Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Tipps

Schlank und fit – drei kleine Tricks

Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, zu Leichtigkeit und Lebenskraft zu finden. In den letzten Jahren habe ich mehrfach Menschen als Coach begleitet, die Unterstützung dafür suchten, Übergewicht nachhaltig und gesund zu reduzieren. Mir hat der – im übrigen erfolgreiche – Prozess sehr viel Spass gemacht – es war berührend, Menschen bei so einem persönlichen und auch sensiblen Thema zur Seite zu stehen. Und ich habe selbst viel gelernt.
Manche Menschen tun sich schwer mit der Geichtsreduktion, weil sie es gewohnt sind, schnell zu essen und sich so kein Sättigungsgefühl einstellt.
Ein anderen Oder weil sie es gewohnt sind, zu große Mengen zu essen und der Magen größer ist als wünschenwert und sich das Sättigungsgefühl erst nach einer bestimmten Füllmenge einstellt.
Schlank und fit - Grundlagen und Tricks für einen gesunden und starken Körper
Trick zu gesunder Sättigung
  • Eine halbe Stunde vor dem Essen ein großes Glas Wasser trinken
Das Wasser füllt den Magen schon mal und reduziert das Hungergefühl. Wichtig: Wasser zum Essen verdünnt die Verdauungssäfte und erschwert das Verdauen – Das ist also nicht so gut.
  • Ballaststoffreiche Nahrung essen, die den Magen gut füllt

Lieber Roggenbrot als Baguette, lieber einen Apfel, an dem du kauen musst, als einen Smoothie, lieber Salat als Pasta.

  • Häufig Suppen essen
Suppen muss man langsam löffeln. Und Suppe füllt den Magen sehr gut.
Ganz klar: das dicke Fett wird man damit nicht weg. Aber die Tricks können eine weiter gute Gewohnheit werden, die dabei hilft, schlank zu werden oder zu bleiben.
Weitere Grundlagen zum Thema gesund abnehmen und Tipps und Tricks, um wieder zu dem Körper zu finden, in dem du dich wohlfühlst, gibt es in meinem Quadro schlank und fit 
Und falls du dich für Coaching interessierst, kannst du dich auf meiner Internet-Seite KerstinHack.de informieren.

Bei Null fängt der Spass an

Es gibt Momente, die sind einfach wunderbar. So wie dieser jetzt. Seit erstem Mal seit langem bin ich in drei Bereichen bei NULL angekommen.
Mein Posteingangskorb ist bei Null – leer bis auf den Post-It Block, der dahin gehört, um neue Papiere gleich mit dem „To-Do“ zu versehen. Alle Anfragen von Behörden und anderen Menschen sind beantwortet.
Mein Email-Posteingang ist bei Null. Alle Anfragen sind gelöscht, delegiert, beantwortet oder in den entsprechenden Arbeits-Ordnern und To-Do Listen.
Die Ablage ist auf Null. Alle Papiere sind dorthin abgelegt, wo sie sein sollen.

Nur der Lesestapel ist die einzige „Sammelstelle“, die ich noch nicht auf Null reduziert habe – aber bis Weihnachten liegen noch einige Bus, U-Bahn und Zugfahrten vor mir, die ich zum Lesen nutzen kann.

Was für ein Gefühl!

Guter Grund, mal wieder Hafiz zu zitieren:

ZERO
Is where the Real Fun starts.

There is too much counting
Everywhere else.

NULL
Ist da, wo der Spass beginnt.

Überall sonst wird einfach
zu viel gezählt.

Schlank packen

Ich habe meinen persönlichen Rekord im schlank packen gebrochen. Für einen richtigen Urlaub nur einen Koffer in Flugzeug-Kabinengröße und ein mini-kleiner Rucksack.  Ich werde an verschiedenen Orten sein und hatte einfach keine Lust, mit schwerem und unhandlichem Gepäck zu reisen.

Meine Tricks:

Kleidung, die sich gut kombinieren lässt. Röcke, Hosen, Tops und Shirts, die man unterschiedlich miteinander kombinieren kann.

Einweg-Kleidung. Dinge, die man nicht wieder zurück nimmt – z. B. der Rock, der noch okay ür Strand und Grillpartys ist, aber nicht mehr City-tauglich. Der wird die Rückreise nicht mehr antreten…dafür ist dann Platz für Anderes. Das erleichtert den Abschied.

Bücher und Infos so weit wie möglich elektronisch mitnehmen. Ich hab mir die Losungen und jede Menge sonstiger Leseproben aufs Handy geladen. Textunes ist da klasse.  Außerdem ne Menge Notizen (Adressen etc.) die ich sonst in Papierform mitnehmen würde. [Klar, kommt trotzdem auf Papier gedrucktes mit.]

Kosmetik in kleinen Größen. Probepackungen oder Tiegel,  die nicht mehr voll sind reduzieren gewaltig.

Meine größte Herausforderungen.

– Bücher – weil ich Papier trotz allem liebe.

– Ladegeräte für Elektronik-Geräte, Kamera, Handy…. (warum können die verschiedenen Hersteller sich nicht auf EIN Format einigen).

– Kontaktlinsen-Mittel. Okay. Kann man auch unterwegs kaufen. Aber ist nicht ideal.

Jetzt freu´ich mich über meinen Pack-Erfolg – aber noch mehr darüber, dass es Morgen losgeht!

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Behali – Fair Trade Möbel

Als Kind und Teenager hatte ich den Traum, irgendwann mal ins Ausland zu gehen, und dort etwas zu bewegen und zu verändern.  Das Leben hat mich anders geführt. Dennoch bewegen mich Schicksale wie die der Menschen im Hunza Tal in Pakistan, deren Häuser nach wie vor überflutet sind.  Mich bewegt das sehr und ich überlege seit Wochen, ob und wie ich da effektiv helfen kann.

Es begeistert mich, wenn ich Projekte entdecke und unterstützen kann, die auf konkrete,  nachvollziehbare und nachhaltige Art und Weise helfen.  Wie Safran statt Opium oder Behali.  In Pakistan fertigen Schreiner wunderschöne Möbel aus alten Türen und Fensterrahmen, die sonst weggeworfen werden. Die Leute von Behali zahlen faire Preise, importieren die Möbel und verkaufen sie in Berlin.

Ich finde das genial. Das ist ein Projekt, das auf so vielen verschiedenen Ebenen gut ist: Es schafft Arbeitsplätze – in einer Bevölkerungsgruppe, die sonst wenig Perspektiven hat. Wunderschönes altes Handwerk wird erhalten und die Techniken an eine neue Generation weitergegeben. Und nicht zuletzt bekommen Menschen in Berlin Kontakt zu einer faszinierenden Kultur und die Möglichkeit, sich ein Stück davon in ihre eigene Welt zu holen.

Ich finde es sehr schön. Und überlege, wie ich das weiter unterstützen kann.


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Bedürfnisse und Strategien

Zur Zeit mache ich ja eine Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation. Ein großes Thema dabei ist das Thema Bedürfnisse. Was brauche ich, um gut leben zu können?
Für jedes Bedürfnis z. B. Nähe, Sicherheit usw. gibt es ganz viele Wege, wie man es erfüllen kann. Meist fallen einem selbst nur wenige ein. Wir haben deshalb heute eine interessante Übung in der Arbeitsgruppe gemacht. Jeder hat ein Bedürfnis, das ihm wichtig ist, auf einen Zettel geschrieben und dann alles, was ihm einfällt, wie er dieses Bedürfnis erfüllen kann. Das Bedürfnis nach Sicherheit kann man z. B. durch Brandmelder und Einbruchsicherung erfüllen, aber auch zur Erwerb von neuen Fähigkeiten, klare Kommunikation, Strukturen, Gebet, Krafttraining usw.
Wir hatten am Ende ganz viele unterschiedliche Wege zu Bedürfnissen wie Sicherheit, Klarheit, Sinnlichkeit und Leichtigkeit gesammelt. Ich fand das sehr bereichernd und inspirierend, von den anderen zu hören, wie sie sich ein bestimmtes Bedürfnis erfüllen. Das hat mir ganz neue Ideen gegeben.


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Menschen mit guten Ideen anstecken

Ich freue mich immer, wenn ich Menschen mit guten Ideen anstecken kann. Gestern erzählte mir eine Freundin, dass sie meine Idee mit der „Sommerarbeitszeit“ aufgegriffen hat und es jetzt den Sommer über so macht wie ich: Nur bis zum frühen Nachmittag arbeiten und den Rest der Zeit für Lesen und Weiterbildung nutzen. Oder die Zeit einfach alleine oder mit Freunden entspannt genießen. Der Herbst mit seinem intensiven Seminar- Coaching- und Vortragsprogramm kommt noch früh genug.


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Urlaub im Alltag

Obwohl ich heute bis zum frühen Nachmittag gearbeitet habe, beim (netten) Zahnarzt war und Nachmittags viel Unternehmerinnen-Weiterbildung gemacht habe, fühlte sich der Tag wie Urlaub an. Sonne, Kaffee mit einer Freundin und zum Tagesausklang eine spannende Lesung im Hotel Ellington.

Ich bin eigentlich kein Krimi-Fan. Doch „Das große Tier„, ein Krimi im Umfeld der Finanz- und Aktienwelt, gefiel mir wirklich gut. Klug, spannend und stellenweise durchaus humorvoll geschrieben. Die Tatsache dass es in Berlin spielt, ist natürlich ein zusätzlicher Bonus.
Die Presse feiert den Autor Veit M. Etzold schon als den neuen Dan Brown. In Bezug auf eine gewisse Vorliebe für spannende Verschwörungstherorien mag der Vergleich passend, allerdings teilt er nicht Browns offen zur Schau getragene Abneigung gegen Kirche und Glauben.
Der Krimi ist nicht nur spannend – er streut sogar den einen oder anderen Satz ein, über den man länger nachdenken kann. Etwa: Sein und werden, das sind die wichtigsten Dinge im Leben.. Oder: Komischerweise hatten ihr die Menschen den meisten Halt gegeben, die akzeptierten, dass alles sich verändert. Diese Perlen zu entdecken setzt natürlich voraus, dass man nicht so gefesselt von der Handlung ist, dass man nicht mehr zum Reflektieren kommt. Was in dem Fall echt schwer ist. Aber man kann es ja auch zwei Mal lesen.
Vorgelesen von Franziska Pigulla, die auch das Hörbuch gelesen hat, war es ein doppelter Genuss. Nur…ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt schlafen kann.


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Noonsong

Ich habe etwas Schönes, Neues in Berlin entdeckt: Noonsong.. Samstag Mittag gibt es in der Kirche am Hohenzollernplatz 30 Minuten Spirituelle Gesänge. Dann kann man noch bleiben und leckere Suppe essen oder über den Markt bummeln. Ein sehr schöner, geistlich-kultureller Wochen-Ausklang und Wochenendbeginn. Ich zumindest habe es sehr genossen.


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Wunderbar leben

In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift JOYCE gibt es einen Artikel von mir: Wunderbar leben. Eine alltagstaugliche Spiritualität entwickeln.


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