Kerstin Pur

Impulse und Notizen von Kerstin Hack

Schlagwort: Schiff (Seite 2 von 4)

Der Umzug rückt näher

2016-05-14 12.54.23Nun steht der Umzugstermin fest. 10. Juni.

Die letzten Wochen waren SEHR gut, aber auch superintensiv. Am Schiff waren viele Helfer und Helge hat sich entschieden, bis 12 Juni zu bleiben… auf dem Bild sieht man ihn gerade Korkfussboden verlegen. Wir versuchen also alles, was möglich ist, noch fertig zu bekommen.

Richtig fertig wird das Schiff nicht sein, wenn ich einziehe.  Das Steuerhaus nicht und auch der Eingangsbereich noch nicht. Aber im Hauptraum, den Gästezimmern und außen ist es schon wunderschön. Und in zwei Wochen kann ja noch viel passieren….wenn die richtigen Helfer mit anpacken… Leute, die mit Holz umgehen können, sind gerade besonders begehrt, aber jede begabte und unbegabte Hand wird gebraucht.

Mit dem Umzug aufs Schiff werde ich den Verkauf meiner gebrauchten Bücher beenden. Wer also noch zuschlagen möchte und sich ein Schnäppchen gönnen und mir und dem Schiff was Gutes tun – hier ist die Liste.

Der eine oder andere Buchverkauf oder auch die eine oder andere Spende würde natürlich auch dem Konto gut tun, das mal wieder eher leer ist…. und wir doch noch den einen oder anderen Eimer Farbe brauchen….

Die nächsten Schritte bis zum Ziel

Gerade tun mir alle Knochen weh. Richtig weh. 2016-03-19 13.58.24

Am Freitag und Samstag habe ich insgesamt etwa 18 Stunden am Schiff gearbeitet – und auch noch einen kompakten Workshop über Vergeben lernen  gehalten.

Ich habe Decken isoliert, Holz geschleppt, Metallplatten weggeräumt,  Anleitungen gegeben, Essen gekocht (ok….italienischer Eintopf aus der Dose) und und und….

Ich spüre den Zeitdruck, der durch Ankündigung von Bootsbauer Helge, dass er voraussichtlich nur bis Ende April hier sein wird, entstanden ist.  Wir haben schon soo viel geschafft, aber es ist noch soo viel zu tun:

  • 2016-03-19 12.32.30Installation von Dusche und Waschbecken
  • Decken im Seminarraum, Eingang, Steuerhaus
  • Möbel für Gästeküche und große Küche fertig
  • Boden und Wände fürs Steuerhaus
  • Schrank fürs Gästezimmer
  • Korkböden in ca. 80qm legen
  • Türen für Seminarraum und Bad
  • Treppe zum Gästebereich
  • Dachluken zum Lüften ins Metall schneiden
  • Gas für die Herde legen
  • Möbel für den Außenbereich bauen
  • Böden für die Decks

Das ist nicht mehr unendlich viel, aber doch mehr als ein Mann der Ahnung hat (Bootsbauer) und eine Frau, die weniger Ahnung hat (Ich) in den vier Wochen, die noch bleiben schaffen können.  Alle Dinge, die wir einbauen müssen in der Regel drei Mal gestrichen werden – es ist einfach ein Berg Arbeit.

2016-03-19 06.56.52Ich bin so tief dankbar für jeden Menschen, betet, gibt und der ein paar Stunden oder Tage mit anpackt, um das eigentlich Unmögliche – bis Sommer fertig werden, möglich macht. Wie die zwei,  die die Platten grundieren, die später an die Decke kommen – siehe Bild.  Wer weit weg von Berlin ist und trotzdem helfen mag, kann und darf für Segen beten und wenn er mag, gerne etwas für das Projekt geben. Oder Bücher kaufen – bei mir im Verlag oder von meinem Stapel gebrauchter Bücher.  Ein Pott 5 Liter Lackfarbe kostet ca. 25 Euro. Da hilft jeder Cent ein paar Tropfen oder Liter weiter.

Bei allen Herausforderungen – ich bin dankbar,  dass es bei und neben der harten Arbeit immer wieder wunderbare Momente gibt. Wie etwa als ich Samstag Morgen mit einer Kaffeetasse an Deck saß und ein Schwan angeschwommen kam.

Das Bild ist nicht bearbeitet. Der Moment war tatsächlich so. Ich fand es wunderschön.

 

Alle Mann an Bord – schnell!!!

NEIN, nicht auch das noch!

Am Samstag Abend eröffnete mir Helge, dass er voraussichtlich nur noch bis Ende April hier ist. Sein bester Freund arbeitet auch an einem Projekt und braucht dringend Hilfe. Helge ist gelernter Bootsbauer und er hat in den letzten Jahren auf Honorarbasis bei mir an Bord gearbeitet und den Umbau planerisch und praktisch mit betreut. Ohne seine Erfahrung und sein Wissen wäre das Projekt – bei aller Hilfe durch Freunde – nicht möglich gewesen.

Ich hatte geplant, bis zum Sommer weiterzubauen und dann einzuziehen und hielt das für realistisch. Es fehlen noch einige Einbauten in Schlafräumen und Küchen, Korkfussboden, Notfallpumpen, zwei Türen, Oberlichter und Deckenverkleidung im Seminarraum und Eingangsbereich und der komplette Ausbau von Steuerhaus / Büro. Und Holzböden an Deck. Nichtmehr so viel, doch mehr als man in vier Wochen zu zweit – Helge und ich – schaffen kann. Ich war geschockt, wollte weinen, aber selbst die Tränen blieben mir im Hals stecken.

In der Nacht habe ich unruhig geschlfen und geträumt, dass ich mit dem Rad unterwegs war und plötzlich nicht weiter konnte, weil eine Flut, in der auch kleinere Eisberge schwammen mir den Weg versperrte. So ähnlich fühlt sich das gerade auch an. Im Traum gab mir dann jemand noch den etwas kryptischen Rat, ich solle nicht messen, sondern rechnen (ich nehme das mal als Impuls, nicht die viel zu kurze Zeit zu messen, sondern mit Gottes unbegrenzten Möglichkeiten zu rechnen).

Am Morgen hab ich dann gemacht, was ich bei Krisen immer mache: Erst mal mein Herz sortiert und bei meinem Gott ausgeschüttet. Und ich habe mich gefragt, was für mich das schlimmste alle Szenarien wäre.

Ergebnis – die schlimmsten und besten Szenarien

Am Schlimmsten wäre es für mich, im Sommer aufs Schiff zu ziehen, um doppelte Miete zu sparen und dann im Herbst, wenn Helge wieder Zeit hat – noch mal wochen- oder monatelang eine Baustelle an Bord zu haben, während ich schon dort lebe und arbeite. Das wäre ein Alptraum. Ich sehne mich sooooo sehr danach, fertig zu sein. Und das Projekt abzuschließen.

Am zweitschlimmsten wäre es, wenn sich der Einzug weiter verzögert, ich dann aber später als geplant auf ein fertiges Schiff ziehen könnte.

Am Schönsten wäre es, in den nächsten 6 – 10 Wochen bis Ende Mai sehr viel Hilfe bekommen, so dass das Schiff Ende Mai tatsächlich fertig ist und ich im Juni einziehen kann. Ich werde selbst meine Arbeitszeiten an Bord zu erhöhen: Bisher war ich Mittwoch Nachmittag und Samstags hier. Jetzt will ich zusätzlich auch Freitag Nachmittag kommen.

JA, so könnte es gehen

Gebet

Rechnen mit Gottes Hilfe. Ihr könnt mit mir beten….

  • dass Helge so lange bleiben kann, wie es für ihn und mich gut ist.
  • dass in den nächsten Wochen sehr viele Helfer an Bord kommen – gerade auch solche, die handwerkliche Erfahrung haben und eigenständig arbeiten können.
  • dass ich im Juni (10. Juni) einziehen kann und  das dann Schiff fertig ist (keine großen Baustellen mehr)
  • dass ich Gelassenheit und Frieden bewahre… Heute nacht hab ich geträumt, dass wir auf einer Konferenz auf Schweizerdeutsch gesungen haben: „Lehn dich bei mir an“ und mir jemand seinen starken Rücken zum Anlehnen angeboten hat. Ein Trost.

Geben2016-03-12 17.15.57

  • Ihr  könnt mich für die Endphase finanziell unterstützen – das würde es mir ermöglichen, Material zu kaufen und ggf. Aufträge an Fremdfirmen zu geben, um die Prozesse zu beschleunigen. Ich brauche noch einige Tausend Euro für Holz, Türen, Fussboden, Farbe. Ich freue mich wirklich mich aber über jeden Euro (5 Euro = ein kleiner Topf Farbe). Fragt mich gern nach meiner Kontonr – Paypal kriselt gerade.
  • Ein Darlehn könnte beim Endspurt auch helfen.

Helfen

  • Wenn ihr ein, zwei oder mehr Tage an Bord kommen und helfen könnt wäre das eine große Hilfe. Man kann am Schiff bereits komfortabel übernachten und sogar warm duschen!
  • Wenn ihr Leute kennt, die gern handwerklich tätig sind, erzählt ihnen von dem Projekt und ladet sie ein, zu kommen.
  • Wenn ihr in Berlin oder Umgebung wohnt, ist es auch eine Hilfe, wenn ihr nur mal für zwei oder drei Stunden kommt.  Jeder Handgriff zählt.Ich bin wie gesagt in der Regel Mittwoch und Freitag Nachmittag und Samstag an Bord, Helge Mo – Sa ganztägig.

Bild: Schubladen für einen Wandschrank. Auf Maß gefertigt, weil ein Schiff unten schmaler ist als oben und vorne schmaler ist als weiter hinten:

Die Schönheit des Unvollkommenen

BS-730-319-150606-106Am Wochenende war ein Bauingenieur an Bord. Und war – gelinde gesagt – überrascht, wie wir das Projekt angehen. Ein Fachmann, Helge, gelernter Bootsbauer, mit dem ich kooperiere, ab und zu ein Elektriker. Ansonsten Helfer und ich, die wir in der Regel wenig Ahnung von der Materie haben und vieles zum ersten Mal machen. Das ist nicht immer ganz so drastisch wie in dem Fall, als wir einen Helfer baten, der altes Holz zersägen sollte – und unsere Sägeböcke gleich mit zersägte. Aber oft so, dass Arbeitsschritte von Helge oder – falls ich schon weiß, wie es geht – von mir erklärt werden müssen. Was Zeit und Energie kostet.

Der Ingenieur erzählte mir, wie er es machen würde: Einen Kredit aufnehmen, dann Profis kommen lassen und das Schiff zügig fertig bauen. Die Vorstellung hat was (mal abgesehen davon, dass ich schon Kredite in Höhe von drei Jahreseinkommen habe und nicht scharf auf weitere bin): Schnell fertig werden. Das Schiff bald einweihen und benutzen können. Schnell vorwärts kommen. Mal wieder freie Wochenenden haben. Schnell fertig werden.  Schneller – statt mühsam, kleiner Schritt für kleiner Schritt. Oh, ich glaub ich wiederhole mich.

BS-150704-102Heute habe ich mal ausgerechnet, wie viele Facharbeiterstunden ich noch bräuchte (Profis oder geübte Laien):

  • Tischler für Decken, Wände, Böden, Türen: 280 Stunden
  • Fachleute für Heizung, Wasser, Sanitär: 80 Stunden
  • Elektrik und Solar: 80 Stunden
  • Schweißarbeiten, v. a. Reling etc.: 40 Stunden

Alles in allem: 560 Stunden. Dazu noch mindestens genauso viele Helferstunden für Streichen, Malen, Putzen. Nach jetzigem Tempo noch 6 Monate.

Als ich anfing, mir vorzustellen, wie viel schneller das mit Fachleuten gehen könnte, fing ich an zu weinen. Ja, es kostet Energie, vieles mit ungelernten Leuten zu machen. Und ich liebe es, wenn Visionen bald Realität werden und Dinge schnell gehen. Ich liebe Effizienz, egal ob beim Coaching, bei Büchern, beim Putzen oder Bauen. Zwei Wochen ein Team von ein bis vier  Tischlern an Bord zu haben, die alle Decken, Böden, Wände und Türen fertig machen – das wäre unfassbar schön.

Mir wurde durch die Auseinandersetzung mit dem Impuls klar, dass mein Denken und meine Vorstellungskraft begrenzt ist. Dass Jesus mir Geld für so viele Facharbeiterstunden geben könnte, sprengt gerade mein Denken. Ich denke da eher klein. Schritt für Schritt. In dem, was gerade geht. Mit dem, was eben an Geld da ist. Ganz anders zu denken, das Schiff schnell fertig zu bauen und dann Darlehen zurück zu zahlen – an die Variante habe ich bisher noch nicht mal im Traum gedacht.

Als ich nachgedacht und gebetet habe, wurde mir klar: Wonach ich mich am meisten sehne, ist Leichtigkeit. Wie die kommt, ist fast egal – das ist etwas, was ich in der Gewaltfreien Kommunikation gelernt habe. Wenn man erst einmal weiß, was das unerfüllte Bedürfnis ist, kann man es auf verschiede Arten erfüllen. In meinem Fall etwa durch Gelassenheit, die langsamen, günstigen, aber eher umständlichen Prozesse zu akzeptieren. Oder durch schnelles Vorankommen. Es ist meine Erfahrung: Wann immer ich herausgefunden habe, was mein Bedürfnis ist, ist die innere Hauptarbeit bereits getan. Der Rest klärt sich dann meist recht schnell.

Dann habe ich mich und Jesus gefragt, wie ER denn mein Schiff am liebsten bauen würde:

  • So wie bisher
  • Mit mehr Fachleuten
  • Mit einer Mischung

Ich dachte an David und die Männer und Frauen, die er um sich gesammelt und geprägt hat. Und an Jesus und seine Nicht-Fachleute im geistlichen Dienst, die er als Team ausgesucht hat. Und daran, wie viel Gutes beim Bauen geschieht. Mit den Menschen, die an Bord helfen, mit mir durch die Begegnung mit ihnen. Wie viele kurze Impulse zwischen Farbe wechseln und Wände rollen weitergegeben werden. Ich dachte an die zwei Menschen, die durch die Begegnungen an Bord erstmals bzw. neu ihr Leben in die Hand von Jesus gelegt haben. Der Dienst des Schiffes hat schon längst begonnen. Menschen werden verändert und erneuert, während sie an Bord sind und anderen und mir begegnen. Das, was ich mir für das Schiff wünsche, wenn es mal fertig wird, geschieht schon jetzt.

Ich spüre, wie kostbar das ist. Das will ich auf keinen Fall aufgeben. Und ich sehne mich zugleich nach etwas Entlastung. Danach, etwas schneller als bisher voranzukommen. Obwohl jeder, der länger nicht an Bord war, den Mund nicht mehr zukriegt. „Boah, seit ihr weit!“ (Jeder der erstmals kommt, kriegt ihn auch nicht mehr zu: „Boah, ist das noch viel Arbeit!“). Ich weiß nicht genau, wie Jesus sich denkt, dass die Arbeit am Schiff weitergehen soll, aber ich weiß jetzt, wonach ich mich sehne.  Mein Traum wäre: 3 Wochen so wie gehabt arbeiten. Und eine Woche pro Monat eine Fachkraft (professioneller Handwerker oder geübter Laie) oder mehrere an Bord haben, die mit Kompetenz und Erfahrung dazu beitragen, dass das Projekt einen Sprung nach vorne macht.

Und dafür bete ich jetzt: 1 Handwerker-Woche pro Monat. Bis wir fertig sind. Konkret: Dass mir jeden Monat für eine Woche geübte Handwerker mir eine Woche ihrer Zeit schenken oder andere Menschen mir durch zweckgebundene Spenden eine Woche ermöglichen, Fachkräfte projektweise anzustellen. Ich bin gespannt, ob und wie Gott das Gebet erhört. Und wenn ihr wollt, helft mit… durch Kostenübernahme oder indem ihr Handwerkern, die ihr kennt, davon erzählt und sie einladet. Toll sind auch kleine Trupps (2 – 4 Leute, die gemeinsam ein paar Tage anpacken und gern in der Zeit an Bord wohnen dürfen!)

Und auch Nicht-Handwerker sind willkommen. Arbeit gibt es für uns alle noch genug! 

(Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass es im Sommer herrlich an Bord ist? Sonnenauf- und -untergänge betrachten, grillen und bei Bedarf in die Spree springen! Traumhaft).

 

Decken und Wände fürs Schiff

11133895_963468850338278_3254103374777561524_oDieser Monat steht unter dem Motto: Holz fürs Schiff! Am Dienstag kam eine große Lieferung Holzplatten an, die wir verwenden um Decken und Wände zu verkleiden. Das bedeutet:

  • 150 qm Holz mit Leinöl streichen
  • dann von Hand glattschleifen
  • dann grundieren
  • dann streichen

Ich bin sehr froh, dass am Samstag ein mehrköpfiges Team aus den USA kommt, um zu helfen. Ich rechne damit, dass dann so richtig was vorwärts geht. Bilder folgen.

Ein Mann aus dem Team ist gelernter Schweißer. Das ist ein riesiges Geschenk, weil unter Deck noch zwei Bullaugen gesetzt werden müssen und das mit viel Brenn- und Schweißarbeit verbunden ist.

Holz ist zum Glück nicht so super teuer, aber es kommt trotzdem einiges an „Holz“ zusammen. Wenn ihr mithelfen wollt, die Rechnungen zu bezahlen, freu ich mich. Gern über Betterplace. dann ist das einen großen Schritt weiter. Wenn die Decken und Wände gemacht sind, können wir uns den nächsten Punkten auf der To-Do Liste bis zur Fertigstellung – vielleicht im Sommer – widmen:

  • Waschmaschine anschließen 🙂
  • Warmwasser-Speicherwassertank einbauen
  • Heizung einbauen
  • Küche im Hauptraum
  • Decks fertig entrosten und mehrfach streichen
  • Möbel fürs Deck bauen
  • Treppe zu den Schlafräumen einbauen
  • Dusche fertigstellen
  • Gas legen
  • Korkfussboden legen
  • Türen einbauen
  • Gästekojen fertigstellen
  • Gästeküche bauen
  • Fenster fürs Steuerhaus
  • Lampen anbauen
  • Solarpaneele installieren
  • 1001 Kleinkram
  • Liegeplatz finden und Schiff hinbringen
  • Einweihung feiern

 

 

Kann man Wunder bewirken lernen?

rothko-bluegoldSchiff, Verlag, Coaching, Schreiben… an Herausforderungen mangelt es mir gerade eher nicht. Trotzdem hat sich Gott offensichtlich ausgedacht. mich auf ein neues Abenteuer loszuschicken.

Vor zwei Wochen sah ich eine Prophetie von Aliss Cresswell auf Youtube. Eigentlich nur aus Neugierde, weil mich einfach interessierte, was diese Frau mit den hüftlangen feuerroten Locken wohl zu sagen hat. Die ruhige, natürliche Art, mit der sie sprach, aber auch das, was sie sagte, berührte mich sehr. Aliss ist eine Frau, die Gott sehr stark im Bereich Zeichen und Wunder gebraucht, aber weniger bei großen Events als vielmehr im Alltag – in ihrem Buch Natürlich übernatürlich beschreibt sie, wie sie mal eben im Supermarkt zwischen Nudeln und Suppen jemanden von Schwerhörigkeit heilt. Oder in dem Cafe, das sie betrieb, erlebte wie Knochenbrüche spontan geheilt wurden.

In der Nacht, nachdem ich die Prophetie gelesen hatte, träumte ich, ich sei in England an einem Ort, den ich schon kannte, in einem christlichen Zentrum und würde dort auch in einem Dachzimmer übernachten. Da ich an dem Ort, wo Aliss und ihr Team sind, schon zum Schüleraustausch war – ihn also kenne – empfand den Traum als Hinweis von Gott, diesem Ort einen Besuch abzustatten und fragte per Mail bei Aliss und ihrem Team an, ob das möglich war. Ich empfand, dass Gott mir sagte, Mai sei die richtige Zeit. Aber das schrieb ich ihnen nicht.

Die Antwort überraschte mich dann doch. Sie luden mich zu einem 28 Tage langen, persönlichen intensiven Training in Zeichen und Wundern ein. Intensiv heißt: Es sind nur zwei Leute als Teilnehmer!!! Das Training ist eine Mischung aus viel Zeit mit Jesus,  Bibelstudium gemischt mit Mentoring, Teilnahme an den Aktivitäten und Herausforderungen für den eigene Glauben. Ach ja – der Zeitpunkt, zu dem sie mich einluden, wo noch ein Platz frei sei war … Mai!

28 Tage!!! Mir blieb die Spucke weg. Das ist lang, wenn man selbständig ist, einen Verlag leitet und ein Schiff baut. Ein zweites Mal staunte ich. als ich in den Kalender sah. Mai ist der einzige !!! Monat im ganzen Jahr 2015 an dem ich keinen einzigen Termin habe.

Als ich betete und Gott fragte, ob ich mich auf diese verrückte Sache einlassen soll, wurde ich an meinen Vater in seinen Jugendjahren erinnert. Er war sehr guter Handballspieler – spielte damals in der Bayernauswahl. Also so was ähnliches wie Bundesliga heute. Er war extrem schnell und konnte kräftig werfen. Mit rechts. Eines Sommers entschied er sich, seinen linken Arm zu trainieren. In Ermangelung von Fitnessstudios, stach er einen ganzen Sommer lang, das geerntete Heu auf dem Bauernhof mit dem linken Arm von der Tenne in den Heuschober. Am Ende des Sommers war er links genauso schlagkräftig wie rechts. Die Gegner seiner Mannschaft stellten in der Regel zwei Spieler ab, um ihn zu decken! Er war einfach zu gefährlich.

Beim Nachdenken über diese Begebenheit, schien es mir als würde Gott mir sagen: „Du hast die letzen 10 Jahre deine natürlichen Fähigkeiten, deinen rechten Arm, stark traininert. Durch Coachingausbildungen, Lernen etc. Jetzt ist es dran, deine übernatürlichen Fähigkeiten zu trainieren, dienen linken Arm, um in meinem Reich noch schlagkräftiger zu sein….“ 

rothko-blau-gelb-Es stimmt. Wenn ich coache habe ich eine „Erfolgsquote“ von fast 100%. Praktisch nach jedem Coaching sagen mir Menschen, dass sich ihr Problem gelöst hat oder zumindest besser lösbar geworden ist. Beim Gebet für Kranke sieht das anders aus. Es haben schon viele Menschen für mich gebetet – besonders für Heilung der Auswirkungen mehrere Unfälle. Bisher ohne spürbare Veränderung. Und  Ich habe in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich Hunderte von Malen , vielleicht sogar  Tausende von Malen für kranke Menschen gebetet.

Bisher habe ich nur vier Mal etwas erlebt, was ich als offensichtliche Gebetserhörung und übernatürliches Eingreifen Gottes werten würde.

  • Als die Tochter von Nachbarn wegen Bulimie in Lebensgefahr schwebte, haben eine andere Frau und ich monatelang für ihr Überleben und ihre Heilung gebetet. Irgendwann wusste ich: Jetzt ist es gut. Sie konnte bald darauf entlassen werden. Ich sehe sie in der Regel 1 x im Jahr beim Weihnachtsgottesdienst in meiner Heimatstadt… und habe jedes Mal Tränen in den Augen: Sie lebt… und vermutlich bin ich mit beteiligt daran.
  • Bei einem Kostümfest in England bekam eine Freundin heftige Magenschmerzen. Ich suchte im ganzen Haus erfolglos nach Kräutertee, als ich keinen fand, kam ich auf die Idee zu beten. Als die Magenschmerzen nach dem Gebet plötzlich weg waren, war ich diejenige, die am erstauntesten war.
  • Als ich im Januar 2013 mit meiner Freundin Rosemarie in Wales beim Gebetszentrum Ffald – y – Brenin war, wo öfters Heilungen geschehen, bat sie mich für ihren Rücken zu beten, der ihr immer wieder Schmerzen machte. Seit dem Gebet hatte sie nie wieder Schmerzen in dem Bereich.
  • Einmal habe ich für eine Frau gebetet, die sie dem 9. Lebensjahr keinen Haarwuchs mehr hatte. Nirgends. Keine Augenbrauen, keine Achselhaare und natürlich keine Haare auf dem Kopf. In den Wochen nach dem Gebet begannen die Haare wieder zu sprießen – zum ersten Mal seit über 15 Jahren!!! Dann fielen die neu gewachsenen Haare wieder aus. Nein, ich verstehe das auch nicht!

Die drei bzw. vier Erlebnisse waren beeindruckend. Sie sind aber – ehrlich gesagt – eine magere Ausbeute für unendlich viel Gebet. Als Coach hatte ich vermutlich schon längst aufgegeben, wenn meine Resultate im Coaching ähnlich schlecht wären, wie beim Beten für Kranke. Dass da so wenig passiert, frustriert und irritiert mich zutiefst. Aber irgendwie bleibe ich dran. Auch weil Jesus es klipp und klar gesagt hat, dass das zu unseren Aufgaben als Jünger gehört, für Kranke zu beten bzw. er sagt nicht, dass wir für sie beten sollen, er sagt noch steiler „Heilt Kranke, weckt die Toten auf!“ (Matthäus 10, 8).

Aber es stimmt auch: In meine Coachingausbildungen habe ich weit über 10.000 Euro gesteckt, habe jahrelang gelernt – in Seminaren, aus Büchern und von Menschen, die es richtig gut kennen. Im Bereich „Heilung für Kranke“ hab ich wenig gelesen, mal einen Workshop besucht… aber bisher noch nicht wirklich mit und von Menschen gelernt, die darin geübt sind und die es besser „können“ als ich.

Was mich auch bewegt ist, dass Bereich Gebet für Kranke so viel Schräges läuft. Lautstärke, Dramatik, Kraftlosigkeit oder – am Schlimmsten – Schuldvorwürfe an den Kranken, wenn auf Gebet hin mal wieder nichts passiert ist. „Du hast halt nicht genug geglaubt!“ Was für eine Last, die man da Menschen aufbürdet. Wie schrecklich!

Ich sehne mich, danach, im Bereich körperliche Heilung und Befreiung effektiver zu werden. Gerade liegt ein lieber Freund von mir nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. Das nimmt mich mit. Wie wunderbar wäre es, da ganz einfach Heilung zu bewirken. Tatsächlich zu erleben, dass ich Menschen nicht nur bei seelischen, sondern auch bei körperlichen Problemen helfen kann. Zu erleben, dass mehr Heilungen geschehen. Auf eine Art und Weise, die respektvoll und einfühlend ist – und zugleich kraftvoll und wirkungsvoll.

Ein betender Freund, der von meinem Englandabenteuer weiß, schrieb mir dazu:

Du lebst Deine natürlichen Fähigkeiten und alles das, was Du im sichtbaren Bereich tust (Schiff!) hochgradig bewusst als im Angesicht Gottes, mit Ihm, für Ihn.Und das, was Du im übernatürlichen Bereich zunehmend tun wirst, bei und nach diesem Training, genauso. Und das ist das Kostbarste daran: Nicht das, was Du schaffst, oder was Gott Übernatürliches durch Dich schafft, sondern dass Gottes Gegenwart dadurch so konkret wird, dass Ihn viele Menschen sehen, spüren, in Ehrfurcht verstummen und Ihn anbeten.

Und eine Freundin, die selbst viel richtig Schräges und Schreckliches mit Menschen erlebt hat, die sich an Heilung versucht haben, schrieb mir, dass sie mir zutraut, dass ich anders mit Menschen umgehe. Mich rührt ihre Wertschätzung zutiefst. Und ich hoffe, dass ich dem in mich gesetzten Vertrauen gerecht werde.
Also werde ich vom 1. – 28. Mai genau das tun. Mich darauf einlassen, mich von Menschen mit mehr Erfahrung in dem Bereich trainieren zu lassen. Und vor allem von Jesus und seinem Wort lernen, mehr im Übernatürlichen zu leben und zu handeln. Ich bin aufgeregt und mega-gespannt.
Die erste Herausforderung für mich als Selbständige ist, einen Monat nicht zu coachen und auf andere Art und Weise Einkommen zu generieren und gleichzeitig die Kursgebühr und Unterkunft, Reisen und Aufenthalt zu zahlen.  Herzliche Einladung, wenn du mir dabei helfen möchtest.
 
Ich empfinde das Training in England als Investition in meine Zukunft, in das Schiffsprojekt und die Menschen, die dorthin kommen werden und denen ich dann hoffentlich noch kraftvoller dienen kann… und ja, ich werde über meine Erfahrungen berichten! Versprochen!
Ergänzung: Wenige Stunden, nachdem ich diesen Beitrag geschrieben habe, kam die Nachricht, dass Matthias, dessen Gehirn vor einigen Tagen aufgehört hat, zu funktionieren, wieder auf Ansprache reagiert und Aufforderungen wie „drück meine Hand, halte den Damen hoch, lass meine Hand los“ nachkommen kann. Die Ärzte sind geschockt. Die Krankenschwestern auch. Und ich weine vor Glück! Das ist wohl Heilung Nr. 5, die ich selbst miterlebe – und die größte von allen.

Hat Gott womöglich meine Gebete erhört? Größer, als ich dachte?

CIMG2025Das ist schon irgendwie krass. An GENAU dem Ort in Hamburg, an dem ich mein Schiff für über ein Jahr liegen hatte, liegt jetzt ein Schiff, das zum Flüchtlingsrettungsschiff im Mittelmeer wird.

Oft, wenn ich dort war, hab ich gebetet, dass dieser Ort zum Segen wird… und jetzt zu sehen, dass dort ein anderes Segensschiff gebaut wird, berührt mich.

Hat Gott womöglich meine Gebete erhört – auch wenn ich mir nie hätte ausdenken können, wie?

So genau weiß ich das natürlich nicht, aber es ist auf jeden Fall berührend und schön. Das  hab ich auch den Leuten vom Team geschrieben.

fischkutter208_v-vierspaltigHallo, liebes Team von SEA life…

derzeit baue ich ein altes Schiff zu einem Ort um, an dem Menschen Inspiration und Hilfe erfahren können.

Aktuell in Berlin (wo ich lebe).

Die erste Bauphasellag das Schiff in Hamburg, Lotsekai 1!!!!
Ich bin ein gläubiger Mensch, und oft, wenn ich in Hamburg an Bord war, habe ich gebetet, dass Gottes Segen, sein wohltuendes Handeln, sich an diesem Ort entfaltet. Ich habe da natürlich zuerst an mein Schiff gedacht, aber als ich jetzt von euch gelesen habe, hab ich vor Rührung geweint.
Ich weiß nicht, ob ihr gläubig seid oder nicht, aber ich bin 100% sicher, dass Gott sich über das freut, was ihr tut. Indem ihr seine wunderbaren Geschöpfe vor dem sicheren Tod rettet.
Finanziell kann ich gerade nichts beitragen, aber ich bin ausgebildeter Coach – auch für Trauma-Nachbearbeitung. Ggf. könnte ich Menschen nach einem Einsatz bei der Verarbeitung des Gesehenen unterstützen.
Macht weiter. Mit viel Mut. Es ist toll, was ihr tut!
Lieben Gruß
Kerstin

4 Tage später

Meinem Bootsbauer habe ich von dem Projekt erzählt. Mit dem Ergebnis, dass er auch an das Team vom Schiff geschrieben hat. Und jetzt eingesetzt wird, um das Schiff ins Mittelmeer zu bringen. Ein Bootsführer für die letzte Etappe hatte ihnen nämlich noch gefehlt.

Holz fürs Schiff

IMG_9533Das nächste, was das Schiff braucht, ist Holz.

Wir haben das Schiff jetzt komplett isoliert. Jetzt ist Holz für die Wände, Decken und Böden nötig, damit es auch wohnlich und schön wird.

Ein Quadratmeter Wand- oder Bodenholz bzw. Kork kostet etwa 20 – 30 Euro. Und wir brauchen sicher an die 200 – 300 qm, um alle Decken und Wände zu verkleiden. Also etwa 4000 . 9000 Euro.

Dazu noch Latten, Farbe, Sägeblätter….

Wenn du mithelfen willst, dass das Schiff schön wird, kannst du das über paypal (rechts auf der Seite) oder Better Place tun. Ich würde mich freuen! Das Schiff auch!

 

 

15 Jahre Down to Earth – die schönsten Geschenke

2015-02-15 20.04.28Vor 15 Jahren saß ich an einem trüben Berliner Februartag in einer neobeleuchteten Amtstube im Rathaus Schöneberg -ja, das wo Kennedy  noch vor meiner Geburt sagte „Ich bin ein Berliner!“ Ich unterschrieb auf einem grauen Vordruck: Und sagte damit: „Ick bin och ne Berlinerin – und jründe hier mal n Unternehmen!“ Das war der Beginn von Down to Earth.

15 Jahre später und viele Erfahrungen weiter, schaue ich zurück. Auf dem Blog von Down to Earth habe ich einige unserer Erfolgsgeheimnisse verraten.

Und ich hab sogar ein Video dazu gedreht.

Und ich feiere. 

Zum Geburtstag habe ich ein paar schöne Geschenke bekommen.

 Das Praktischste: Einen Ipad Ständer

Aus Holz vom Schiff. Damit mir der morgendliche Sport leichter fällt. Da gibt´s so n Programm, das ich gern nutze. Ist aber doof, wenn man den Vorturner nicht sieht.

Das Leckerste – eine dunkle Schokolade mit Cranberry Füllung.

Ohne weitere Worte.

Das Überraschendste: Ein Tablett

Aus edlem Holz. Hab ich bei einem Preisausschreiben gewonnen, an das ich mich nicht mal mehr erinnern kann. Richtig schön, weil mein altes neulich mal verbrannt ist. Und ich mein Geld gerade für andere Sachen brauche.

2015-02-15 21.43.06Das Lustigste und Berührendste: Ein Gratulationsschreiben

Meine beste Freundin kam am Down to Earth Geburtstag auf mich zu und sagte strahlend: Ich hab dir was zum 10. Geburtstag geschrieben. Ich sagte: Aber Down to Earth wird doch 15.

Wir lachten schallend – Fehler 2015-02-15 21.43.19sind erlaubt.Und sie las mir erst den berührenden und ermutigenden Text vor.

Und dann ergänzte spontan noch fünf Zeilen.

 

Das Erleichterndst: Eine Spende fürs Schiff

Ein finanzielles Geschenk, das mir bei den nächsten Herausforderungen hilft: Heizung, Böden.

Das Größte: Tun zu können, was ich kann und was andere bereichert.

Bei allen Höhen und Tiefen und Herausforderungen: Es ist unendlich bewegend, Dinge tun zu können, die ich gut kann, die andere bereichern und die mich ahnen lassen: auch dafür wurde ich geschaffen.

Mein Geburtstagswunsch: Das Schiff in den nächsten Monaten fertig bauen zu können, um ein neues Kapitel in der Geschichte von Down to Earth aufzuschlagen…eines, das im Grunde schon längst begonnen hat.

 

Das Schiff hat einen Adventskalender

20141126_gesamtAdvent ist eine Zeit, die daran erinnert, dass vieles im Leben Prozesse sind. Manches geht schnell… aber für viele Entwicklungen sind Wachstumsschritte nötig. Selbst Jesus ist nicht einfach auf die Erde gebeamt worden, sondern im Bauch seiner Mutter herangewachsen. Das finde ich trostreich – gerade auch dann, wenn mir Prozesse zu lange dauern. Und Geduld gefragt ist. „Die meisten Menschen überschätzen, was man in einem Jahr erreichen kann – und unterschätzen, was man in sieben Jahren erreichen kann.“ ist eines meiner Lieblingszitate – weil es mir selbst so gut tut, mich daran zu erinnern, dass Entwicklung ihre Zeit braucht und Geduld erforderlich ist.

Gerade weil es mir nicht immer leicht fällt, geduldig zu sein, tut mir der Blick auf Zwischenschritte so gut. Deshalb mag ich Adventskränze – erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… und Adventskalender… 24 kleine Ermutigungen auf dem Weg… Für diesen Advent habe ich drei Adventskalender geschenkt bekommen. Von Menschen, die wissen, dass ich das liebe… (ok… es ist ein offenes Geheimnis)… Einer ist ein wunderschöner Türchen-öffne-Dich-Klappkarten-Kalender, der andere ein kleines Kistchen mit lauter kleinen Überraschungen, in das ich jeden Tag reingreifen kann.

Und der Dritte: Ein Adventskalender für das Schiff. Er stammt von Susanne Tauber von kostbar Design und ist ein Geschenk für das Schiff und mich… und lädt euch zum Mitmachen ein. Das Schiff ist gerade gut 2/3 fertig. Die Außentüren sind drin, das Bad gebaut, die Wände in Wohnzimmer und Küche verkleidet, Strom ist gelegt… es ist sehr viel geschehen.

Und es fehlt noch einiges: Lampen, Fußböden, Fliesen und vieles mehr. Jeden Tag zeigt ein Türchen, was das Schiff gerade gut gebrauchen kann… wenn du möchtest, kannst du es dem Schiff schenken… am einfachsten über den Paypal-Knopf rechts oder über Betterplace – da geht das auch anonym. Oder ganz klassisch mit Überweisung. Ich bin ganz gespannt, was sich auf dem Gabentisch des Schiffes im Laufe der Adventszeit ansammeln wird. Und klar – wenn dein Budget nicht reicht, um den benötigten Posten ganz zu übernehmen, freut sich das Schiff – und seine Besitzerin – auch über einen Teil. Jedes bisschen hilft.

Nächsten Advent will ich auf dem Schiff feiern… ich freue mich darauf!

Ich werde es tun in der glücklichen Erinnerung daran, dass Prozesse nach einigen Mühen und Herausforderungen durch Durchhalten und die Hilfe vieler toller Menschen schlussendlich doch zum Ziel führen.

Das Türchen für heute: 

20 Lampen fürs Schiff: je 20 €01_Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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