Eigentlich sind Gabentests ja etwas Ernsthaftes. Man füllt sie aus, liest das Ergebnis und weiß hinterher (mehr), wer man ist und was man gut kann. Dachte ich. Gestern habe ich den Strenghtsfinder 2.0. einen der besten wissenschaftlichen Tests zum Entdecken eigener Stärken gemacht.
Als ich die Beschreibung meiner Stärken las, fing ich laut an zu lachen. Selten hat mich jemand so gut und so präzise beschrieben. Meine Fähigkeit, quer zu denken, Lösungen zu entdecken, wo andere noch nicht mal das Problem wahrgenommen haben, Mengen an Ideen zu kreieren – all das war so präzise beschrieben, dass ich aus dem Lachen und Staunen nicht mehr heraus kam. Einer Freundin, der ich meine Ergebnisse zeigte, ging es genauso.
Ich habe gelernt: Gabentests können durchaus amüsant sein. Was mir – außer den treffsicheren Beschreibungen an dem Test noch gut gefiel, war die Tatsache, dass es zu jeder Stärke Tipps gab, wie man sie weiter entwickeln kann. Das finde ich sehr hilfreich. Ich kann es nur empfehlen.

Um den Test zu machen, muss man sich das Buch Strenghtfinder 2.0. besorgen (15 Euro, die sich lohnen). Hinten im Buch gibt es dann einen Code für den Test. Den Test kann man auf Deutsch machen, die Auswertungen gibt es leider nur auf Englisch.


Share