Kürzlich war ich beim Entrepreneurship Summit, einer Tagung für Menschen, die in dieser Welt etwas bewegen wollen. In einem Workshop wurde ein Projekt vorgestellt, das mich begeistert hat. Auf Kaffeesatz und anderen organischen Abfällen, werden Pilze gezüchtet. Der Kaffeesatz kommt von Berliner Cafés, die ihn normalerweise wegwerfen würden.
Weniger begeistert hat mich der Kommentar eines Zuhörers: Das Beste wäre, wir würden überhaupt keinen Kaffee importieren. Stimmt natürlich irgendwie. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann müssten wir alle zurück in die Wälder und Beeren sammeln. Also keine perfekte Lösung.
Und: Ich mag es nicht, wenn erste Schritte klein geredet werden. Weder bei Projekten noch beim Coaching. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein Grund zum Feiern. Finde ich. Ganz fundamental.