Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Glauben + Leben (Seite 2 von 3)

In der Ruhe bleiben – Auszeit Teil 2

Strand Holland Kerstin HackDer erste Teil meiner Auszeit war geprägt von Begegnung, Inspiration und Leben: Zwei tief gehende Konferenzen / Seminare, vier verschiedene Städte, Begegnungen mit Menschen und Orten, die ich mag.

Jetzt bin ich in der Schweiz, hab ne kleine Ein-Zimmer-Wohnung für mich (aber mit Anschluss an die Familie, wenn ich mag). Äußerlich ist viel mehr Ruhe. Innerlich nicht unbedingt. Eine Reihe von Situationen, die mir Druck machen,

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holen mich ein.

– Verlag: Da habe ich ein tolles Team, bin begeistert, was wir manchen und entwickeln. Doch was wir verdienen, reichte 2012, um die Kosten zu decken und mir ein kleines Gehalt zu zahlen, nicht aber um die hohen Investitionen, die wir 2011 für Ebooks und den neuen Shop hatten, abzubezahlen. Schulden nicht loszuwerden belastet mich.

– Persönliche Finanzen: Ende Dezember muss ich zwei Darlehn (insgesamt 5000 Euro) zurückzahlen – und weiß noch nicht, wovon.

– Das Schiffsprojekt begeistert mich nach wie vor. Aber es gibt auch Frusterlebnisse. Etwa die Lecks und die vermutlich hohen Zusatzkosten, die da auf mich zukommen. Und praktische Herausforderungen. Um das Schiff zur Werft transportieren zu können, brauchen wir einen Generator, der im Notfall – sollten wir Leck laufen – die Pumpen betreibt. Ich habe einen bei Ebay gesehen, der PERFEKT war….hab 30 Sekunden vor Schluss ziemlich viel geboten – und wurde in der letzten Sekunde überboten…..Ich bin total traurig und enttäuscht. Und ratlos: Den Generator brauchen wir für Anfang Januar und es ist nicht so einfach, so was zu finden.

Mitgefühl: In meinem näheren Umfeld haben zwei Menschen, die mir sehr nahe sind, RIESENPROBLEME….mich bewegt das und nimmt mich sehr mit.

In all dem innerlich ruhig zu bleiben, fällt mir ziemlich schwer. Meine Gedanken kreisen, suchen nach Lösungen.

Vorgestern sprach ich am Telefon mit einer Freundin darüber. Sie erinnerte mich an eine Situation, die sie erlebt hat. Sie war vor einigen Jahren nahe am Burn Out gewesen und hatte sich deshalb eine Kur verschreiben zu lassen. Am ersten (!) Tag der Kur wurde ihr Mutter plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert, es war nicht klar, ob sie die Kur abbrechen muss, um sich um die Mutter zu sorgen. Sie war verzweifelt, weil sie die Erholung so dringend brauchte. Damals hatten wir telefoniert. In einem Anflug von Weisheit hatte ich ihr gesagt.

„Du musst in der Gegenwart bleiben. Das ist deine Herausforderung.“

Daran erinnerte sie mich jetzt. Sie hat recht. Über manche Dinge muss man konstruktiv nachdenken und nach Lösungen suchen. Aber generell hilft das Grübeln nicht weiter. Lenkt nur ab, von dem, was jetzt ist.

Ich möchte jetzt

– meinem Gott begegnen

– die Stille und die Natur genießen

– mich an Begegnungen mit Menschen freuen und ganz da sein.

Das ist meine Herausforderung.

Wenn ihr mich da unterstützen wollt, könnt ihr das gerne tun.

Gebet: Sprecht einfach ab und zu ein Gebet für mich….

Praktische Hilfe Verlag: Wenn ihr noch (Weihnachts)-Geschenke für euch und andere braucht, kauft sie doch bitte bei uns im Shop ein. Besonders empfehle ich euch den Kalender TEILEN 2013, von dem wir noch sehr viele haben und der wunderschön ist. Die schlicht und ergreifend Bücher-Serie (ein tolles Geschenk) und natürlich die Impulshefte und Quadros….

Praktische Hilfe Schiff: Hier brauchen ich neben Finanzen 🙂 vor allem praktische Hilfe und Material. Wenn du dir vorstellen kannst, 2013 ein paar Stunden, Tage oder Wochen am Schiff mitanzupacken, lass es mich wissen. Und wenn du Baumaterial oder Ausstattungsgegenstände hast, das man für die Renovierung gebrauchen kannst und die du mir kostengünstig oder umsonst überlassen könntest, lass es mich wissen. Es gibt vieles, was ich brauchen kann: Sanitäreinrichtung, Fussböden, Blumenkästen, Matratzen, Bettzeug, Küche, 3 Kaminöfen (mit Wärmespeicher), Wasserfilteranlagen…..Frag einfach.

Weisheit: Und ja….wenn ihr ein weises Wort oder einen klugen Gedanken habt, lasst es mich einfach wissen.

Ich bin bei meinen „Sprint durch die Bibel“ immer noch bei der Wüstenwanderung und fand es trostreich heute zu lesen, dass Gott das Volk manchmal hat hungern lassen und manchmal genährt hat, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht vom Materiellen abhängig sind, sondern von seiner Führung und seinem Reden. (5. Mose 8,3 )

Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit Man, das du und deine Väter nie gekannt hattet; auf daß er dir kundtäte, daß der Mensch nicht lebt vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN geht.

Darauf möchte ich mich ausrichten. Heute. Und in den nächsten Tagen.

Unser tägliches Boot gib uns heute

Gestern habe ich mal ausgerechnet, dass ich in den nächsten Monaten täglich 50 Euro brauche, um die Renovierung des Bootes zu finanzieren – vor allem die Personalkosten. Das Material ist schon weitgehend bezahlt.

Ich habe überlegt, ob ich für eine Weile das Vater Unser in abgewandelter Form bete: „Unser tägliches Boot gibt uns heute!“ (oder den täglichen Boots-Anteil).

Konkret bete ich, dass ichTag für Tag

– genug Bücher verkaufe

– genug Coaching – Kunden habe

– oder dass Menschen, die das Projekt unterstüzen wollen, für einen oder mehrere Tage das „tägliche Boot“ übernehmen wollen.

 

Segen

Dieser Segen ist heute zu mir hereingeflattert und hat mich berührt. Ich wollte ihn gern mit euch teilen.

Gott segne euch, die ihr warten könnt,
und öffne euch Seine Türen
zu Seiner Zeit.

Gott segne euch, die ihr lauschen könnt,
und senke in eure Ohren
Sein gutes Wort.

Gott segne euch, die ihr staunen könnt,
und erfülle eure Herzen
mit Seinem Licht.

Gott segne euch, die ihr glauben könnt,
und lasse euch schauen
Seine Verheißung.

Gott segne euch, die ihr lieben könnt,
und mache euch zu Feuern
in Dunkel und Eis.

Reisen und schreiben

Hier auf dem Blog war es etwas still…was vor allem daran lag, dass ich viel zu Vorträgen und Terminen unterwegs war und bin. In diesem Monat: Stuttgart, Esslingen, Kirchheim, Hagen, Gießen, Siegen, Halle, Bernburg.
Und dass ich nebenbei mein neues Buch fertig gemacht habe: Gebet. Schlicht und ergreifend. Jetzt ist noch der letzte Feinschliff dran, dann geht es in den Druck. Ich hab gestern vor Glück gejubelt, als ich die Endfassung gesehen habe – ich finde es wunderschön. Eben schlicht und ergreifend.



Unwirksamer Trost

„Ihr Trost taugt nichts“ Mit diesen Worten beschwert sich Gott über Menschen, die als spirituelle Experten auftreten (Wahrsager), aber nichts Substantielles zu bieten haben. Dass er und seine Propheten die Aussagen und Träume der Wahrsager für leer und inhaltslos halten, war mir schon bekannt. Aber der Aspekt des Trostes ist mir erst aufgefallen, als ich den Text aus Sacharia 10 gestern mal wieder las.
Vielleicht bemerkte ich es auch deshalb, weil ich am Tag zuvor erlebt hatte, welche Anziehungskraft echter Trost hat. Paul Young hatte so tief von der Liebe Gottes und seinem Trost gesprochen, dass man schon ein Stein hätte sein müssen, um sich davon nicht erweichen zu lassen. Die Zuhörer waren zum größten Teil Menschen, die sich intensiv mit allen möglichen spirituellen Praktiken, Meistern und Methoden beschäftigt hatten, die ihnen Erleuchtung und Kraft versprachen. Aber offensichtlich nicht den Trost gaben, den sie suchten. Zumindest konnte ich mir die Anziehung, die Paul mit seiner herzlichen und einfühlsamen Art hatte, nicht anders erklären.
Vielleicht sind die Leute auch müde von all der Anstrengung, die mit verschiedenen Praktiken verbunden ist. Ich entdeckte dort ein Plakat, wo ein Meister damit Werbung für sich machte, dass er die Praktiken der anderen für überflüssig erklärt.
“ VERGISS:
– Wünsche an den Orbit
– Engel-Krempel
– Geheimniskrämereien
– 2012 fällt aus.“

Ein anderer erklärte mir: „Ich mag keine Leute, die alles mögliche aus dem Universum channeln und dann Hartz iV empfangen.“

Es waren interessante Erlebnisse und Begegnungen. Ich finde es spannend, all das im Licht der Frage nach dem Trost zu betrachten. Menschen suchen Trost.

Gott in New York

Kirchen sind hier überall zu sehen. Große, beeindruckende, hässliche (groß, beeindruckend und hässlich schließt sich nicht aus), kleine, schöne, heruntergekommene, einfache – die Gebäude sind wahrscheinlich ebenso so vielfältig wie das geistliche Leben der Menschen, die sich dort treffen.

Ich war gestern mit meinen Freunden in der North Brooklyn Vineyard Gemeinde, einer kleinen Gemeinde, mit gestern etwa 40 Besuchern im Morgengottesdienst. Entspannt und locker. Kaffee und Bagels, die es umsonst gibt, kann man auch an den Platz mitnehmen. Treffpunkt ist Morgens eine kleine Schulturnhalle (die eher die Größe eines sehr großen Wohnzimmers hat), Abends eine Bar.

Nach der Predigt gab es eine Zeit, wo die Anwesenden gemeinsam oder auch persönlich Gott ihre Liebe oder ihr Vertrauen ausdrücken konnten. Was mich berührt hat. Ein Mann empfand, dass Gott einer Frau in einer ganz spezifischen Situation etwas sagen wollte und gab diesen Impuls weiter. Die Situation, die er beschriebe, entsprach genau einer konkreten Situation, die mich sehr intensiv beschäftigt. In diese Situation hinein zu hören „Gott sieht dich!“ hat mich sehr berührt.

Keine Ahnung, warum Gott manchmal den Weg wählt, über andere Menschen zu einem zu sprechen…vielleicht ist man da weniger in Gefahr, das anzuzweifeln…und nur als Ausgeburt der eigenen Phantasie zu betrachten.

Nach dem Mittagessen bei IKEA…- gleiche Möbel, gleiches Essen, vor Gott und IKEA sind alle Menschen gleich – hab ich meine Freunde Möbel kaufen lassen und selbst das am Wochenende kostenlose Wassertaxi an die Südspitze Manhattans genommen. Mit vielen orthodoxen Familien, die ihre Kinder – bis zu sieben an der Zahl – zum Teil in gleicher Kleidung gekleidet hatten, wohl um sie im IKEA – Gewühl schneller wieder zu finden.

Schlendern durch die Wall-Street Gegend und später Soho, das am Wochenende fast genauso voll ist, wie unter der Woche. Auf dem Bürgersteig betete ein Moslem auf einem Pappkarton. Ob Allah das als „Teppich“ akzeptiert. Praktisch ist es allemal.

Mein Highlight: Eine Galerie verkaufte Original-Lithographien von Chagall, Picasso und Dali – zum Teil wunderschön. Und gar nicht sooo teuer. Ab 3000 Dollar war man dabei. Sogar neue Drucke von den alten Druckplatten die Rembrandt benutzt hatte, waren zu sehen. Die fand ich allerdings nicht so schön wie die Originale, die ich in einer Ausstellung gesehen hatte. Ein bisschen Patina muss bei Rembrandt schon sein.

Noch eine heiße Schokolade in einem Café…dann nach Hause zu einem türkischen Abendessen…unterwegs war ich noch lange an der Tür eines Lokals gestanden, in dem wunderbarer Live Jazz gespielt wurde…traumhaft.

Am 1. Tag des Monats nehme ich mir in der Regel Zeit, meine Aufzeichnungen des vorangegangenen Monats zu lesen, zu planen, zu beten….das habe ich, weil ich gestern den Tag mit Freunden verbringen wollte, auf heute verschoben.


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Hello dear friend…

Gerade bekam ich eine Mail mit dem Betreff „Hello dear friend“. Ohne groß nachzudenken, wollte ich sie sofort in den Spam Ordner verschieben.  Täglich bekomme ich Dutzende von Mails, die mit mit eben dieser Anrede Millionen versprechen. Oder um Hilfe für angeblich Leukämie-kranke Kinder bitten.

Als ich die Finger schon auf der Taste zum Löschen hatte, entdeckte ich, dass der Absender ein echter Freund von mir ist, einer meiner besten Freude sogar. Ich hab mich gefragt, ob ich das mit Gott auch manchmal so mache. Er spricht mich an „Hello, dear friend….“  Ich drücke auf „Löschen“, weil ich gar nicht realisiere, dass er mich meint.  Statt einfach zu sagen „Oh. Hello. It is you! Let´s talk!“


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Gemeinde als Auslaufmodell

Der Cartoon der Cartoon von Cla Geiser, Schweiz (Idee: Reinhold Scharnowski) „Gemeinde als Auslaufmodell“ gefällt mir.


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Glücklich

Gott weiß, wie er mich glücklich machen kann. In meinem Buch „Die Hütte und ich“ habe ich eine Liste mit verschiedenen Dingen beschrieben, in denen ich Gottes liebevolles Wirken in meinem Leben erahne und erlebe:

Beim Blick auf die Liste berührte mich am tiefsten, dass ich sehr oft genau die richtigen Bücher entdecke, die ich für die nächsten Entwicklungsschritte brauche. Ich bin nun mal ein Mensch, der viel durch inspirierende Bücher lernt. Ich könnte in diesen hilfreichen Entdeckungen den Zufall sehen, wenn ich möchte. Das wäre auch o.k. Ich hege jedoch den Verdacht, dass mein guter Gott mir augenzwinkernd das eine oder andere Buch in den Weg legt, weil er meine Entwicklung unterstützten möchte.

Das habe ich heute wieder erlebt. Der Kirchentag war mein letzter geschäftlicher Termin. Beim betenden Planen zu Beginn des Jahres 2010 habe ich empfunden, dass Gott mir empfiehlt, dass ich mir den Sommer von Terminen frei halten soll, um Zeit und Freiraum zum Träumen, Denken und Planen zu haben.  Ich will mir in den nächsten Wochen und Monaten Gedanken darüber machen, wohin ich mein Leben und meine Firma in den nächsten 7 Jahren entwickeln will.

Heute habe ich – völlig überraschend – das Buch „Strenght finder 2.0.“ geschenkt bekommen. Das ist ein professioneller Test der eigenen Stärken und Talente.  Ich weiß zwar schon im Groben wo meine Stärken liegen, aber das noch genauer zu entdecken und zu definieren ist genau das richtige zu Beginn dieses Entdeckungsprozesses. Ich freue mich riesig. Und ich glaube, Gott zwinkert mir zu und sagt: „Das hab ich gut gemacht“!


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Kirchentag – Fragmente

Down to Earth Stand am KirchentagWenn man – wie Down to Earth in den letzten Tagen – einen Stand bei einem Großereignis wie dem Kirchentag hat, dann bekommt man vom Ereignis selbst nur Fragmente mit, die aber in ihrer Vielfalt wieder ein neues Bild ergeben.

– Cafe Himmelsthür

Ein von behinderten und nichtbehinderten Menschen gemeinsam betriebenes Café am Kirchentag. Leckerer Latte Macchiato und ein Projekt, das Sinn stiftet und Hoffnung macht.

– Versöhnung

Berührt hat mich die Anfrage einer Frau, ob ich sie als Coach bei der Aussöhnung mit einem Familienmitglied unterstützen könnte. Als ich zusagte, hatte sie Tränen in den Augen.

– Erstaunen

Viele Menschen reagierten mit Erstaunen auf unsere Sachen: „Kenne ich noch gar nicht. Ist ja wirklich toll.“

– Resonanz

Andere, die unsere Sachen schon kannten, gaben uns Resonanz: „Die Impulshefte sind wirklich klasse. Ich verschenke sie dauernd. Andere erzählten uns davon, dass mein neues Buch „Die Hütte und ich“ sie sehr bewegt hat: „Ich habe beim Lesen immer wieder geweint. Das passiert mir sonst nie. Das Buch hat meine Enttäuschung Gott gegenüber nicht vollständig aufgelöst, aber sehr abgemildert.“

– Kälte

Nasskaltes Wetter (Sonntag Morgen nur 5 Grad!!!) hat die Stimmung etwas abgedämpft. Schade.

Ganzkörperlich denken

Bei einem Vortrag übers Denken hab ich verstanden, dass man nicht mit dem Hirn allein denkt,  sondern Hirn, Körper und Umwelt gemeinsam Informationen verarbeiten.  Eigentlich logisch. Dennoch „aha“.

– Sabbat

Ein Sabbat-Gottesdienst, den die liberale jüdische Synagoge veranstaltet hat, hat mich sehr berührt. Sie haben – als „Service“ für die Nicht-Juden die einzelnen Abschnitte im Gottesdienstablauf erklärt. So bekam ich einen guten Einblick.

– Sprache

Für Protestanten sind die Quadros „moderne Andachtshefte“ für Katholiken laufen sie unter der Bezeichnung „Impulse für Exerzitien im Alltag“. Ich habe versucht, zu erraten, zu welcher Tradition die Stand-Besucher gehörten und sie dann in ihrer Sprache anzusprechen.

Schlangen

Kloschlangen, Eintrittsschlangen, Essens-Schlangen, U-Bahn-Schlangen…beim Kirchentag gab es Schlangen in allen Variationen und Längen. Beim Warten in einer Kaffee-Schlange hörte ich:  „Im Osten hieß es ja auch immer: „Kein Paradies ohne Schlange.“


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