an dem sechs Personen können, war – trotz Doodle – nicht so leicht.

– Freitag: Karfreitag. Erinnerung an das, was Jesus für mich und uns getragen hat. Tag der Dankbarkeit.

– Samstag: Hochzeit einer lieben Freundin.

– Sonntag: Ostern und mein Geburtstag.

Also in einer Woche, Weihnachten, Karfreitag, Hochzeit, Ostern und Geburtstag – das wird wohl nicht mehr so oft passieren. Ich werde es genießen und mich an jedem einzelnen Fest freuen.

Perspektive

Das habe ich gerade erlebt – und gleich unter dem Punkt „P“ wie Perspektive in mein neues Buch „Leben. schlicht und ergreifend“ eingebaut. Ihr dürft vorab reinlesen…

„Danke für meine Arbeitsstelle“ – sang der Straßenmusiker. Natürlich weiß ich nicht, ob er von Herzen meinte, was er da sang. Dennoch berührte es mich. Das Lied kenne ich noch aus meinen Kindertagen. Ich weiß, wie der Text weitergeht „danke für jedes kleine Glück. Danke für alles Schöne, Helle und für die Musik“. Für das Schöne im Leben zu danken – das fällt leicht.
Doch könnte ich Gott und dem Leben auch dankbar sein, wenn ich mein Geld mit Straßenmusik verdienen müsste. Ich hatte, als ich an dem Musiker vorbeilief einen Strauß Tulpen im Fahrradkorb. Nicht die teuren, gefüllten Tulpen. Das gibt mein Budget gerade nicht her. Aber schöne, leuchtend orange Tulpen. Die kann ich mir gut leisten. Wie schön!
Mich hat die Begegnung sehr berührt. Im Grunde ist da ein Perspektiv-Wechsel passiert. Ich habe mein Leben mit dem verglichen, wie sein Leben vermutlich ist. Und dadurch die Schätze, die ich habe, neu entdeckt. Oft genug sehe ich die Schwierigkeiten und Herausforderungen, die mein Leben als Autorin und Verlegerin mit sich bringt. Die Begegnung machte mir neu deutlich, wie viel Grund zur Dankbarkeit ich habe. Ich bin auch dankbar, dass mir das durch diesen Mann neu bewusst wurde.

Bei Null fängt der Spass an

Es gibt Momente, die sind einfach wunderbar. So wie dieser jetzt. Seit erstem Mal seit langem bin ich in drei Bereichen bei NULL angekommen.
Mein Posteingangskorb ist bei Null – leer bis auf den Post-It Block, der dahin gehört, um neue Papiere gleich mit dem „To-Do“ zu versehen. Alle Anfragen von Behörden und anderen Menschen sind beantwortet.
Mein Email-Posteingang ist bei Null. Alle Anfragen sind gelöscht, delegiert, beantwortet oder in den entsprechenden Arbeits-Ordnern und To-Do Listen.
Die Ablage ist auf Null. Alle Papiere sind dorthin abgelegt, wo sie sein sollen.

Nur der Lesestapel ist die einzige „Sammelstelle“, die ich noch nicht auf Null reduziert habe – aber bis Weihnachten liegen noch einige Bus, U-Bahn und Zugfahrten vor mir, die ich zum Lesen nutzen kann.

Was für ein Gefühl!

Guter Grund, mal wieder Hafiz zu zitieren:

ZERO
Is where the Real Fun starts.

There is too much counting
Everywhere else.

NULL
Ist da, wo der Spass beginnt.

Überall sonst wird einfach
zu viel gezählt.

10 : 1 Komplimente und Kritik

Vor kurzem hat Jemand etwas negatives gesagt. Er hatte etwas falsch verstanden, nicht überprüft, ob das stimmt und das als „bare Münze“ weiterverbreitet. Das tat weh.
Als hätten andere gewusst, dass ich das gerade gut gebrauchen kann, erhielt ich in den Tagen danach eine ganze Reihe positiver Rückmeldungen z. B.

„Ich wollte dir einfach nur als nette Rückmeldung für dich persönlich zu deiner tollen und kreativen Arbeit ein Erlebnis von gestern Abend erzählen: Ich hatte mich mit drei anderen Frauen aus meiner Gemeinde getroffen, um den „Frauenabend“ (den wir jetzt „Sister Geknister“ nennen, weil „Frauenabend“ so altbacken klingt…) auf unserer Gemeindefreizeit vorzubereiten. Und eine Postkarte von dir hat uns das Thema geliefert: A. hatte nämlich einen Stapel der Karte „Frage dich, was dich lebendig macht“ für ihre Schulklasse bestellt (sie ist Religionslehrerin) und wir fanden die Karte so toll, dass wir das jetzt als Thema für unseren Abend genommen haben – und jeder der Frauen eine Karte schenken werden und sie wirklich auffordern werden, sich das mal gegenseitig zu fragen und zu erzählen, was sie lebendig macht.
Na und als wir dann übers Bestellen der Karte sprachen und darüber, was es noch so in deinem Verlag gibt, überschlugen sich A. und D. „Ja, und da gibt’s ja auch noch dieses tolle Heft mit den Eisbrecher-Fragen“ – „Ja genau, aber das Coaching-Heft finde ich auch super hilfreich“ usw. Ich kam mir vor wie beim Tennis.“

Ich bin – so weit ich das erkennen kann – nicht von positivem Feedback abhängig. Ich tue, was ich tue nach bestem Wissen und Kräften. Das zu wissen, gibt mir Ruhe und Sicherheit.
Es gehört dazu, dass das nicht jeder versteht oder nicht jeder die gleichen Dinge wertvoll findet wie ich. Aber es freut mich sehr, wenn es bei Menschen ankommt, was ich beitragen und wo und wie ich ihr Leben bereichern möchte.

On a Park Bench

Die Künstlerin Hanna Stoney hat im Rahmen ihrer Serie „On a Park Bench“ gestern mit mir einen Kurzfilm gedreht. Eine Einführung in „Swing. Dein Leben in Balance“ in 4 Minuten. Es war herausfordernd, das Konzept in so kurzer Zeit zu erklären. Und es hat Spass gemacht.

Hier noch mal der Link (irgendwie hat es nicht funktioniert): http://vimeo.com/14317869


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Lebensfreude in den Alltag integriert

Ein Leser schrieb mir:

„Nun haben wir angefangen, dein neues Quadro über Lebensfreude zu lesen. Wie schon bei „No more Blues“ und auch bei anderen lese ich jeden Morgen meiner Frau zum Frühstück eine Textseite vor und wir tauschen uns darüber aus. Auch hier sind wir auf einer guten Spur. Der Anfang ist schon ganz genial. Wir freuen uns auf alles Weitere.“

Ich freue mich sehr total darüber. Und finde die Idee, das als Paar gemeinsam zu lesen, richtig schön. Ich kann mir vorstellen, dass das die Beziehung und das Leben  bereichert.



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