Potsdamer Platz - Kunst und WerbungIn den letzten Tagen habe ich viel darüber nachgedacht, auf welch unterschiedliche Art und Weise meine Freunde mein Leben bereichern (und ich ihres hoffentlich auch). Bei manchen fühle ich mich eher geborgen, mit anderen tausche ich Gedanken und Ideen aus, mit wieder anderen erlebe ich viele Dinge zusammen.

So wie heute mit meinem Freund Derek, der gerade zu Besuch ist….wir waren Kaffee trinken, dann hatte ich ein Mentoring – Gespräch mit jemand anderem- Danach waren wir Schuhe kaufen – und ich hab tatsächlich welche gefunden, die bequem und cool waren. Er ist Schuh-Fetischist und genialer Berater.

Dann waren wir in einer irren Ausstellung: Olafur Erikson: Innen Stadt Außen. Dort wurde ganz viel mit Spiegeln, Licht und Schatten-Effekten gespielt, z. B. in einem Raum, in dem so dichter bunter Nebel war,  dass man nur ein paar Meter weit sehen konnte. In einem anderen Raum konnte man mit seinem eigenen, fünffachen Schatten tanzen. Total cool.

Im blauen Nebel

Das hat so inspiriert, dass wir gar nicht anders konnten, als füreinander zu beten und all das Gute, was wir dem anderen von Gott her wünschen, zu erbitten. Mitten in den Ausstellungsräumen. Warum auch nicht.

In der Akademie der Künste haben wir ein bisschen entspannt und noch mal Zeit genommen, für Segen zu beten. Vor dem Reichstag haben wir anschließend mit riesigen Seifenblasen gespielt. Schließlich haben wir in einem edlen Lokal im Hauptbahnhof von wo aus man aufs erleuchtete Bundeskanzleramt blickt den wunderbaren, vollen, aber nicht anstrengenden Tag ausklingen lassen und mit einem 2 Minuten Mini-Sparziergang über den Ku´damm beendet. Ganz zum Abschluss gab es noch ein Mini-Feuerwerk…aber das hatten wir gar nicht geplant.

Ich danke Gott so sehr für meine Freunde….bin tief dankbar.


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