Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Bücher (Seite 2 von 2)

Lebensfreude in den Alltag integriert

Ein Leser schrieb mir:

„Nun haben wir angefangen, dein neues Quadro über Lebensfreude zu lesen. Wie schon bei „No more Blues“ und auch bei anderen lese ich jeden Morgen meiner Frau zum Frühstück eine Textseite vor und wir tauschen uns darüber aus. Auch hier sind wir auf einer guten Spur. Der Anfang ist schon ganz genial. Wir freuen uns auf alles Weitere.“

Ich freue mich sehr total darüber. Und finde die Idee, das als Paar gemeinsam zu lesen, richtig schön. Ich kann mir vorstellen, dass das die Beziehung und das Leben  bereichert.



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Leseproben zum Blättern

Wir testen gerade Leseproben, in denen man direkt blättern und lesen kann. Einfach nur aufs Cover klicken. Wie findet ihr das?


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Hoffnung zum Download

Kalender mit Motiven zum Thema Hoffnung

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Urlaub im Alltag

Obwohl ich heute bis zum frühen Nachmittag gearbeitet habe, beim (netten) Zahnarzt war und Nachmittags viel Unternehmerinnen-Weiterbildung gemacht habe, fühlte sich der Tag wie Urlaub an. Sonne, Kaffee mit einer Freundin und zum Tagesausklang eine spannende Lesung im Hotel Ellington.

Ich bin eigentlich kein Krimi-Fan. Doch „Das große Tier„, ein Krimi im Umfeld der Finanz- und Aktienwelt, gefiel mir wirklich gut. Klug, spannend und stellenweise durchaus humorvoll geschrieben. Die Tatsache dass es in Berlin spielt, ist natürlich ein zusätzlicher Bonus.
Die Presse feiert den Autor Veit M. Etzold schon als den neuen Dan Brown. In Bezug auf eine gewisse Vorliebe für spannende Verschwörungstherorien mag der Vergleich passend, allerdings teilt er nicht Browns offen zur Schau getragene Abneigung gegen Kirche und Glauben.
Der Krimi ist nicht nur spannend – er streut sogar den einen oder anderen Satz ein, über den man länger nachdenken kann. Etwa: Sein und werden, das sind die wichtigsten Dinge im Leben.. Oder: Komischerweise hatten ihr die Menschen den meisten Halt gegeben, die akzeptierten, dass alles sich verändert. Diese Perlen zu entdecken setzt natürlich voraus, dass man nicht so gefesselt von der Handlung ist, dass man nicht mehr zum Reflektieren kommt. Was in dem Fall echt schwer ist. Aber man kann es ja auch zwei Mal lesen.
Vorgelesen von Franziska Pigulla, die auch das Hörbuch gelesen hat, war es ein doppelter Genuss. Nur…ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt schlafen kann.


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Stärken entdecken

Eigentlich sind Gabentests ja etwas Ernsthaftes. Man füllt sie aus, liest das Ergebnis und weiß hinterher (mehr), wer man ist und was man gut kann. Dachte ich. Gestern habe ich den Strenghtsfinder 2.0. einen der besten wissenschaftlichen Tests zum Entdecken eigener Stärken gemacht.
Als ich die Beschreibung meiner Stärken las, fing ich laut an zu lachen. Selten hat mich jemand so gut und so präzise beschrieben. Meine Fähigkeit, quer zu denken, Lösungen zu entdecken, wo andere noch nicht mal das Problem wahrgenommen haben, Mengen an Ideen zu kreieren – all das war so präzise beschrieben, dass ich aus dem Lachen und Staunen nicht mehr heraus kam. Einer Freundin, der ich meine Ergebnisse zeigte, ging es genauso.
Ich habe gelernt: Gabentests können durchaus amüsant sein. Was mir – außer den treffsicheren Beschreibungen an dem Test noch gut gefiel, war die Tatsache, dass es zu jeder Stärke Tipps gab, wie man sie weiter entwickeln kann. Das finde ich sehr hilfreich. Ich kann es nur empfehlen.

Um den Test zu machen, muss man sich das Buch Strenghtfinder 2.0. besorgen (15 Euro, die sich lohnen). Hinten im Buch gibt es dann einen Code für den Test. Den Test kann man auf Deutsch machen, die Auswertungen gibt es leider nur auf Englisch.


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Glücklich

Gott weiß, wie er mich glücklich machen kann. In meinem Buch „Die Hütte und ich“ habe ich eine Liste mit verschiedenen Dingen beschrieben, in denen ich Gottes liebevolles Wirken in meinem Leben erahne und erlebe:

Beim Blick auf die Liste berührte mich am tiefsten, dass ich sehr oft genau die richtigen Bücher entdecke, die ich für die nächsten Entwicklungsschritte brauche. Ich bin nun mal ein Mensch, der viel durch inspirierende Bücher lernt. Ich könnte in diesen hilfreichen Entdeckungen den Zufall sehen, wenn ich möchte. Das wäre auch o.k. Ich hege jedoch den Verdacht, dass mein guter Gott mir augenzwinkernd das eine oder andere Buch in den Weg legt, weil er meine Entwicklung unterstützten möchte.

Das habe ich heute wieder erlebt. Der Kirchentag war mein letzter geschäftlicher Termin. Beim betenden Planen zu Beginn des Jahres 2010 habe ich empfunden, dass Gott mir empfiehlt, dass ich mir den Sommer von Terminen frei halten soll, um Zeit und Freiraum zum Träumen, Denken und Planen zu haben.  Ich will mir in den nächsten Wochen und Monaten Gedanken darüber machen, wohin ich mein Leben und meine Firma in den nächsten 7 Jahren entwickeln will.

Heute habe ich – völlig überraschend – das Buch „Strenght finder 2.0.“ geschenkt bekommen. Das ist ein professioneller Test der eigenen Stärken und Talente.  Ich weiß zwar schon im Groben wo meine Stärken liegen, aber das noch genauer zu entdecken und zu definieren ist genau das richtige zu Beginn dieses Entdeckungsprozesses. Ich freue mich riesig. Und ich glaube, Gott zwinkert mir zu und sagt: „Das hab ich gut gemacht“!


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Selbständig sein

Ich lese gerade „Before you quit your Job“ – ein Buch über die Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich selbständig macht und ein eigenes Unternehmen gründet. Das ist nach 10 Jahren erfolgreicher Selbständigkeit vielleicht etwas spät. Aber besser spät als nie. Dazulernen kann man immer.


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Gleichzeitig viele Bücher

Konzentration auf nur eine einzige Sache ist nicht meine Stärke. Ich finde es auch ausgesprochen langweilig, nur ein Buch zu lesen. Meistens lese ich wenigstens vier Bücher parallel.
– Eines zu Wirtschaft / Firmenführung / Organisation
– Eines zu Kommunikation und Coaching
– Etwas, was mich geistlich inspiriert
– (Welt)-Literatur
– Manchmal was zu Kunst und Literatur
Ich mag die Mischung. Mein letztes fertig gelesenes Buch war „Ali und Nino“ ein Roman von Kurban Said, der schön zu lesen ist. Nebenbei gibt er einen sehr interessanten Einblick ins Asserbaidschan zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Manche Konflikte, die heute noch schwelen verstehe ich jetzt besser.


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