Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Buch

Ich schreibe ein Buch – und finde die passende Form

Als Autorin liegt es in der Natur der Sache, dass Menschen mir von ihren Buchideen erzählen. Oder von dem, was sie für ein Buchprojekt halten.

Manchmal stelle ich dann beim Nachfragen fest, dass mein Gesprächspartner nur zu der in unserer Kultur nahegelegensten Publikationsform gegriffen hat – dem Buch.

Doch ein Buch ist keineswegs immer das beste Medium für das, was man sagen will.  Es gibt noch viele andere gute oder sogar bessere Möglichkeiten.

Digitale Medien 

  • Apps: Ich würde supergern die Fragen, die ich gesammelt habe, als App veröffentlichen. Das wäre eine sehr gute Form, um Wartezeiten zu nutzen, sich Fragen stellen zu lassen, die helfen, um die Ecke zu denken – weit besser als ein Buch.
  • Online-Kurse: Einen großen Teil meines Wissens vermittle ich in Online-Kursen, weil ich die Form – ein oder zwei Mal wöchentlich zum Weiterkommen aufgefordert und inspiriert zu werden – für sehr lernfördernd halte.
  • Ebooks: Die haben den großen Vorteil der Risikominimierung – man hat keine hohen Druckkosten. Allerdings ist es zumindest in Deutschland noch so, das 95% der Menschen Bücher lieber gedruckt lesen. Eine Publikation, zu der ich derzeit am meisten Feedback erhalte, ist mein kostenloses Ebook Endlich aufgeräumt.  Fast jeder Leser hat beim Lesen ein Aha-Erlebnis, das ihm oder ihr das Aufräumen und Ausmisten extrem erleichtert. Ich habe auch ein ausführlicheres Quadro zu dem Thema Aufgeräumt geschrieben. Aber für viele sind schon die Impulse aus dem Ebook ein Geschenk – und dürfen es auch sein.
  • Blogs:  Ganz klar – das Medium der Wahl, wenn man kleinere Inspirations-Einheiten an möglichst viele Menschen vermitteln möchte.

Papierbasierte Medien

  • Zeitungen und Zeitschriften: Einen Artikel oder eine Artikelreihe in einer Zeitung oder einem Magazin zu veröffentlichen ist auch eine hervorragende Möglichkeit, um Menschen mit dem zu erreichen, was einem wichtig ist. Ich nutze das in der Regel für in sich abgeschlossene Themen. Meist veröffentlichen wir die Artikel, die ich für ein Magazin geschrieben haben, einige Monate nach Erscheinen des Magazins auch – mit Erlaubnis – in unserem eigenen Online-Magazin.
  • Kompaktformate: Das sind Bücher mit weniger als 100 Seiten Umfang, die kompakt zu einem Thema informieren. Bei uns sind das die Impulshefte, die richtig, richtig kompakt im Hosentaschenformat alles Wesentliche zu einem Thema zusammenfassen. Ich liebe natürlich alle, aber besonders gern mag ich die Weltveränder-Serie, weil sie einflussreiche Persönlichkeiten kompakt, aber dennoch tief vorstellt. Ich mag das sehr, weil mir selbst oft die Zeit fehlt, ausführliche Biographien von all den Menschen zu lesen, die ich spannend finde.
  • Trainings-Materialien: Will man Menschen etwas beibringen, sind Handbücher, Ringbücher oder Hefte oft eine bessere Wahl als gedruckte Bücher. Das hat damit zu tun, dass man gebundene Bücher in größerer Auflage drucken muss, um sie wirtschaftlich rentabel zu machen. Und es in der Regel lange dauert, bis es – wenn überhaupt – zu einem Nachdruck kommt. Wir publizieren Trainingsmaterialien in der gehefteten Quadro-Serie. Die 40 Seiten Hefte sind ideal, um sich das Wichtigste zu einem Thema anzueignen. Und die Fragen und Handlungsimpulse führen gleich in die  Umsetzung.
  • Bildbände: Bücher und Magazine, die Text und Bild zu einer wunderschönen Einheit verbinden, sind stark im Kommen. Vielleicht weil Menschen sich in einer schnellen, digitalen Welt auch nach optischer Entschleunigung sehnen.

Wie ich mich am Ende entschieden habe, als ich von meinem Jubiläumsprojekt zu träumen begann, und warum – das erzähle ich euch im nächsten Beitrag.

Ich schreibe ein Buch – meine Motivation

Ich schreib ein Buch: Das gute Leben.  Warum schreibe ich eigentlich?

Es gibt viele Antworten auf diese Frage – manche kannst du auf Facebook und Instagram entdecken.

Zwei Aspekte sind mir besonders wichtig.

(Meine) Worte bewegen Menschen

Gestern erreichte mich eine Facebook Nachricht:

Ich bin F. , ein Junger aus Syrien, der sich mit ihnen vor zwei Jahren unterhalten hat; ich war noch in der Türkei auf am Warten aufs Visum nach Deutschland, Sie haben mir den Erflog gewünscht, Vielen Dank
Ich bin nach Deutschland gekommen; die Sprache gelernt, und jetzt studiere ich schon im zweiten Semster Medizin. 
In der Türkei, in der Zeit, als ich Angst davor hatte, dass mein Visum abgelehnt bzw, meine Zukunft und Träume belastet würden, brauchte ich die Motivation, die Sie mir einmal geschenckt haben.
Und jetzt muss man sich dafür bedanken.

Wenn ich diese Worte lese, kann ich die Tränen nicht zurückhalten. 123 Worte die ich geschrieben habe – mehr waren es nicht – haben eine Menschen so sehr ermutigt, dass er sich zwei Jahre später noch daran erinnert.

Worte haben Kraft. Kraft, Hoffnung zu spenden. Kraft, die Distanz zwischen Menschen zu überbrücken. Kraft, neue Perspektiven zu entwickeln.

Ich schreibe,  weil ich darauf hoffe und vertraue, dass ich Leben spenden, Mut machen und Menschen aus eingefahrenen Wegen herauslocken kann.

Ich lerne und inspiriere liebend gern

Meine beste Freundin sagte mir gestern:

Ich kenne niemanden, der so stark das eigene Leben reflektiert wie du und ständig Neues lernt, das das Leben besser macht.

Es stimmt. Meine Vorstellung von einem gut gelebten Leben ist, dass ich eines Tages, wenn es vorbei ist, vor meinem Gott stehen werde und sage:

Ich war die beste Kerstin, die ich sein konnte.

Ich hab es mir schon lange abgeschminkt, die beste Mutter Teresa sein zu wollen – die gibt es schon. Oder die beste Forscherin, die klügste Philosophin. Das liegt nicht in mir drin.

Das, was an Gaben, Fähigkeiten, Potential und Interessen in mir liegt, will ich voll ausschöpfen. Wann immer ich dabei an Grenzen stoße, breche ich mal wieder in Neuland auf. Voller Spannung, was es noch zu entdecken gibt. Ich ahne stets: Da ist noch mehr! Das will ich entdecken!

Und ich liebe Effizienz und Multiplikation 

Neues Lernen kostet mich etwas. Manchmal „nur“ Zeit. Oft auch ein ganzes Stück Herzschmerz, Mut, Angst zu überwinden oder alte Blockaden zu lösen. Es lohnt sich – nur für mich.

Darüber hinaus  finde ich es noch schöner, wenn andere Menschen auch etwas von dem haben, was ich mir zum Teil mühevoll erarbeitet habe. Wenn sie von Entdeckungen, die ich entlang meines Weges mache, profitieren können, so wie ich von dem inspiriert wurde, was andere vor mir entdeckt haben.

Wenn sie davon beflügelt werden – und selbst abheben.

Keiner muss alle Straßen auf dem Weg des Lebens selbst bauen. Wir dürfen einander beschenken.

Deshalb schreibe ich…

Frage an dich? Wieso liest du, was ich schreibe?

Ich habe die Vermutung und Hoffnung, dass dir das, was ich schreibe, etwas gibt. Doch es würde mich interessieren, mit welchem Wort oder welchen Worten du beschreiben würdest, was du davon hast.

Ich freue mich über deinen Kommentar.

Ich schreibe ein Buch – und gebe Einblick

Um euch die Wartezeit bis zum Erscheinen meines neuen Buches „Das gute Leben. Was ich in 50 Jahren, vier Monaten und sieben Tagen über Leichtigkeit und Lebensfreude entdeckt habe“ zu verkürzen, gebe ich hier immer ein Stück Einblick in den Entstehungsprozess.

Auf dem Bild seht ihr mich bei der Feier meines 50. Geburtstages, der ja, wie der Titel des Buches schon sagt, Anlass für das Schreiben war.

Außerdem findet ihr Beiträge auf Facebook  und Bilder auf Instagram.

Ist das interessant für dich?

Wenn ja, was würde dich in Bezug auf den Entstehenungsprozess eines Buches besonders interessieren?

Du kannst mir gern deine Fragen unten als Kommentar stellen – ich bin gespannt drauf und werde sie so gut ich kann beantworten.

 

 

Ich schreibe ein Buch: Jetzt noch günstig vorbestellen

Bald erscheint mein neues Buch: Das gute Leben. Was ich in 50 Jahren, vier Monaten und sieben Tagen über Leichtigkeit und Lebensfreude entdeckt habe.

Ich freue mich schon sehr!

Heinz, der HahnBis 1. Dezember kann man es noch günstig vorbestellen.

Das dürft ihr gern weitersagen.

https://www.down-to-earth.de/buecher/buch-das-gute-leben.html

Ich schreibe ein Buch: Wie entwickle ich Produkte?

Aus einer schönen Idee ein marktfähiges Produkt zu machen, das auch viele andere Menschen begeistert, ist eine Kunst. Manche scheitern daran. Einigen gelingt es, die Idee – hier symbolisiert durch zwei Arme – in einen lebensfähigen Körper einzubauen.

Für den Blog von Tollabea habe ich darüber geschrieben, wie aus Ideen Produkte werden – wo die Herausforderungen liegen und an welchen ich erst mal gescheitert bin. Und wie ich gelernt habe, es besser zu machen.

Hier ist der Link zu Quadros und ich – eine Entstehungs- und Liebesgeschichte.
Viel Freude beim Lesen!

Mein neues Buch / Crowdfunding: ansetzen zum Endspurt

Puh, Crowdfunding ist echt nix für meine Nerven.

Eigentlich liebe ich ja Herausforderungen. Aber wenn ich das Ergebnis nur bedingt beeinflussen kann (entweder Leute machen mit oder auch nicht) und wenn sie mit Zeidruck kombiniert sind und es bis zum Ende knapp bleibt, dann finde ich das doch nervernaufreibend.

Und bei Crowdfunding ist es so: Wenn man die gesetztes Summe nicht erreicht, bekommt man gar nichts. Das Geld wird an die Unterstüzer zurück überwiesen.

Heute Morgen fehlten noch 400 von 5000 Euro für die Minimum-Summe. Wenn mehr als die benötigte Zielsumme zusammen kommt, macht das natürlich das ganze Projekt entspannter.

Ich denke und hoffe mal, dass das Gute Leben es schafft. Du darfst gern noch dabei sein.

Hier der Link zum Crowdfunding für das gute Leben

 

 

 

Mein gutes Leben – dein gutes Leben

Heute war ein wunderbarer Tag – zumindest, nachdem ich den Schrecken, von einem lauten Kompressor geweckt worden zu sein, mit einem Sprung in die Spree verdaut habe…

Montag ist mein Kreativtag. Kreativ bin ich zwar meistens. Doch am ersten Arbeitstag der Woche, nehme ich mir besonders – gemäß dem SWING – Konzept viel Zeit dafür. Und heute lief das Schreiben einfach. Das ist nicht immer so. Aber vielleicht hat es geholfen, dass ich alle zwei Stunden mal kurz in die Spree springen und mich erfrischen konnte, bevor ich weitergemacht habe.

Ich habe intensiv an weiteren Kurlektionen für mein Online-Training Dein gutes Leben gearbeitet und war um 18.00 richtig zufrieden mit der Ausbeute. Und hatte sogar noch die Energie, mir auf dem Weg zum Einkaufen eine Lektion eines Online-Trainingskurses anzuhören.

Ein Grund, warum ich gerade wie eine Weltmeisterin an dem Kurs arbeite ist, dass ich bereits von etwas neuem träume: Ich möchte mal wieder ein Buch schreiben.

Wer mich kennt, kennt einige der Sätze, die ich öfter sage:

  • Es darf sein, was ist. Ich gestalte, was wird. 
  • Wer aus jeder Mücke einen Elefanten macht, braucht sich nicht wundern, wenn er bald von einer Elefantenherde überrannt wird. 
  • Es gibt mehr Probleme als Lösungen
  • Gut gedacht ist halt gemacht. 
  • Ob das Glas halb voll oder halb leer ist, ist unwichtig. Wichtig ist, zu wissen, wo der Wasserhahn zum Nachfüllen ist. 
  •  Und viele mehr.

Ich habe in den knackigen, zum Teil sicher auch kontroversen Sätzen für mich die wichtigsten Erkenntnisse meines Lebens zusammen gefasst. Und ich träume davon, die Erkenntnisse mit euch zu teilen – zu jedem Satz etwas Erklärendes und ein paar Geschichten zu schreiben. Iin der Hoffnung, dass es auch euer Leben stärkt.

Das kleine Problem: Derzeit reicht das Budget nicht, um die 5 – 10.000 Euro vorzufinanzieren,  die so ein Projekt von Lektorat über Grafik bis hin zum Druck locker kostet.

Aber – ich hab ja meine Sätze. :

  • Es darf sein, was ist. Das die Kohle nicht reicht, ist gerade die Realität. Die Realität zu leugnen, hilft nichts. Ich akzeptiere: So ist es gerade. Und :  Ich gestalte, was wird. Ich denke mir Lösungen aus.
  • Wer aus jeder Mücke einen Elefanten macht, braucht sich nicht wundern, wenn er bald von einer Elefantenherde überrannt wird. Okay. Das mit der fehlenden Kohle ist wirklich blöd. Aber ich hab schon ganz andere Herausforderungen gemeistert. Aus der Mücke „Finanzmangel“ werde ich jetzt nicht den Bimbo Elefanten „Riesenproblem“ machen. Die Mücke ist lästig. Aber nicht zu viel Aufregung wert.
  • Es gibt mehr Probleme als Lösungen. Den Satz finde ich  richtig cool. Und total wahr. Für jedes dumme Problem gibt es ein paar, vielleicht sogar  Hunderte von Lösungen. Für meines fällt mir ein: Von Millionär heiraten, Dinge bei Ebay verkaufen, Kredit aufnehmen, Singen auf der Strasse bis hin zu Crowdfunding.
  • Gut gedacht ist halt gemacht. Wenn man ein Problem erst mal gut durchdacht hat, ist der Rest relativ einfach. Der Millionär fiel aus Zeitgründne aus – einen Menschen so gut kennen zu lernen, dass man ihn gern heiraten möchte, dauert halt doch eine Weile, ebenso wie Verkauf von Dingen bei Ebay. So lang will ich mit dem Buch nicht warten. Singen auf der Straße will ich der Menschheit nicht zumuten und Kredite machen mir Druck.

Also scheint Crowfunding die beste Lösung zu sein. Crowdfunding heißt: Eine Menge Menschen (Crowd) bringt etwas gemeinsam auf die Reihe – indem sie zusammen das Geld für ein Projekt aufbringen (funding).

Ich mag Crowd funding. Da kann jemand sagen: „Das finde ich gut. Da mache ich mit meinem Geld mit – und vielleicht auch mit meiner Zeit, indem ich anderen davon erzähle.“ 

Und wer mitmacht, bekommt am Ende das coole Dankeschön, das er sich für seinen Beitrag auswählt zum Beispiel Ein handsigniertes Buch oder mehrere. Ein Coaching zum Sonderpreis, zwei Tage auf dem Schiff usw. Ihr könnt selbst bei der Plattform Startnext nachsehen, was es alles gibt.

Die Spielregeln: Wenn genug Leute mitmachen, kommt das Ding zustande. Wenn nicht, dann eben nicht. Dann fließt auch kein Geld. Und wenn es klappt, kriegst du ein cooles Dankeschön für deinen Beitrag.

Soweit ist das durchgedacht. Soweit schon halb gemacht.

Jetzt bist du dran.

Du kannst noch mitmachen. Ich bitte dich sogar darum. Denn derzeit ist erst – oder schon – knapp die Hälfte der für das Buch benötigten Summe zusammen gekommen.  Aber wie ich selbst sage:

  • Ob das Glas halb voll oder halb leer ist, ist unwichtig. Wichtig ist, zu wissen, wo der Wasserhahn zum Nachfüllen ist. 

Von daher – herzliche Einladung, das Glas  noch weiter aufzufüllen.

Bei der Crowdfunding Plattform Startnext findest du alle weiteren Details. Und wenn ihr gerade kein Geld erübrigen könnt, ist es auch ein Geschenk, wenn ihr FAN werdet, Kommentare abgebt usw.

Hier noch mal der Link:

https://www.startnext.com/dasguteleben

Ich bin gespannt, ob wir es gemeinsam schaffen, Das gute Leben wahr werden zu lassen. Das wäre ein Traum.  Ich hoffe, er wird Realität. Und ich schreibe jetzt schon mal wie ne Weltmeisterin meine anderen Projekte, damit ich dann, wenn ihr mir hoffentlich in zwei Wochen den Startschuss für mein neues Buch gebt, alle Energie dafür verwenden kann.

Viel und wenig schreiben

Wenn ich im Blog wenig schreibe liegt das meist daran, dass ich viel schreibe – an anderen Orten. In wenigen Tagen erscheint mein neues Buch „Gebet. schlicht und ergreifend“. Und ich arbeite an der Fortsetzung. „Leben. schlicht und ergreifend“ ist beim Grafiker. Und ich versuche nun „Erfolg. schlicht und ergreifend“ Form und Inhalt zu geben.

Dazu habe ich mich in die leere Wohnung von Freunden verzogen – um in Ruhe denken und schreiben zu können. Glücklicherweise ist es in der Wohnung zwar ruhig, aber sie liegt in einer belebten Stadt. Wenn ich vor die Tür trete, dann treffe ich auf viele Menschen. Weil ich nur ab und zu hier bin, entdecke ich alte und vertraute Orte wieder – aber auch Neues, nicht Vertrautes, Unbekanntes. Ich mag diese Mischung. Sie spiegelt in gewisser Weise wider, was schreiben ist. Wenn man zu allgemeinen Lebensthemen schreibt, kann man das Rad  nicht immer neu erfinden. Man trifft beim Schreiben auf viel Vertrautes, an das man sich und später den Leser wieder neu erinnert.

Doch immer wieder begegnen einem Gedanken, die man in dieser Form so noch nicht gedacht hat, die in dieser Kombination neu und unvertraut sind. Da bin ich dann beim Schreiben selbst überrascht und freue mich über die Entdeckungen. Ich bin also sehr gespannt, was dieser Tag bringt.

Reisen und schreiben

Hier auf dem Blog war es etwas still…was vor allem daran lag, dass ich viel zu Vorträgen und Terminen unterwegs war und bin. In diesem Monat: Stuttgart, Esslingen, Kirchheim, Hagen, Gießen, Siegen, Halle, Bernburg.
Und dass ich nebenbei mein neues Buch fertig gemacht habe: Gebet. Schlicht und ergreifend. Jetzt ist noch der letzte Feinschliff dran, dann geht es in den Druck. Ich hab gestern vor Glück gejubelt, als ich die Endfassung gesehen habe – ich finde es wunderschön. Eben schlicht und ergreifend.



Neues Buch. Gebet. Basics von A – Z

Ab Montag beginne ich mit dem Schreiben von meinem neuen Buch. Es ist eine Einführung ins Gebet, die den Buchstaben des Alphabets folgt.

Gebet von A – Z

A Anbetung. Über das Staunen über Gott.

B Bitten. Über die Herausforderung konkret zu werden.

C Christus-zentriert beten. Über die Brücke zum Vater

D Danken. Über die Kunst, das Leben von der positiven Seite zu sehen

E Einfach beten Über Zutrauen zu Gott. Glaubensvoll beten.

F Für andere beten / Fürbitte. Über die Bereitschaft, für andere einzustehen

G Gemeinsam beten. Über die Freude und Herausforderung mit anderen zu beten.

H Hören. Über die Kunst, Gott wahrzunehmen

I Innerlich beten. Über die Kunst, mit Gott verbunden zu sein.

J Jubeln. Über die Kunst, Gott und das Leben zu feiern.

K Klagen. Über die Kunst, das Herz vor Gott auszuschütten

L Laut und Leise. Über die Kunst, die richtige Form zu finden.

M Meditativ beten. Über die Kunst, sich auf einen Aspekt zu konzentrieren.

N Namen Gottes beten. Über die Kunst, sich von Gottes Wesen inspirieren zu lassen.

O Ohne Worte …Über die Kunst, wortlos zu beten.

P Politisch beten. Über die Kunst, sich einzumischen

Q Quirlig und kreativ. Über die Kunst, anregende Formen zu finden.

R Rituale und Traditonen. Über den reichen Schatz der gesammelten Gebete

S Segnend beten. Über die Kunst, anderen Gutes zuzusprechen.

T Themenorientiert beten. Über die Kunst, für bestimmte Anliegen zu beten.

U Umkehr. Die Kunst, Fehler einzugestehen. // Beichte. Bußgebet

V Verheißungsorientiert beten. Über die Orientierung an Gottes Zusagen.

W Wort Gottes beten. Über die Verankerung in Gottes Wort // Bibelstellen beten //

X X-beliebig beten. Über die kindliche Freiheit, alles mit Gott zu besprechen.

Y Yes we can. Über die Freude, Gott als Partner zu haben (Bund)

Z Zuversichtlich beten Über die Kunst, dran zu bleiben // Unerhörte Gebete // Wenn Gott schweigt.

Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat. Dann gibt es einen kurzen Text zum Thema, Praxistipps, Buch- und Medientipps (auch Internet-Seiten) und ein Modellgebet.

Bitte schreibt einen Kommentar, falls ihr Ideen, Gedanken, Zitate, Anregungen, Lieblingsbücher und Gebete habt, die zu dem Buch passen könnten. Ich freue mich über jede Anregung.


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