Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Literatur

Neue Serie – Weltveränderer

Einer unserer Autoren, Gerd König, ist glücklich. Er schrieb: „Gerade erreichte mich die Lieferung der Impulshefte. GLÜCKSGEFÜHLE! Die Coverfarbe sieht live tatsächlich viel besser aus als am Bildschirm. Auch die anderen Hefte sind sehr schick geworden – auch Euch also meinen Glückwunsch! Ich freue mich riiiiiiiiiiiesig “

Ich bin auch glücklich. Das Heft ist wunderschön. Sich mit dieser faszinierenden Frau und ihrem Werk zu beschäftigen „weckt die Superkräfte deiner Kindheit“ wie Gerd schreibt.

Über ein Jahr haben wir an der neuen Serie konzipiert. Die Idee: Menschen vorzustellen, die etwas in unsrer Welt bewegt und verändert haben. Kurz, kompakt im Impulsheft-Format. Mit Inspiration zum Nachmachen.

Die ersten Titel sind eben erschienen: Neben Astrid Lindgren noch Sophie Scholl, Nelson Mandela und Franz von Assisi.

Klar: „Nicht jeder ist eine Sophie Scholl, aber jeder kann gegen Ungerechtigkeit aufstehen. Jawohl!“

Neues Buch. Gebet. Basics von A – Z

Ab Montag beginne ich mit dem Schreiben von meinem neuen Buch. Es ist eine Einführung ins Gebet, die den Buchstaben des Alphabets folgt.

Gebet von A – Z

A Anbetung. Über das Staunen über Gott.

B Bitten. Über die Herausforderung konkret zu werden.

C Christus-zentriert beten. Über die Brücke zum Vater

D Danken. Über die Kunst, das Leben von der positiven Seite zu sehen

E Einfach beten Über Zutrauen zu Gott. Glaubensvoll beten.

F Für andere beten / Fürbitte. Über die Bereitschaft, für andere einzustehen

G Gemeinsam beten. Über die Freude und Herausforderung mit anderen zu beten.

H Hören. Über die Kunst, Gott wahrzunehmen

I Innerlich beten. Über die Kunst, mit Gott verbunden zu sein.

J Jubeln. Über die Kunst, Gott und das Leben zu feiern.

K Klagen. Über die Kunst, das Herz vor Gott auszuschütten

L Laut und Leise. Über die Kunst, die richtige Form zu finden.

M Meditativ beten. Über die Kunst, sich auf einen Aspekt zu konzentrieren.

N Namen Gottes beten. Über die Kunst, sich von Gottes Wesen inspirieren zu lassen.

O Ohne Worte …Über die Kunst, wortlos zu beten.

P Politisch beten. Über die Kunst, sich einzumischen

Q Quirlig und kreativ. Über die Kunst, anregende Formen zu finden.

R Rituale und Traditonen. Über den reichen Schatz der gesammelten Gebete

S Segnend beten. Über die Kunst, anderen Gutes zuzusprechen.

T Themenorientiert beten. Über die Kunst, für bestimmte Anliegen zu beten.

U Umkehr. Die Kunst, Fehler einzugestehen. // Beichte. Bußgebet

V Verheißungsorientiert beten. Über die Orientierung an Gottes Zusagen.

W Wort Gottes beten. Über die Verankerung in Gottes Wort // Bibelstellen beten //

X X-beliebig beten. Über die kindliche Freiheit, alles mit Gott zu besprechen.

Y Yes we can. Über die Freude, Gott als Partner zu haben (Bund)

Z Zuversichtlich beten Über die Kunst, dran zu bleiben // Unerhörte Gebete // Wenn Gott schweigt.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat. Dann gibt es einen kurzen Text zum Thema, Praxistipps, Buch- und Medientipps (auch Internet-Seiten) und ein Modellgebet.

Bitte schreibt einen Kommentar, falls ihr Ideen, Gedanken, Zitate, Anregungen, Lieblingsbücher und Gebete habt, die zu dem Buch passen könnten. Ich freue mich über jede Anregung.


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Leseproben zum Blättern

Wir testen gerade Leseproben, in denen man direkt blättern und lesen kann. Einfach nur aufs Cover klicken. Wie findet ihr das?


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Hoffnung zum Download

Kalender mit Motiven zum Thema Hoffnung

Die Motive des Hoffnung-Kalenders 2011 gibt es jetzt auch als Screensaver und Wallpaper. Schaut einfach mal….


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Urlaub im Alltag

Obwohl ich heute bis zum frühen Nachmittag gearbeitet habe, beim (netten) Zahnarzt war und Nachmittags viel Unternehmerinnen-Weiterbildung gemacht habe, fühlte sich der Tag wie Urlaub an. Sonne, Kaffee mit einer Freundin und zum Tagesausklang eine spannende Lesung im Hotel Ellington.

Ich bin eigentlich kein Krimi-Fan. Doch „Das große Tier„, ein Krimi im Umfeld der Finanz- und Aktienwelt, gefiel mir wirklich gut. Klug, spannend und stellenweise durchaus humorvoll geschrieben. Die Tatsache dass es in Berlin spielt, ist natürlich ein zusätzlicher Bonus.
Die Presse feiert den Autor Veit M. Etzold schon als den neuen Dan Brown. In Bezug auf eine gewisse Vorliebe für spannende Verschwörungstherorien mag der Vergleich passend, allerdings teilt er nicht Browns offen zur Schau getragene Abneigung gegen Kirche und Glauben.
Der Krimi ist nicht nur spannend – er streut sogar den einen oder anderen Satz ein, über den man länger nachdenken kann. Etwa: Sein und werden, das sind die wichtigsten Dinge im Leben.. Oder: Komischerweise hatten ihr die Menschen den meisten Halt gegeben, die akzeptierten, dass alles sich verändert. Diese Perlen zu entdecken setzt natürlich voraus, dass man nicht so gefesselt von der Handlung ist, dass man nicht mehr zum Reflektieren kommt. Was in dem Fall echt schwer ist. Aber man kann es ja auch zwei Mal lesen.
Vorgelesen von Franziska Pigulla, die auch das Hörbuch gelesen hat, war es ein doppelter Genuss. Nur…ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt schlafen kann.


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Glücklich

Gott weiß, wie er mich glücklich machen kann. In meinem Buch „Die Hütte und ich“ habe ich eine Liste mit verschiedenen Dingen beschrieben, in denen ich Gottes liebevolles Wirken in meinem Leben erahne und erlebe:

Beim Blick auf die Liste berührte mich am tiefsten, dass ich sehr oft genau die richtigen Bücher entdecke, die ich für die nächsten Entwicklungsschritte brauche. Ich bin nun mal ein Mensch, der viel durch inspirierende Bücher lernt. Ich könnte in diesen hilfreichen Entdeckungen den Zufall sehen, wenn ich möchte. Das wäre auch o.k. Ich hege jedoch den Verdacht, dass mein guter Gott mir augenzwinkernd das eine oder andere Buch in den Weg legt, weil er meine Entwicklung unterstützten möchte.

Das habe ich heute wieder erlebt. Der Kirchentag war mein letzter geschäftlicher Termin. Beim betenden Planen zu Beginn des Jahres 2010 habe ich empfunden, dass Gott mir empfiehlt, dass ich mir den Sommer von Terminen frei halten soll, um Zeit und Freiraum zum Träumen, Denken und Planen zu haben.  Ich will mir in den nächsten Wochen und Monaten Gedanken darüber machen, wohin ich mein Leben und meine Firma in den nächsten 7 Jahren entwickeln will.

Heute habe ich – völlig überraschend – das Buch „Strenght finder 2.0.“ geschenkt bekommen. Das ist ein professioneller Test der eigenen Stärken und Talente.  Ich weiß zwar schon im Groben wo meine Stärken liegen, aber das noch genauer zu entdecken und zu definieren ist genau das richtige zu Beginn dieses Entdeckungsprozesses. Ich freue mich riesig. Und ich glaube, Gott zwinkert mir zu und sagt: „Das hab ich gut gemacht“!


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Wunderbar leben

In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift JOYCE gibt es einen Artikel von mir: Wunderbar leben. Eine alltagstaugliche Spiritualität entwickeln.


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Kirchentag – Fragmente

Down to Earth Stand am KirchentagWenn man – wie Down to Earth in den letzten Tagen – einen Stand bei einem Großereignis wie dem Kirchentag hat, dann bekommt man vom Ereignis selbst nur Fragmente mit, die aber in ihrer Vielfalt wieder ein neues Bild ergeben.

– Cafe Himmelsthür

Ein von behinderten und nichtbehinderten Menschen gemeinsam betriebenes Café am Kirchentag. Leckerer Latte Macchiato und ein Projekt, das Sinn stiftet und Hoffnung macht.

– Versöhnung

Berührt hat mich die Anfrage einer Frau, ob ich sie als Coach bei der Aussöhnung mit einem Familienmitglied unterstützen könnte. Als ich zusagte, hatte sie Tränen in den Augen.

– Erstaunen

Viele Menschen reagierten mit Erstaunen auf unsere Sachen: „Kenne ich noch gar nicht. Ist ja wirklich toll.“

– Resonanz

Andere, die unsere Sachen schon kannten, gaben uns Resonanz: „Die Impulshefte sind wirklich klasse. Ich verschenke sie dauernd. Andere erzählten uns davon, dass mein neues Buch „Die Hütte und ich“ sie sehr bewegt hat: „Ich habe beim Lesen immer wieder geweint. Das passiert mir sonst nie. Das Buch hat meine Enttäuschung Gott gegenüber nicht vollständig aufgelöst, aber sehr abgemildert.“

– Kälte

Nasskaltes Wetter (Sonntag Morgen nur 5 Grad!!!) hat die Stimmung etwas abgedämpft. Schade.

Ganzkörperlich denken

Bei einem Vortrag übers Denken hab ich verstanden, dass man nicht mit dem Hirn allein denkt,  sondern Hirn, Körper und Umwelt gemeinsam Informationen verarbeiten.  Eigentlich logisch. Dennoch „aha“.

– Sabbat

Ein Sabbat-Gottesdienst, den die liberale jüdische Synagoge veranstaltet hat, hat mich sehr berührt. Sie haben – als „Service“ für die Nicht-Juden die einzelnen Abschnitte im Gottesdienstablauf erklärt. So bekam ich einen guten Einblick.

– Sprache

Für Protestanten sind die Quadros „moderne Andachtshefte“ für Katholiken laufen sie unter der Bezeichnung „Impulse für Exerzitien im Alltag“. Ich habe versucht, zu erraten, zu welcher Tradition die Stand-Besucher gehörten und sie dann in ihrer Sprache anzusprechen.

Schlangen

Kloschlangen, Eintrittsschlangen, Essens-Schlangen, U-Bahn-Schlangen…beim Kirchentag gab es Schlangen in allen Variationen und Längen. Beim Warten in einer Kaffee-Schlange hörte ich:  „Im Osten hieß es ja auch immer: „Kein Paradies ohne Schlange.“


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Selbständig sein

Ich lese gerade „Before you quit your Job“ – ein Buch über die Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich selbständig macht und ein eigenes Unternehmen gründet. Das ist nach 10 Jahren erfolgreicher Selbständigkeit vielleicht etwas spät. Aber besser spät als nie. Dazulernen kann man immer.


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Gleichzeitig viele Bücher

Konzentration auf nur eine einzige Sache ist nicht meine Stärke. Ich finde es auch ausgesprochen langweilig, nur ein Buch zu lesen. Meistens lese ich wenigstens vier Bücher parallel.
– Eines zu Wirtschaft / Firmenführung / Organisation
– Eines zu Kommunikation und Coaching
– Etwas, was mich geistlich inspiriert
– (Welt)-Literatur
– Manchmal was zu Kunst und Literatur
Ich mag die Mischung. Mein letztes fertig gelesenes Buch war „Ali und Nino“ ein Roman von Kurban Said, der schön zu lesen ist. Nebenbei gibt er einen sehr interessanten Einblick ins Asserbaidschan zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Manche Konflikte, die heute noch schwelen verstehe ich jetzt besser.


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